Unions Thesen und Vorschläge: Einige wollen debattieren, manche Bundesliga-Manager aber lieber nicht

Na, seid ihr bereit für ein bisschen DFL-Astrologie? Denn die Deutsche Fußball-Liga hat gestern eine kurze Veröffentlichung gemacht, die sich durchaus als Replik auf Unions Thesen und Vorschläge zur Veränderung im deutschen Profifußball lesen lässt:

Im Rahmen von fünf Regionalkonferenzen haben die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga in den vergangenen Wochen über eine Strukturreform des DFL Deutsche Fußball Liga e.V. diskutiert. In einer offenen Atmosphäre fand dabei auf Initiative von DFL-Vizepräsident Peter Peters ein konstruktiver und umfassender Austausch statt. Ab Ende Oktober soll nun die weitere Abstimmung unter den Clubs stattfinden, damit eine Antragsstellung von Club-Seite auf den Weg gebracht werden kann. Ein Antrag seitens des DFL-Präsidiums oder der DFL GmbH wird nicht erfolgen. Für eine Satzungsänderung ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich.

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Weil heute Feiertag ist und keine gedruckten Zeitungen erscheinen, gibt es auch kaum Analysen zum ersten Auswärtssieg in der aktuellen Zweitligasaison. Aber zumindest Daniel hat bei Eiserne Ketten eine taktische Analyse des 2:1 in Ingolstadt geschrieben. Darin beschreibt er vor allem, wie Union durch eine Umstellung im Pressing die Dreierkette von Ingolstadt so stark unter Druck setzen konnte, dass Urs Fischers Team mit vielen Balleroberungen schnell wieder vor das Tor des Gegners kam. Der Tagesspiegel lobt vollkommen zurecht die Defensive, die einfach die Basis des aktuellen Laufs ist. Und im Kurier geht es darum, dass Unions eher mangelhafte Chancenverwertung am Montag Abend doch nicht bestraft wurde.

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