Schlagwort: Paul Thomik

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Teve064 – Saisonziel erreicht. Alles muss raus.

Früher war mehr Lametta. Jedenfalls wurde dieses Mal der Klassenerhalt weniger euphorisch gefeiert als noch im letzten Jahr. Vielleicht lag es daran, dass vor der Partie gegen Ingolstadt schon der Verbleib in der 2.Liga feststand. Vielleicht aber auch daran, dass Union nie richtig im Abstiegskampf steckte, sondern sich die Saison über nur nie richtig von ganz unten befreit hat.

Wir diskutieren anhand einer Äußerung von Chinedu Ede über die Bewertung der Saisonleistung von Union. Auslöser dafür war die Beschwerde von Uwe Neuhaus und Christian Beeck über eine Meinungsäußerung des freien Journalisten Matze Koch:

Doch insgesamt gesehen spielt die gesamte Mannschaft eine sehr bescheidene Saison.

Quelle: sports-kick.de

Ein dritter Schwerpunkt neben der Nachbetrachtung des Spiels ist ein Angebot, das gerade bei Union vielen sauer aufstößt. Bei Groupon wurden Tickets für das Match gegen Ingolstadt verramscht.

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Teve053 – Wir verderben die Preise. Ihre Presse.

Neues Jahr und neuer Podcast. Erstes Thema ist naheliegenderweise der Sieg gegen Alemannia Aachen. In die Einzelkritik kommt vor allem Paul Thomik, aber auch Michael Parensen. Klar, denn es geht um die beiden Außenbahnen, die Unions Angriffsspiel variabler machen sollen. Der Rest wird dann ganz viel Glaskugel. Wird der Verein in der Transferperiode noch tätig werden? Was ist dran an dem Vorurteil, in der Presse gehandelte Spieler würden teurer werden? Und wo landet Union am Saisonende?

Bei Transfers geht es auch um John-Jairo Mosquera, dessen Ausleihe an Union im Sommer endet. Verpflichten? Zu welchem Preis? Außerdem diskutieren wir anhand “Mossi”, wer wem warum Spitznamen verteilt. Ihr ahnt es schon: Auch hier gibt es die Presse. Dazu fällt auch der Name eines Klubs, den nicht jeder kennt: Sherrif Tiraspol. Auch dort war Mosquera bereits. Sebastian auch. Und hat sich dort eine Fahne gekauft. Vielleicht sogar zur geichen Zeit.

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Teve 018 – Was ein echtes Expertenteam von einem unechten unterscheidet

Manchmal ist es so, dass man von einem Spiel gar nichts sieht. Und die einzige Informationsquelle ist das Radio. Und die Menschen im Radio erzählen von einem Spiel wie gegen Oberhausen, in dem nicht viel passiert. Im Fernsehen kann der Kommentator dann das Spiel einfach so wirken lassen. Im Radio wird weitergeredet. Und es wird jede Statistik gewälzt, die Opta anbietet. Und gerechnet. In Minuten, Stunden, Wochen, Monaten und manchmal auch in Jahren und Jahrzehnten.

Man kann allerdings auch im Stadion sein und wenig sehen. Weil der Junior eine Bratwurst oder “nein doch lieber eine Brezel”, noch Kinderpunsch und natürlich danach die Toilette besuchen möchte. Und erzählen möchte er. Und alle Aufmerksamkeit gehört natürlich dem Nachwuchs.

Der Podcast zum Spiel gegen Oberhausen wird also bestritten von zwei Personen, die das Spiel gar nicht oder nur teilweise gesehen haben. Aber echte Experten können sich auch so eine Meinung bilden.

Neu im Podcast sind mit Beginn der Rückrunde O-Töne von Spielern und Trainer. Feedback dazu gerne in den Kommentaren.