#367 – Planübererfüllung, auch wenn es sich vielleicht anders anfühlt

Union spielt 0:0 in Dresden, aber da wir erst nach der HSV-Niederlage aufnehmen, ist unsere Laune besser als direkt nach dem Spiel. Wir diskutieren auch die unterschiedlichen Sichten zum Aufstiegskampf, die sich bei Union zeigen.

Torwart Rafal Gikiewicz nach Abpfiff, Foto: Matze Koch

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Fabian Schönheim wird für mich immer der bleiben, der (nicht) auf den Ball gespuckt hat

Wie auch immer das Schneckenrennen um die Aufstiegsplätze nach außen wirkt, aber durch das 1:2 des HSV gestern gegen Magdeburg sieht der Punkt von Union in Dresden jetzt besser aus, als wir ihn zuvor bewertet haben.

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Union nervt. Sich selbst. Und uns auch.

Als Erich Berko in der 76. Minute einen Konter von 3 Dresdnern gegen Marvin Friedrich und Torhüter Rafal Gikiewicz nicht ausspielte, sondern regelrecht verdaddelte, bis Christopher Trimmel den Ball auf Atik beherzt abgrätschte, war ich mir sicher, dass Dynamo an diesem Tag kein Tor gegen Union schießen würde. Bei Union hingegen schien vor der Partie die Marschroute ausgegeben worden sein, aus allen (auch nicht vielversprechenden) Lagen zu schießen. Bis auf ein paar Gelegenheiten (Chance gleich am Anfang von Mees und Gogia und dann der Kopfballaufsetzer später im Spiel, der leider knapp übers Tor ging) war da wenig Gefährliches im Spiel zu beobachten. Auf den Punkt bringt das auch die Torschuss-Statistik. 24:7 Torschüsse für Union, davon auf das Tor aber nur 5:2. Die 2 Chancen, die beschrieben habe, hätten allerdings drin sein müssen.

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Die Ticketnachfrage sorgt für mehr Mitglieder und deshalb ist das HSV-Spiel schon jetzt ausverkauft

Union meldet das Heimspiel gegen den Hamburger SV ausverkauft. Das ist einerseits verwunderlich und andererseits nicht. Denn für das Heimspiel gegen Magdeburg, das gleichzeitig in den Verkauf ging, gibt es heute noch eine zweite Verkaufsrunde nur für Mitglieder (auch mit Dauerkarte). Verwunderlich ist der hohe Mobilisierungsgrad für die Partie gegen Hamburg, denn auch wenn Union mittlerweile deutlich mehr Mitglieder hat als in den Heimbereich passen, so heißt das ja noch lange nicht, dass auch alle ins Stadion gehen können. Aber das Spiel gegen Hamburg findet das erste Mal überhaupt statt und hat schon deshalb diesen besonderen Reiz.

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#366 – Marcel Hartel spielt, was er gut kann, nämlich Cello

Union hatte beim 1:3 gegen Paderborn durchaus Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden. Wir versuchen zu ergründen, warum das nicht geklappt hat. Außerdem diskutieren wir dank juristischer Fachkompetenz im Podcast den aktuellen Stand beim Versuch des Bundeslandes Bremen über Gebühren den Mehraufwand für Polizei-Einsätze beim ortsansässigen Fußballverein SV Werder einzutreiben. Auch wenn das trocken klingt, war es doch eine unterhaltsame Diskussion.

Marcel Hartel gegen 3 Paderborner Spieler, Foto: Tobi/unveu.de

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Union hat verdient verloren, war aber bei weitem nicht chancenlos

Als Stadionsprecher Christian Arbeit gestern zum Ende der Mannschaftsaufstellung den Gästetrainer Steffen Baumgart begrüßte und “Fußballgott” sehr laut von den Rängen zurück schallte, war ich mir sicher, dass das Spiel gegen Paderborn ein legendärer Fußballnachmittag werden würde. Das Wetter war erstmals richtig frühlingshaft. Und es herrschte ein herrlich aufgeregtes Treiben im Stadion. Die herrliche Frühlingsluft füllte die Lungen und die Gesänge und Anfeuerungen ließen sich fantastisch an. Dazu eine feine Choreo auf der Gegengeraden. Allein, es sollte vor allem für Steffen Baumgart ein legendäres Spiel werden.

Paderborns Trainer Steffen Baumgart vor Anpfiff, Foto: Stefanie Fiebrig

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#365 – “Ich meine Arschloch nicht wertend”

Union verliert 1:2 in Heidenheim, doch angesichts der Ergebnisse der Hamburger Klubs ist unsere Laune ganz gut. Doch wir müssen über Marc Schnatterer reden. Außerdem begeben wir uns, unserem Gast Sven Klebba sei Dank, auf ein neues Fachgebiet. Wir beschäftigen uns mit der Farbologie von Union und warum die Unterscheidung zwischen Rot und Unrot vielleicht mehr Thema sein sollte.

Heidenheim mit Schnatterer-Masken zum zehnjährigen Vereinsjubiläum von Marc Schnatterer im Juli 2018, Foto: 1. FC Heidenheim

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#364 – Schmiedebachs Tuschekreisel

Union gewinnt 2:0 gegen Ingolstadt und bleibt damit im Monat der Wahrheit an den Aufstiegsplätzen dran. Ingolstadt vergab nicht nur beste Chancen, sondern regte sich auch über den Schiedsrichter auf, der zwei ihrer Spieler vom Feld verwies und noch einen Elfmeter für Union pfiff. Außerdem thematisieren wir den antisemitischen Tweet gegen Almog Cohen.

Manuel Schmiedebach im Spiel gegen Ingolstadt, Foto: Tobi/unveu.de

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#363 – Manchmal braucht es 3 Männer, um eine Glühbirne zu wechseln

Union gewinnt 2:0 in Kiel und deren Trainer regt sich darüber auf, dass Urs Fischers Team nur am Boden gelegen hätte. Außerdem sprechen wir über Rafal Gikiewiczs Paraden, Felix Kroos schönes Tor und die Dreier-Chance zum Schluss. Am Ende debattiert eigentlich nur Sebastian über ein Video, das Hertha bei Union gedreht hat.

Sebastian Andersson jubelt nach seinem Tor zum 2:0 gegen Kiel, Foto: Matze Koch

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Der März ist der Monat der Wahrheit für Union

Der März ist der Monat der Wahrheit für Union. Denn im März spielt das Team von Urs Fischer nacheinander gegen Kiel, Ingolstadt, Heidenheim und Paderborn. Und damit gegen 3 Mitbewerber um einen Aufstiegsplatz. Ich habe zwar die Pfanne heiß, bin aber gleichzeitig schon in der Lage, die Wirklichkeit anzuerkennen. Wenn diese Spiele erfolgreich gestaltet werden, ist Union nicht einmal ansatzweise aufgestiegen. Es geht vor allem darum, sich in direkten Duellen mit Tabellennachbarn zu behaupten und mindestens weiter gut im Rennen zu bleiben. Denn von Union auf Rang 3 bis zum SC Paderborn auf Platz 7 sind es nur 3 Punkte Abstand. Ich gehe davon aus, dass ein bis zwei Teams innerhalb der der nächsten 4 Spiele abreißen lassen müssen. Und ich würde mich freuen, wenn Union sich nach unten behauptet und oben dran bleibt. Mein Traum ist, dass Hamburg und Köln weiter Angst haben müssen, sich nicht direkt für die Bundesliga zu qualifizieren.

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