#415 – Wo Rafa seinen Blick kühlt

Obwohl Union weiter nicht spielt, gehen uns die Themen nicht aus: Rafal Gikiewicz wird Union im Sommer verlassen, beim 1. FC Köln gibt es Corona-Fälle und wir sprechen über das erste Union-Theaterstück und was es uns heute noch sagt.

Torwart Rafal Gikiewicz, Foto: Matze Koch

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Die Union-Theaterstücke passen in der Coronakrise noch mehr als sonst

Als ich gestern auf der Sportschau-Seite vorbei schaute, um mir das Tor des Jahres von Marcel Hartel anzuschauen, hörte ich den Kommentator beim Treffer sagen: “Ja hat denn der die Pfanne heiß!” Ich weiß gar nicht mehr, ab wann die Reise unseres Teams “Pfanne heiß” in der Aufstiegssaison richtig los ging. Aber das Tor wäre ein großartiger Start gewesen. Ihr könnt es bei der Sportschau zum “Tor des Jahrzehnts” wählen. Kann schon sein, dass Mario Götzes Treffer im WM-Finale 2014 wegen der Bedeutung des Tores gewählt wird, oder der Fallrückzieher aus gefühlt 40 Metern von Zlatan Ibrahimovic. Aber keins dieser 10 Tore löst so viel bei mir aus wie das Tor von Marcel Hartel gegen den 1. FC Köln.

MArcel Hartel Tor des Jahres Köln

Marcel Hartel bei seinem Fallrückzieher zum 1:0 für den 1. FC Union gegen Köln, das zum Tor des Jahres 2019 gewählt wurde, Foto: Michael Hundt/Matze Koch

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“Natürlich will ich Meister werden. Aber doch nicht zehn Mal hintereinander!”

Ich bin gestern extra zeitig in die Freiheit 15 nach Köpenick gefahren, um mir vor Vorstellungsbeginn des Theaterstücks “Wir werden ewig leben” noch die Partie in Heidenheim anzusehen. Wahrscheinlich sollte ich eher schreiben “von Heidenheim”, denn Union war beim 0:3 nicht in der Partie. Hatten die Spieler am Montag Braunschweig noch klar gemacht, dass es an ihnen kein Vorbeikommen geben würde, waren sie in Heidenheim häufig einen Schritt zu spät und ließen dem Gegner Platz.

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