Teve330 – Manchmal reicht es auch, etwas ganz doll zu wollen

Union gewinnt 3:1 gegen den VfL Bochum in einer wahnsinnig intensiven Partie und macht endlich den Klassenerhalt sicher. Wir reden viel über Mentalität, sind aber vor allem endlich mal gut gelaunt und erleichtert.

Kenny Prince Redondo jubelt nach seinem Treffer zum 1:0, Foto: Stefanie Fiebrig

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Haken dran, und zurück auf Los!

Ich weiß, da ist noch ein Spiel übrig. Aber zum Glück keines mehr, auf das es ankommt. Und gleichzeitig mache ich mir klar, dass es in Hamburg Fußballvereine gibt, für die das ein normaler Saisonverlauf ist. Es scheint also alles eine Frage der Gewohnheit zu sein. Was man der zweiten Liga jedenfalls nicht vorwerfen kann: Langeweile.

Ich würde jetzt trotzdem am liebsten das Dresden-Spiel überspringen und wissen, wie Union vorhat, die nächste Spielzeit zu gestalten.

Erleichtert. Aber das tolle Spiel gegen Bochum täuscht nicht über die Saison hinweg

Erleichterung. Das war das Wort, das vielleicht am häufigsten gefallen ist nach dem 3:1 gegen Bochum. Erleichterung, dass der größte anzunehmende Unfall in dieser Saison nicht Wirklichkeit geworden ist. Erleichterung, dass es kein Abstiegs-Endspiel in Dresden geben wird. Erleichterung, dass die Mannschaft eines der besten Spiele der Saison gezeigt hat. Mit Kampf, Willen, Einsatzbereitschaft. Erleichterung darüber, dass der Geist der Choreo zum 50-jährigen Jubiläum des Pokalsiegs von der Mannschaft auf dem Rasen mit Leben erfüllt wurde. Wir waren alle so erleichtert, dass wir gar nicht mehr weg wollten nach dem Spiel. Lieber im Biergarten sitzen und zusammen bleiben. Gemeinsam erleichtert sein.

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Drei Punkte. Sonst nichts.

Heute braucht es nicht viele Worte. Es geht um 15.30 Uhr gegen Bochum nur um den Sieg. Drei Punkte, sonst nichts. Dazu die Choreo zum 50-jährigen Jubiläum des FDGB-Pokalsiegs. Wem das nicht reicht, dem ist nicht zu helfen.

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Union streicht den Saisonabschied, weil es nichts zu feiern gibt

Es steht nun tatsächlich fest. Der Saison-Abschied wird dieses Jahr komplett ausfallen. Es wird keinen Abschied geben von Spielern. Weder vor dem Spiel, noch in der Halbzeitpause und auch nicht bei eventuellem guten Ende (also gesicherten Klassenerhalt) nach dem Spiel, Die neuen Trikots werden auch nicht präsentiert. Volle Konzentration und voller Fokus auf das Spiel. Die liebgewonnene Autogrammstunde zum Saisonabschied fällt auch aus. Aber die gab es schon letztes Jahr nicht, weil sich das wie ein Abschenken des letzten Spiels, das auswärts stattfindet, anfühlen würde. Es geht also nur um eine Sache: Klassenerhalt, sonst nichts.

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Michael Parensen kann und muss Union alleine nicht retten

Lasst uns mal mental langsam in Richtung Spiel gegen Bochum am Sonntag gehen. Eine Partie, bei der wir wohl erstmals seit vielen Jahren auf die liebgewonnene Tradition der Spielerabschiede vor dem Anpfiff verzichten müssen. Denn es geht darum, endlich den Klassenerhalt sicher zu machen. Da dürften Blumen, Bilder und warmer Applaus vor Anpfiff wie ein Abschenken wirken und nicht dazu beitragen, sich auf Bochum zu fokussieren. Aber vielleicht gibt es bei passenden Ausgang den Abschied zumindest nach dem Spiel. Die Autogrammstunde danach und die Präsentation der neuen Trikots kann sich Union aus meiner Sicht aber gerne schenken. Mit aller Gewalt Klassenerhalt.

Michael Parensen jubelt beim Heimsieg gegen Sandhausen im Februar, Foto: Matze Koch

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“Wir bekommen zu einfache Tore”

Update von 11.13 Uhr:

Die Bedienung in der Gaststätte “Kater Alex” an der Bismarckstraße schaute mich gestern Mittag zunächst an, als ob ein Gast etwas vollkommen ungewöhnliches sei und fragte dann nur “Hertha Vorstand?” Okay, dachte ich und ließ mich in das Hinterzimmer führen, wo dann aber nicht Michael Preetz oder Werner Gegenbauer warteten, sondern doch nur der Hertha-Fanclub Axel-Kruse-Jugend tagte, von dem ich einige Mitglieder treffen wollte. Als erstes bekam ich ein Bier in einer Hertha-Tulpe hingestellt. Als ich der Bedienung sagte, dass ich Unioner sei, bekam ich beim zweiten Glas eine korrekte Beschriftung. “Schick mir ruhig mal ein paar Unioner vorbei!” Ob die sich allerdings in einer doch sehr ausgiebig blau-weiß geschmückten Gaststätte wohl fühlen, weiß ich nicht 😎. Aber das Essen war gut und sehr reichhaltig. Also wer sich nicht an Hertha-Interieur stört, kann da gerne vorbeischauen.

Fotos: Sebastian Fiebrig

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Mit oder ohne Kroos? Aber auf jeden Fall mit Schnee.

Wer mit dem Auto auf dem Weg nach Bochum ist, dürfte dieses Bild sehen. Fahrt vorsichtig.

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Sebastian Polter wählte das schicke Outfit zur Weihnachtsfeier und nicht den Union-Weihnachtspulli

Bereits gestern fand bei Union die Weihnachtsfeier der Mitarbeiter statt (BZ). Dabei waren auch die Spieler. Hier sehen wir Sebastian Polter, wie er sich vorher schick gemacht hat:

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Teve280 – Ruckeliger Russenstream

Union gewinnt 2:1 gegen Bochum beim Rückrundenauftakt. Sebastian Polter und Steven Skrzybski treffen dabei. Wir diskutieren vorher noch die sehr aktive Wintertransferperiode bei Union und eine neue App.

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