Ein wichtiges Auswärtsspiel im Aufstiegsrennen…

Ich kann nicht leugnen, dass ich gestern nach den beiden Freitags-Spielen auf die Tabelle geschaut, den Herd angeschaltet und die Pfanne bereit gestellt habe. Denn Hamburg und Köln haben gestern gewonnen. Das bedeutet, dass Union morgen in Magdeburg einen Sieg braucht, um Anschluß an die beiden zu halten. Aber weil St. Pauli und Bochum am Montag gegeneinander spielen, also mindestens einer der beiden Punkte verlieren wird, könnte Union sich mit einem Sieg auch selbst etwas absetzen. Also, fassen wir zusammen: Union hat ein Auswärtsspiel, das zu gewinnen wichtig im Kampf um den Aufstieg wäre… Wir wissen, wie das bisher meistens ausging, aber mal schauen, ob sich daran was geändert hat.

urs fischer spitzt die ohren

Spiele mit so einer Ausgangssituation, war da was? Photo: Matthias Koch

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In Dortmund brauchen Unioner vor, während und nach dem Spiel Geduld

Heute Abend spielt Union also zum zweiten Mal in zwei Jahren in der zweiten Pokalrunde in Dortmund. Aber den gleichen Stellenwert wie das Spiel 2016 hat die Partie heute Abend nicht: Es wird eine Abendkasse für Auswärts-Block-Tickets geben. Das ist so, weil wir das nun eben schonmal hatten. Weil es schön gewesen wäre, auch mal ein ‘großes’ (oder überhaupt irgendein) Pokal-Spiel zuhause zu haben. Weil das Geschehen im Umfeld und auch die Stimmung im Stadion außerhalb des erweiterten Gästeblocks damals für viele ernüchternd waren. Und schließlich, weil das Spiel damals auch inhaltlich kaum besser hätte laufen können und es nicht direkt wahrscheinlich ist, dass Union noch einmal in der Situation sein wird, spät in der Verlängerung in Führung gehen zu können.

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Das Spiel heute hat nicht die gleiche Fallhöhe wie das vor fast genau 2 Jahren; Photo: Tobi/unveu.de


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Union ist so konstant, dass alle sich wiederholen

So stabil Union in dieser Saison ist, so wenig neue Themen kommen von Woche zu Woche auf (von verrückten Momenten wie dem Tor von Rafal Gikiewicz mal abgesehen). Aber das haben sich viele Unioner nach der letzten Saison ja gewünscht.

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Heidenheim ist nicht nur Marc Schnatterer

Es ist verständlich, wenn jemand bei Spielern des 1. FC Heidenheim nur Marc Schnatterer einfällt. Auch in Heidenheims letztem Spiel bestimmte er die Schlagzeilen, als er mit einem direkten Freistoß (was sonst?) kurz vor Schluss das 3-2 Siegtor für Heidenheim schoss.

Marc Schnatterer, Foto: Matze Koch

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Hoffentlich spricht für Urs Fischers Spielvorbereitung mehr Evidenz als für die Erholungsmethoden mancher Spieler

In der englischen Woche zieht die Mannschaft gerade alle Register, um sich rechtzeitig für das Montagsspiel in Ingolstadt zur erholen, wie uns Rafal Gikiewicz zeigt:

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André Hofschneider wird Cheftrainer ohne eine Mannschaft

Die wichtigste Nachricht aus Urs Fischers Spieltagspressekonferenz ist für die Berliner Medien, dass Sebastian Polter nicht mehr weit davon entfernt zu sein scheint, wieder für die Mannschaft in Frage zu kommen. Auch wenn Polter wieder im Mannschaftstraining ist, dürfte das aber noch nicht in Bielefeld oder gegen Kiel am Dienstag der Fall sein. Und dank der Leistungen von Sebastian Andersson besteht eigentlich auch keine zu große Hektik, Polter vielleicht zu früh wieder spielen zu lassen. Dass Union offensiv noch Probleme hat, liegt eher nicht an der Besetzung des Sturmzentrums.

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Nicht nur der VIP-Bereich kommt auf den Parkplatz

An Twitter ist vieles kaputt. Aber es hat auch immer noch seine guten Seiten. Und zu denen gehören zweifellos die Wortwechsel von Felix und Toni Kroos.

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Lars Dietz und Peter Kurzweg suchen eine Perspektive

Bevor ich mich gleich auch auf den Weg zum Drachenbootcup mache, gibt es heute noch einiges zu berichten:

Am letzten Tag der Transferperiode haben Union gestern mit Peter Kurzweg und Lars Dietz zwei der Spieler ohne gute kurzfristige Perspektive verlassen: beide leihweise, und beide in die dritte Liga.

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Das Stadion steht noch, Unions Startelf gegen St. Pauli noch nicht

Nachdem die ersten Meldungen über den Brand im Stadion am Donnerstagabend betonten, wie schnell die Feuerwehr es gelöscht hatte, vermittelten Bilder davon gestern doch einen dramatischeren Eindruck. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel versicherte Union jedoch, dass das Stadion in voller Kapazität, wenn auch nicht ganz unbeeinträchtigt, bereit für das Spiel am Sonntag sei.

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