#351 – Verregensgurkt

Das 1:1 in Regensburg ist erneut enttäuschend, weil Union aus den eigenen Gelegenheiten zu wenig macht. Außerdem reden wir über eines der besten Union-Spiele aller Zeiten, das Pokalspiel in Dortmund.

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Rafal Gikiewicz hat recht: “Wir verlieren jede Woche zu viele Punkte.”

Es war gestern ein bisschen so, als hätten wir doch schon den Videobeweis in der Zweiten Liga. Gemeinsam mit dem Fanklub Ziegenunioner war ich beim Eisbeinessen und Union schauen. Als Ken Reichel zum 2:1 für Union traf, gab es die kollektive Ausflippung und ich rief: “Endlich trifft er auch mal für uns.” Mitten in den Jubel machte Schiedsrichter Sascha Stegemann zwar nicht die viereckige Geste für den Videobeweis, sondern lief rüber zu seinem Assistenten. Auch ein Zeichen, das nichts Gutes vermuten ließ. Und dann gab der Referee das Tor nicht. Warum der Assistent so ewig brauchte? Keine Ahnung. Denn die Fahne hob er zu keinem Moment, bis das Tor fiel. Hartel stand in der Situation im passiven Abseits. Wie der Assistent das so genau gesehen haben will, wenn er nicht auf Höhe der Abseitslinie stand, während wir das nur mit Standbild erkennen? Keine Ahnung. Und ich gebe zu, dass ich nicht regelfest genug bin, um zu erklären, ob es danach eine neue Spielsituation gibt oder ob Hartels passives Abseits nicht doch zum aktiven wird. Wenn letzteres der Fall ist, war es sicher korrekt, den Treffer nicht zu geben.

Screenshot: AFTV

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Andy Gogia empfiehlt sich für das Bowling Turnier vom Eisernen Virus

Heute gibt es ganz viele Kleinigkeiten. Die wichtigste vielleicht vorneweg: Weil Fürth nicht genug Auswärtskarten verkauft hat, wird der Gästeblock verkleinert und es gibt noch einmal zusätzlich 1.500 Tickets für den Sektor 4 zu kaufen. Online oder vor Ort im Zeughaus (Mitteilung von Union).

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