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#531 – Fragile Meisterlichkeit

Union verliert 0:3 in München. Doch das Drumherum mit einer Fehleinschätzung von Unions Stärke im Vergleich zum FC Bayern bleibt mehr in Erinnerung als die Partie an sich. Außerdem: Fußballsalon mit Oliver Ruhnert und ein Lied für den Kapitän.

Ein Tweet als Stöckchen für so manchen Bayern-Fan. Twitter @fcunion
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2 Kommentare zu “#531 – Fragile Meisterlichkeit

  1. Gorilla_im_Nebel

    Danke für die neue Folge.

    Genau das habe ich mich auch gefragt: warum fahren Menschen da hin bzw. warum finden Menschen das gut, wie ein Fußballspiel dort „gestaltet“ wird.

    „NLZ-Competition“ ist das Allerdümmste, was man machen kann. Wie kann es sein, dass es dafür irgendwo eine Mehrheit gab?

    Das Trimbo-Lied ist Liebe.

  2. Das 300.000te Mitglied wurde natürlich nicht an ihrem Geburtstag „zufällig“ ausgewählt. Sie durfte im Stadion auch selber sprechen und sagte, dass der Stadionbesuch für ihren Geburtstag geplant war und deshalb die „Ehrung“ damit verbunden wurde…

    Der Vergleich zwischen der Qualität von Radiosendern und der Art der Ausrichtung von Fussballspielen hinkt insofern, dass das Drumherum (Musik, Werbung, Stadionsprecher..) bei unserem großen Nachbar aus Charlottenburg im Verhältnis ebenfalls grenzwertig ist. Und die hören die gleichen Sender.

    Wenn es nach mir ginge, könnte es bei uns deutlich puristischer zugehen. Aber nach Auswärtsfahrten (bis auf wenige Ausnahmen) ist man froh, wie ein Spieltag in der AF abläuft.

    Ich denke, dass wir uns in einem Punkt einig sind: Am schlimmsten ist die Show und das Geschrei bei RB Leipzig. Da kommt auch der FC Bayern mit seinen schrecklichen Musik-Einspielungen nicht mit.

Kommentare sind geschlossen.