Sebastian Polter und uns fehlen viele Momente

Es gibt nicht allzu viele Situationen, die hinsichtlich der fußballerischen Karriereplanung in der aktuellen Lage ungünstiger sind als die von Sebastian Polter: Dass er nach dem Ende seines Vertrags nach dieser Saison nicht weiter für Union spielen wird, steht seit seinem Interview vor zwei Monaten fest. Aber natürlich ist die jetzige Lage voller Unsicherheit in sportlicher und wirtschaftlicher Hinsicht sehr ungeeignet für die Suche nach einem neuen Verein. Und das umso mehr, als Polter sportlich keine Gelegenheit hat, sich anzubieten. Trotzdem führt er anscheinend Gespräche mit potenziellen neuen Vereinen, wie den Berichten von einer Skype-Medienrunde mit Polter zu entnehmen ist (unter anderem beim RBB).

Sebastian Polter

Das Training in der Phase der Coronavirus-Spielpause kann für Sebastian Polter Spiele nicht simulieren, Foto: Matze Koch

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Fußballfans und Deutsche Bahn: Eine komplizierte Beziehung

Nachdem Frankfurt gestern 1:0 in Nürnberg gewonnen hat, darf Union also in der nächsten Saison erneut probieren, gegen die Franken zu gewinnen. Relegation ist, wenn der Zweitligist verliert (vielleicht deshalb ehrlicherweise einfach nur zwei Aufstiegsplätze vergeben). Heute wird klar, ob das auch nach unten gilt, wenn Duisburg zu Hause versucht, das 0:2 aus dem Hinspiel gegen Würzburg auszugleichen. Mit dabei Ex-Unioner Robert Wulnikowski im Tor der Würzburger (Kurier). So sah der Keeper übrigens vor über 12 Jahren als Nummer 1 bei Union aus. Definitiv mehr Haare als jetzt:

Robert Wulnikowski im Spiel gegen Ahlen 2003, Foto: Tobi/unveu.de

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