#364 – Schmiedebachs Tuschekreisel

Union gewinnt 2:0 gegen Ingolstadt und bleibt damit im Monat der Wahrheit an den Aufstiegsplätzen dran. Ingolstadt vergab nicht nur beste Chancen, sondern regte sich auch über den Schiedsrichter auf, der zwei ihrer Spieler vom Feld verwies und noch einen Elfmeter für Union pfiff. Außerdem thematisieren wir den antisemitischen Tweet gegen Almog Cohen.

Manuel Schmiedebach im Spiel gegen Ingolstadt, Foto: Tobi/unveu.de

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Für den Sieg gegen Ingolstadt muss sich Union wahrlich nicht schämen

Ich würde an dieser Stelle gerne schreiben, wie toll das 2:0 gestern Abend gegen Ingolstadt herausgespielt wurde, wie sehr Union von sich überzeugt war. Aber das wäre glatt gelogen. Die Schanzer zeigten den von Daniel vorher angekündigten Jens-Keller-Fußball. Und zwar in gut. Union dagegen zeigte sein Bielefeld-Gesicht. In der Pressekonferenz nach dem Spiel sprach Trainer Urs Fischer vom Druck, der auf der Mannschaft liege und sich so äußern würde. Das mag sein, denn wir sind im letzten Saisondrittel und da geht es weiter darum, konstant Ergebnisse einzufahren. Aber für mich sind das nur unzureichende Erklärungen dafür, warum Union nun schon im zweiten Heimspiel hintereinander den Ball nur rausbolzt, ihn allerdings dann vorne auch nicht festmachen kann. Die einzigen beruhigenden Momente gab es dann, wenn Akaki Gogia und später Suleiman Abdullahi in Dribblings gingen.

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