“Natürlich will ich Meister werden. Aber doch nicht zehn Mal hintereinander!”

Ich bin gestern extra zeitig in die Freiheit 15 nach Köpenick gefahren, um mir vor Vorstellungsbeginn des Theaterstücks “Wir werden ewig leben” noch die Partie in Heidenheim anzusehen. Wahrscheinlich sollte ich eher schreiben “von Heidenheim”, denn Union war beim 0:3 nicht in der Partie. Hatten die Spieler am Montag Braunschweig noch klar gemacht, dass es an ihnen kein Vorbeikommen geben würde, waren sie in Heidenheim häufig einen Schritt zu spät und ließen dem Gegner Platz.

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Wie aus Tusches und Karims Abschiedsspiel vielleicht das Abschiedsspiel der Generation Aufstieg wird

Jens Keller und die Mannschaft waren gestern im Theater, um sich “Eisern Union – Das Stück zum Spiel” anzusehen. Und wer auch immer dieses Foto gemacht hat: Gratulation. Eroll zwischen Regisseur Jörg Steinberg und Trainer Jens Keller zu sehen, wie er fast sehnsüchtig nach oben zum fußballspielenden Union-Bär schaut, hat etwas.

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