Teve126 – Die knappste aller Bla …

1:0 gegen den FSV Frankfurt. Gewonnen. Zu Null gespielt. Den misslungenen Saisonstart haben wir vergessen. So stark vergessen, dass wir doch einiges zu kritisieren haben. Weil einfach mehr drin war. Wir haben uns gefühlt wie Publikum und Spieler nach Abpfiff. Etwas ratlos. Zum Freuen zu wenig, zum Trauern zu viel.


Foto: Hupe (union-foto.de)

Danke an AFTV für den O-Ton von Daniel Haas, der im Intro zu hören ist.

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ShownotesDer Rasen war schuld!"Linie zeigen" bei der KartenverteilungCollinas ErbenNach dem Elfmeter: Den Gegner ermüden. Den Zuschauer aber auch.Die taktische Notwendigkeit eines langweiligen SpielsBjörn "Nimmst Du ihn nicht raus, nehm ich ihn raus" JopekDie verflixte zweite HalbzeitEin FünfmannsturmWas sich bewegen muss, ist der BallAngst vor Ballverlust und KonterEinzelkritikenTijani Belaid muss spielen!Die Körperbalance von Silvio"Aufwachen!"Auch ein Schwitzkasten ist "In-den-Arm-nehmen"Ein vorsichtiger JubelPaderborn bei Glühwein und QuarkkeulchenLeak bei St.Pauli: Das "Konzeptpapier sicheres Stadionerlebnis"Die Stellungnahme des 1.FC Union BerlinStehplätze dürfen kein Pfand werden (Wolfsburg)Rückzug von Verantwortlichen aus der KommissionUnterschiedliche Reaktionen darauf, dass sich weitere Clubs dem Protest angeschlossen haben bei MAZTagesspiegelBerliner ZeitungSpiegel onlineSüddeutscher Zeitung.

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Union gegen FSV Frankfurt 1:0

Aus vielerlei Gründen könnte man mit dem Spiel zufrieden sein. Elfer verwandelt, drei Punkte und zu Null gespielt. Echtes Bier und Sonnenschein. Statt uns darüber zu freuen, nörgeln wir so vor uns hin. Sogar der Polizei war langweilig. Hat irgendwer schon mal ein glanzvolles Spiel gegen den FSV gesehen? Na eben. Aber dreckige Siege sind manchmal schwerer anzunehmen als schön herausgespielte Niederlagen.

Teve090 – Scheißegal! Hauptsache, wir haben gewonnen

Angesprochen auf seinen Notenwunsch nach dem 4:0 Sieg gegen den FSV Frankfurt sagte Chinedu Ede: "Das ist mir scheißegal. Hauptsache, wir haben gewonnen." Das drückt alles aus, was dieses Spiel ausmachte. Keine besonders gute Leistung von Union. Aber für den FSV in der derzeitigen Verfassung war das schon zuviel. An allen vier Toren war Ede beteiligt, doch zu gut erinnert er sich an vergangene Spielzeiten oder den Saisonstart dieses Jahr, als das er übermäßig in Euphorie ausbrechen würde. So wie der gesamte Verein sich zwar wohlig an 31 Punkten wärmt, aber ansonsten die Ruhe bewahrt. Themen: Mannschaftsaufstellung; Einwortzusammenfassungen des Spiels; Das erste Tor: Siehst Du Mosquera, so wird das gemacht!; Was ist eine Notbremse (Schlicke, Menz)?; Offizielles Regelwerk des DFB (PDF); Chinedu Ede setzt Prioritäten (O-Ton; 13:00 Min); Der aktuelle Status von Ede; Christian Stuff stolpert (O-Ton; 22:01 Min); Union wird variabel bei Freistößen; Simon Terodde und die Apfelschorle; FSV Frankfurt: Ein Traditionsverein ohne Fans; Buch "Eisern Union!" von Frank Willmann und Jörn Luther; Karim Benyamina ist traurig (O-Ton, 38:41 Min); FSV will drei bis vier Spieler zum Winter abgeben; Bei Union läuft es anscheinend. Unheimlich.; HSV-Friedhof ist nicht gefragt; Der Abstand zum Relegationsplatz wächst; Fürth: Da sah Union doch immer gut aus; Ein Jahr ohne ordentliche Mitgliederversammlung: Ist das satzungsgemäß?

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Teve069 – Die Geschichten, die der Fußball immer schreibt

Als Patrick Kohlmann vom Vereinsfernsehen AFTV nach dem Spiel gegen den FSV Frankfurt (1:1) zum Ausgleichstreffer von Karim Benyamina befragt wurde, antwortete er in bester Phrasendreschmanier: "Die Geschichten, die der Fußball immer schreibt." Wir hätten gerne auf diese Geschichte verzichten können. Es reicht schon, zu akzeptieren, dass die Nummer 22 jetzt die 9 trägt und nicht an der Alten Försterei sondern am Bornheimer Hang spielt. Da die DFL es für eine besonders gute Idee hielt, den Zweitligastart in die Ferienzeit zu legen, wird beim Podcast alles etwas anders in den nächsten Wochen. Wir werden weniger und andere Gäste begrüßen. Dieses Mal zu Gast nur Hans-Martin, der kurz vor der Abreise in den Urlaub bei uns in der Küche vorbei schaute. Die Themen:
  • Silvio kann Elfmeter. Aufreizend lässig.
  • Der Wechsel Mosquera gegen Silvio. Ein Bruch im Spiel?
  • Babacar Gueye kann keinen Elfmeter.
  • Karim Benyamina (Aus Gewohnheit: "Ohohoho.")
  • Zwei Halbzeiten, zwei Union-Gesichter. Bleibt das so?

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Teve063 – Hinterher alles früher besser gewusst

Den versprochenen Podcast vom Spiel gegen Frankfurt vor zwei Wochen reichen wir nun pflichtschuldigst nach. Neben der berechtigten Befeierung von Karim Benyamina fällt uns vor allem eins auf: Alte Meinungen sind der Realitätscheck schlechthin. Im Rundfunk wird ja zurecht davon gesprochen, dass sich Meinungen versendeten, also vergessen werden. Wir äußern jedenfalls die feste Überzeugung, dass Dominic Peitz bei Union bleiben wird (bei 01:12:15 h). Diese Info kann sofort vergessen werden. Inhaltlich beschäftigten wir uns mit dem Spiel, das, wie wir heute wissen, die nötigen Punkte zum Klassenerhalt lieferte. Außerdem spielen natürlich die Benyamina-Festspiele und die Kaderplanung für die nächste Saison eine Rolle. Zu dem Zeitpunkt hieß es allerdings nur: Stürmer gesucht.

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Teve046 – Déjà vu

Letztes Jahr hat Union 2:1 in Frankfurt verloren. Diese Saison erneut. Die "Vorlage" von Dominic Peitz zum 1:0 des Gegners gab es ähnlich schon einmal von Christian Stuff bei 1860 zu bewundern. Frühe Rückstände sind bei Union auch nichts Neues und, dass man nach einer vergebenen Möglichkeit das Gegentor bekommt, hatten wir auch schon im letzten Spiel. Trotzdem haben uns vor allem über Unions augenfälliges Chancenverwertungsproblem unterhalten. Ein anderes wichtiges Thema: Die Qualität aller Stürmer, die sich im Mannschaftskader befinden. Der Jugend eine Chance geben oder neue Stürmer nachverpflichten?

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Den Schreier an die Wand malen

Seit Freitag weiß man auch als Unioner, wie sich Hertha diese Spielzeit anfühlt. Big Points, ein sogenanntes Sechs-Punkte-Spiel, vor Augen. Selbst der Trainer gibt offen zu, dass nach einem Sieg in Frankfurt der Klassenerhalt wohl durch sei, und rückt damit von seinem Mantra der 40 Punkte ab. Und dann gleich nach drei Minuten ein Stürmertor für den 1. FC Wundervoll. In Sack und Tüten werden die drei Punkte gepackt, als Mosquera auf den Frankfurter Torhüter Ischdunat zuläuft. Mitnichten. Der Rest ist Historie. Mosquera vergibt. Younga spielt zu lässig zurück, woraufhin Bemben musterhaft auf den gegnerischen Stürmer vorlegt. 1:1. Ähnlich in Hälfte zwei. Younga patzt, Göhlert schlägt sehenswert über den Ball und Mölders markiert den Siegtreffer. 2:1.

Und danach? Keine Wut. Keine schlechte Laune. Eher blankes Entsetzen. Und die Erinnerung an die Saison 2006/07 als man bei noch zu spielenden sechs Partien vermeintlich lockere elf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz hatte. Niemand dachte da noch an Abstieg. Und doch blieb die Mannschaft nach dem letzten Spieltag nur aufgrund des besseren Torverhältnisses in der Liga. Es gibt zwar noch keinen Grund, den Schreier an die Wand malen, aber sicherer Klassenerhalt sieht auch anders aus.

Hoffnung? Die B-Junioren gewinnen in der Bundesliga gegen den FC Carl Zeiss Jena (2:0) und bewegen sich seit dem Wochenende wieder über dem Strich, der die schlecht gelaunten vom Rest der Liga trennt.  Die A-Junioren gewinnen gegen den gleichen Verein, die Nummer eins im Land der rauchenden Grillfeuer, mit 1:0 und sehen ebenso dem Klassenerhalt entgegen. Und Union Zwee gewinnt in der Berlin-Liga nach einem 0:2 Rückstand zur Pause noch 3:2 und hält somit Kurs Richtung Aufstieg in die Oberliga. Spielpraxis haben sich beim Spiel der zweiten Mannschaft Daniel Schulz, Bernd Rauw (schoss den Anschlusstreffer zum 1:2) und Christoph Menz (holte den Strafstoß zum Ausgleich heraus) geholt. Es ist also an der Zeit, dass die erste Mannschaft dem Beispiel der Jugend folgt.

Machbarer Gegner.

Die Saison biegt langsam auf die Zielgerade ein. Am Horizont dräut bereits die Weltmeisterschaft. Aber vorher steht eine Dienstreise nach Frankfurt auf dem Programm, nicht zur Eintracht in das Waldstadion sondern zum FSV in das Stadion am Bornheimer Hang. Während bei Union zuviel Ruhe herrscht, geht es in Frankfurt gereizt daher. Die Ausgangslage ist klar. Frankfurt will den Relegationsplatz verteidigen, während der 1. FC Wundervoll mit einem Sieg wohl jegliche Gedanken an einen Abstieg vertreiben kann.

Soweit so gut, wenn beim Sortieren des heutigen Sportprogramms nicht folgender Satz aufgefallen wäre:

Der FSV Frankfurt auf dem Relegationsplatz hat heute eine machbare Aufgabe gegen die notorisch auswärtschwachen Berliner von Union (2 Auswärtssiege in der Saison).

Ein Blick in die Tabelle bestätigt tatsächlich diese Aussage. Zwei Auswärtssiege (am 1. Spieltag 0:3 in Oberhausen und am 11. Spieltag ein 1:4 in Aachen), fünf Unentschieden und dazu sechs Niederlagen addieren sich zu elf Punkten. Damit liegt Union auf Rang 13 mit nur drei Punkten Vorsprung auf den Letztplazierten, Koblenz. Dieser Fakt sollte Motivation genug sein. Außerdem sollte niemand zu Union “machbarer Gegner” sagen.

Teve009 – Hier kommt der Menz

Freitag Abend aufgenommen und schon am Sonnabend online. Toll! Nun gut, es lag eine Woche dazwischen. Nichtsdestotrotz zur Einstimmung auf das morgige Spiel in Karlsruhe noch einmal die Rückblende auf die Begegnung mit dem FSV Frankfurt. Beim Gespräch dabei waren Steffi und Matze. Schwerpunkte neben dem Spielverlauf waren vor allem der erste Zweitligaauftritt von Christoph Menz und die Diskussion, wer denn der zukünftige Mannschaftskapitän werden könnte.

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