Union hat die Lizenz für die nächste Saison, aber die ist nicht so viel wert wie sonst

Union gab gestern via Vereinsmitteilung bekannt, dass der Club für die Profimannschaft die Lizenz für die Bundesliga oder Zweite Liga erhalten hat. Extra auf Twitter oder Facebook hat der Verein das bis jetzt nicht mitgeteilt. Vielleicht wurde es vergessen oder es ist einfach ein Zeichen dafür, dass die Lizenz dieses Jahr nicht dasselbe bedeutet wie in der Vergangenheit. Das spürt man schon an der übergenauen Formulierung: “Die Lizenzen für die Bundesliga und die 2. Bundesliga wurden ohne Bedingungen und ohne vereinsspezifische Auflagen erteilt.” Denn wenn es keine vereinsspezifischen Auflagen gibt, dann doch welche, die für die gesamte Liga gelten.

Oskar Kosche ist als Geschäftsführer Lizenzierung beim 1. FC Union für die Bundesliga-Lizenz zuständig, Foto: Matze Koch

Oskar Kosche ist als Geschäftsführer Lizenzierung beim 1. FC Union für die Bundesliga-Lizenz zuständig, Foto: Matze Koch

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“Euer Kosche hält wie ein junger Gott”

Das Hallenturnier der Traditionsmannschaften hat schon sehr viel Spaß gemacht und das Union-Team hat mit seiner Spielfreude (und dem Erfolg mit Platz 3) sehr dafür gesorgt, dass es so gekommen ist. Karim Benyamina, der vom Sport1-Kommentator konsequent “Benschamina” genannt wurde, beeindruckte auch nach seiner Karriere mit einer athletischen Figur, als ob er weiter noch unter Profibedingungen trainiert. Torsten Mattuschka hingegen hatte am ersten Turniertag in der BZ über seine Figur noch gesagt: “„Die Trommel ist größer und das Gesicht breiter geworden. Ich habe 6 Kilogramm zugenommen. Ich wiege jetzt 90. Aber jetzt passe ich auf.“ I feel you, Tusche. Gerade in der Zeit nach Neujahr habe ich das schon öfter mit exakt diesen Worten, aber ein paar Kilo mehr über mich gesagt.

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