Foul oder nicht Foul?

In der entscheidenden Frage nach dem 1:1 wollen sich die Berliner Medien lieber nicht festlegen: Wurde Steven Skrzybski kurz vor Spielende von Oliver Barth im Strafraum gefoult?

Union - Aalen 2014/15Foto: Matze Koch

“Skrzybski hob im Strafraum ab” (Tagesspiegel), “Steven Skrzybski hatte den Kontakt mit dem Verteidiger geschickt gesucht” (Berliner Zeitung) und “Steven Skrzybski wirft sich in den Zweikampf mit Aalens Innenverteidiger Oliver Barth” (Bild). Nur der Kurier legt sich fest: “Als Steven Skrzybski im Strafraum eine hübsche Luftrolle fabrizierte, zeigte die Polizeibeamtin unter allgemeinem Gelächter zum Punkt.” Vielleicht waren die anderen Medien aber auch einfach nur weniger direkt.

Union hat weiter Probleme mit frühem Pressing

Im Spiel gab es die Problemzonen der vergangenen Partien weiter zu beobachten. Union kann mit frühem Pressing das Spiel komplett zerstört werden, ohne dass die gegnerische Mannschaft Angst haben muss, dass der Ball dann schneller als beabsichtigt vor das eigene Tor kommt. Die Doppelsechs Zejnullahu/Jopek klingt durchaus vielversprechend. Dass die beiden noch nicht die Erfahrung haben, auf den Ball zu treten und mal Ruhe ins Spiel zu bringen würde ich ihnen angesichts ihres Alters nachsehen. Da müssen die fünf in der Offensive sich besser anbieten, um der jungen Doppelsechs das Leben leichter zu machen. Oder um es mit Norbert Düwel in der Bild zu sagen:

Ich bin sehr enttäuscht von der Offensive, aber das geht auch in alle Richtungen. Wir haben die Räume nicht besetzt, um es der Dreierkette leichter zu machen. Wir haben vor allem zwei Punkte liegen gelassen, weil es an Laufbereitschaft in der Offensive fehlte!

Während Union gestern gegen Aalen spielte, saß ich in Ahlbeck auf Usedom und aß bei Uwes Fischerhütte Heringssalat auf Kartoffelpuffer. War auch schön.

Teve207 – Nichtabstieg durch Aufstieg

Das 2:1 in Aalen ist Unions zweiter Sieg in Folge. Um es mit Eroll Zejnullahu zu sagen: "Saugeil."

Foto: unveu.de

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Teve187 – Hipstertreffen an der Uniontanke

Alles war toll in Aalen: Das Treffen der Exil-Unioner, das Wetter – nur das Spiel nicht. 0:3 verliert Union. Wir sind etwas betroffen, freuen uns aber auf ein kleines Hörertreffen vor dem letzten Saisonspiel gegen 1860.

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Intro

00:00:00

Begrüßung

00:00:21

Union verliert 0:3 in Aalen

00:00:55

Gegenwind für Mario Eggiman auf Facebook

00:07:18

Kleines Hörertreffen vor dem Spiel gegen 1860

00:08:55

Outro

00:10:01

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Teve146 – Draufhauen ist auch keine Lösung

Ehrlich gesagt haben wir gerade keine Lust darauf, hier etwas hinzuschreiben. Nehmen wir das Positive aus dem 0:3 in Aalen mit: Martin Dausch (kommt im Sommer) hat ein Tor vorbereitet und Takuma Abe (war im Winter bei Union zum Probetraining) hat einen sehenswerten Treffer erzielt. Über den Rest (Spiel, Ansage des Trainers, Rückfahrt mit Video, Straftraining, und das ganze Gedöns) hüllen wir lieber den Mantel des Schweigens.


Foto: Koch

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IntroAalen. Eine Zumutung für Auswärtsfahrer und den TrainerDraufhauen bringt nichts ohne Alternativen im KaderManche aussortierte Spieler sind weniger aussortiert als andereNach Leistung bewerten, wäre auch etwasLizenz. Aalen hat Probleme, Union keine Bedingungen. Wie sieht das mit den Auflagen aus?Was verdient der Verein eigentlich am Stadion?Logen bringen nicht nur Geld, sondern auch VernetzungenWas gibt es eigentlich im nächsten Jahr an TV-Geldern? Die DFL hat sich im November dazu geäußertProzentual gibt es für die Zweite Liga weniger, in absoluten Zahlen aber mehrWir versuchen uns im KopfrechnenDetails zur aktuellen Verteilung gibt es bei fernsehgelder.deWir reden nicht über Steuern.

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Teve130 – Hätte, hätte Fahrradkette.

Gleiche Elf wie beim 2:0-Sieg in Dresden und trotzdem nur ein 0:0 gegen Aalen. Wo liegt eigentlich Aalen? Genau dort. Wir sind uns aber einig, dass das Problem des 1. FC Union nicht die nichttreffenden Stürmer sind. Auch andere Spieler können Tore schießen. Andere Schiedsrichter hätten in dem Spiel auch durchaus den einen oder anderen Elfmeter geschossen. Gero, Hans-Martin und Sebastian landen am Ende bei der guten alten Spielplatzweisheit: Hätte, hätte Fahrradkette.


Foto: Koch

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Wir stellen uns die Systemfrage und antworten wie Uwe Neuhaus: KokoloresBjörn Jopek ist der Musterschüler in der Klasse des 1. FC UnionTijani Belaid wird dagegen wohl die Schule wechseln. Wir nehmen leise AbschiedKein Gepusche, hier grätscht TuscheGero erklärt die Pinkel-PhilosophieKurz und knapp: Jopek und Göhlert ersetzen als Doppelsechs den gesperrten Markus KarlGero will Derbytickets, muss aber arbeitenBeitragserhöhung für Union-Mitglieder.

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