Podcast

#433 – Die Schlotterfabrik

Union gewinnt 4:0 gegen Mainz. Wir alle lernen den Namen Pohjanpalo richtig auszusprechen und hoffen, dass sich Nico Schlotterbeck nicht schlimm verletzt hat. Außerdem sind wir genervt von Hygienekonzept-Diskussionen angesichts von Stehplatzfotos.
Marvin Friedrich, Nico Schlotterbeck und Grischa Prömel jubeln nach dem Tor zum 3:0 gegen Mainz 05, Foto: Matze Koch

Links:

On Air:

avatar
Nadine Hornung
avatar
Stefanie Fiebrig
avatar
Sebastian Fiebrig
avatar
Hans-Martin Sprenger
avatar
Daniel Roßbach
avatar
Tim Pritlove
Bewertet unseren Podcast oder schreibt Rezensionen bei iTunes oder auf Panoptikum.io

Ihr könnt den Textilvergehen-Podcast auch bei Spotify oder Deezer hören und abonnieren.

Keine Episode mehr verpassen!

5 Kommentare zu “#433 – Die Schlotterfabrik

  1. was war jetzt der kritikpunkt an der firma, die da in mönchengladbach 30 sekunden stille gekauft hat?

  2. Im finnischen bitte immer die erste Silbe betonen, dann wird’s leicht…

  3. Maria Draghi

    Pohjanpola heißt übrigens soviel wie “nördliches Feuer” und wird “poch”, nicht “poh” ausgesprochen.

    Noch eine andere Vokabel, die wir uns merken sollten: Verkot tötterölle.

    Heißt “Beule im Netz” :-)

  4. Danke für den Podcast. Die Postshow war für mich ebenfalls hörenswert, besonders die Analyse des Spielerkaders (Stand vom Sonntag). Ist ja viel passiert zuletzt….
    EISERN!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.