“Es wäre eine Katastrophe, wenn wir erst handeln würden, wenn es für jeden offensichtlich wird”

Seit Union am Montag vor einer Woche bekannt gegeben hat, sich von Jens Keller zu trennen, warteten sowohl Unioner als auch Journalisten darauf, dass sich auch Präsident Dirk Zingler zu dieser Entscheidung äußern würde.

Das hat er nun getan, wenn auch nur im Gespräch mit der Kommunikationsabteilung des Vereins selbst, und nicht gegenüber Journalisten. Das Interview in Gänze kann man auf der Webseite des Vereins lesen und auf AFTV ohne Zugangsbeschränkung anschauen. Wir fassen die wichtigsten Aussagen des Union Präsidenten zusammen:

Über die Gründe, sich von Jens Keller und Henrik Pedersen zu trennen:
“Wir waren natürlich unzufrieden mit dem Ergebnis der Saison [2016/17], mit dem Auftreten unserer Mannschaft und der gesamten Lizenzspielerabteilung nach dem Nürnberg-Spiel. […] Es wäre ja aus meiner Sicht eine Katastrophe, wenn wir erst dann handeln würden, wenn es für jeden offensichtlich wird.”

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Die erste Regel der Trainerfindungskommission

Das öffentliche Training gestern bei Union hatte am Vormittag vor allem etwas mit Treppenläufen zu tun. Geleitet wurde es von Sebastian Bönig, weil André Hofschneider zur Eignungsprüfung noch bis heute in Hennef weilt. Mehr über Bönigs Treppentraining könnt ihr hier lesen:

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Dirk Tyler Durden

“Wer redet, der fliegt!”, sagte Union-Präsident Dirk Zingler über die einzige Regel der Trainerfindungskommission, die den neuen Coach Norbert Düwel aussuchte. Besser brachte es Konrad auf Twitter auf den Punkt:

So stelle ich mir ungefähr die Ansagen von Zingler an die Geheimnisträger vor jedem Treffen vor.