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Teve035 – Ich gehe ja nicht zum Spaß zu Union!

Wir stellen die Trainerfrage: Was tun? Oder was kann oder sollte Uwe Neuhaus jetzt tun, um den Erfolg wieder zu Union zu holen? Und wo sind die Typen bei Union in der Mannschaft? Außerdem fragen wir uns, ob es eigentlich anrüchig ist, wenn man feststellt, dass Union eine Saison Abstiegskampf bevorsteht? Denn wie sagte ein User auf Facebook: "Ich geh' ja nicht zum Spaß zu Union! Wir diskutieren das Verhalten der Anhänger von Union in Paderborn und beim Oberligaspiel bei Tennis Borussia. Wie kann man sich bestimmten Entwicklungen entgegenstellen und was unternimmt der Verein in diese Richtung? Und was ist eigentlich mit dem Neubau der Haupttribüne? Zum Schluss widmen wir uns kurz der Mietstundung für die Hertha und dem nächsten Ligaspiel, dem ersten Punktspielaufeinandertreffen des 1. FC Union Berlin und Hertha BSC seit 60 Jahren.

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Mathias Bunkus
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11 Kommentare zu “Teve035 – Ich gehe ja nicht zum Spaß zu Union!

  1. Ui, ui, ui, welch in die Irre führender erster Satz. Eben diese – im landläufigen Sinne genutzte – haben wir nicht gestellt. Sondern nur, was nach dem Doppelpunkt folgt.

  2. Aber lautet nicht die eigentliche Frage, die sich jeder Trainer stellen muss: “Was tun?”
    Das ist mit Absicht so provokant geschrieben, um dieses so abgelutschte Wort mal in einen anderen Zusammenhang zu setzen.

  3. Sehr informativ, in lockerer Runde.

    Aber wer ist denn dieser Alleswissende “Ich fall dir ins Wort, weil ich kenn mich total aus”? Puh, ist leider nur schwer zu ertragen.

  4. BimmelBammel

    sehr kurzweilige sendung :)

  5. @KD das ist unser experte für alles :) im ernst, wir mögen ihn, und wir haben ihn genau deshalb eingeladen, weil er wirklich viel weiß. das mit der höflichkeit sehen wir ihm deshalb nach.

  6. Bunki, du hältst dich gefälligst weiterhin rein!

  7. @bunki was Milan sagt!

  8. @bunki Erstens willst Du das gar nicht. Und zweitens kannst Du es gar nicht. Und drittens lassen wir Dich gar nicht.

  9. @KD noch etwas Aufklärung. Wenn wir alle fünf in der Runde Journalisten wären, die seit über zehn Jahren täglich mit Union zu tun hätten, dann würde das Gespräch mit Sicherheit anders verlaufen. So aber hat Mathias einen sehr großen informationsvorsprung. So kommt das eben, dass er auch mehr Sprechanteil hat. Für den Hörer und uns hat das aber den Vorteil, dass das nicht einfach “nur” ein Gespräch von Fans ist, sondern sehr viel mehr Informationen unter die Leute kommen, als man sie in den Zeitungen lesen könnte. Ich werde jedenfalls nicht aus falsch verstandener Parität Mathias’ Redezeit beschneiden. Und außerdem ist es tatsächlich ein Gewinn, wenn sich ein Journalist findet und mit uns über Union reden will.

  10. Ich dachte, er meint Steffi ;)
    Nee, im Ernst: klar wirkt Bunki dominant, man konnte aber eigentlich im Gespräch immer gegenhalten und seins durchbringen, wenn’s wichtig war.
    Hat sehr viel Spaß gemacht dit Janze.

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