Wenn schon überreagieren, dann auf positive Zeichen

Sport im Allgemeinen bietet sich sehr gut an, auf einzelne Ereignissen über zu reagieren. Das gilt umso mehr für erste Vorbereitungsspiele. Aber trotzdem ist es ja schöner, positive Eindrücke zu haben, auf die man Hoffnungen projizieren kann, als von negativen Befürchtungen bestätigt zu sehen. Und so ist durchaus ganz nett, dass Union gestern beim Freundschaftsspiel gegen Brøndby ( relive auf AFTV) einen offensivfreudigen, spielerisch ganz gut aufgelegten und ambitionierten Eindruck gemacht hat (vor allem gegen einen Gegner, der qua Terminen schon weiter sein müsste). In einem solchen Spiel zu üben, wie man Beton anrührt, wäre aber halt auch Unsinn.

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