Auch Micha Parensen kann nur ein Problem lösen

Der ein oder andere hat sich trotz Unions Ungeschlagen-Serie ja darüber beschwert, dass in dieser Serie zu wenige Siege vorgekommen sind. Aber es gibt auch so etwas wie zu viel gewinnen.

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Ein Weg aus der Krise

Einen Satz musste sich Union in dieser Saison immer wieder anhören, vor allem von gegnerischen Spielern oder Trainern: “Auch wenn sie gerade nicht da stehen, wo sie hingehören, haben sie unglaublich hohe individuelle Qualität.” Nicht nur der erste Teil dieser Aussage, der den Rest schal klingen lässt, ist nichts, was man gern hört. Auch der zweite ist reichlich bitteres Lob. Denn das heißt ja nichts anderes, als das man diese Qualität aus irgendwelchen Gründen nicht in Leistungen der Mannschaft umgesetzt bekommt.

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Unlucky

Die entscheidende Szene zum 1:2 des VfL Bochum in der Alten Försterei habe ich verpasst. Fünf Minuten vor Spielende lief ich um das Stadion in Richtung Haupttribüne, als ich ich plötzlich Schreie hörte. Doch es war nicht die übliche Eruption, die noch viele hundert Meter weiter die Tauben am S-Bahnhof Köpenick auffliegen und die Enten auf der Wuhle das Weite suchen lässt. Vielmehr klang es wie ein entfernter Jubel. Dabei hatte Union gerade vor 18.823 Zuschauern den Ausgleich zum 1:1 geschafft. Ein Freistoß. Direkt. Nicht Mattuschka, der heute schon gar nicht der beste Mann war, sondern durch Kreilach. Damir Kreilach.
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Teve150 – Mit Tschipski in die Bundesliga

Ein Auswärtssieg im letzten Saisonspiel und schon erscheint die Saison im anderen Licht.

VfL Bochum - 1. FC Union 2012/13
Foto: Koch

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Das Spiel

00:01:47

Neururer ohne blau-weiße HaareZuschauer mit Bart-ChereoPeter, der Messias bleibt beim VfLLothar Matthäus wird nicht Trainer beim 1. FC KölnErste Halbzeit war langweiligUnion hat das Saisonziel erreichtSkrzybski hat einen großen Anteil am ersten TorDer Alptraum von Kommentatoren: Von Steven Skrzybski bis zu Erol ZejnullahuZweite Halbzeit war gutTusche mit dem Lattentreffer des MonatsKreuzbandriss bei Björn JopekLachmann-Test.

Nächstes Saisonziel

00:18:00

Einspieler mit O-Ton von Baris Özbek, der in die Bundesliga willUnion gibt Ziele sonst eher defensiv ausNeuhaus wollte sich nicht mehr nur schützend vor seine Spieler stellenVerpflichtung von Mario Eggimann gibt Özbek rechtEggiman war Mister X auf der WebcamAchtung, Führungsspielerdiskussion!.

Kaderplanung

00:37:58

Was ist los mit Silvio?Gero verklärt NemecIm Sturm steckt der WurmAuch Terodde spielt nicht konstant.

Wer kommt in die Zweite Liga?

00:46:01

Düsseldorf kommt zu UnionKommt Karl zurück, wenn Kaiserslautern nicht aufsteigt?Dresden oder Osnabrück60 Jahre Dynamo und immer sind die anderen schuldPele tanzt den Wollitz und fliegt danach bei Osnabrück raus.

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Teve133 – Bochum: Ein Fall von Identität

Huch, so furious hat Union in der Englischen Woche gar nicht gespielt, dass das Team plötzlich auf Platz sieben steht. Aber die sieben Punkte reichen für das erstmalige Erreichen des ausgegebenen Saisonziels (Platz 5 bis 7). Alles dufte also. Deswegen beschäftigen wir uns mit unserem Bochumer Gast Ralf vor allem mit dem Ruhrpottverein, der in der direkten Nachbarschaft von Borussia Dortmund und Schalke 04 seine Identität bewahren muss. Ralfs innigster Wunschkandidat für den Trainerposten ist überraschenderweise Peter Neururer.


Foto: Koch

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Das Schweigen im Walde

Bilder in der Audio Slideshow von unveu.de und union-foto.de

Komisch war die Totenstille hier. Auf der Bank dachte ich, das ist wie früher, als ich auf dem Dorf gespielt habe. Aber geil war es nach den zwölf Minuten. Das ist wenigstens Fußball. Vorher war es ein bisschen arschlos.

Torsten Mattuschka ging es wie allen im Stadion an der Alten Försterei beim Zweitligaspiel gegen Bochum. Ein Gefühl wie früher bei Spielen im Berliner Pokal gegen Teams wie Norden-Nordwest Wedding vor einigen hundert Zuschauern. Jedes einzelne Wort auf dem Platz war zu hören. Jeder Ruf, jeder Schrei. Von den 14000 auf den Rängen hingegen kam nichts. Der Grund war die Aktion 12:12 Ohne Stimme keine Stimmung.

Beinahe körperliche Schmerzen verursachte dann das schnelle Tor nach etwas mehr als zwei Minuten. Ein reflexhafter Jubel. Mehr war nicht drin. Selbst Stadionsprecher Christian Arbeit schwieg. Umso gewaltiger dann der Ausbruch, als mit Ablauf der selbstauferlegten Schweigefrist das Tor mit gut zehnminütiger Verspätung nachgefeiert werden konnte.

Die Aktion wird beim nächsten Heimspiel am Freitag (7.12.) wiederholt. Torsten Mattuschka weiß jedenfalls, was auf ihn zukommt.

Gegen Kaiserslautern wird die Bude schön voll sein. Obwohl die ersten zwölf Minuten wieder katastrophal sein werden. Aber danach macht es umso mehr Spaß.

Anmerkung: Ich konnte den Ton leider nicht richtig auspegeln. Deshalb hat sich ein Rauschen auf die ersten 12.12 Minuten gelegt. Einfach nach Ablauf der Schweigefrist die Lautstärke hochziehen :)

Teve099 – Innenverteidiger: Die Bass-Spieler der Fußballwelt

Elfer en masse. Tusche. Verletzt. Quiring. Verletzt. Belaid. Ein- und wieder ausgewechselt. Menz fliegt vom Platz. Ede fliegt auch. Das wiederum bringt wieder einen Elfer. Die 4:2 Niederlage beim VfL Bochum war sicherlich vieles, aber nicht langweilig. Aber gegen Hexerei ist auch der 1.FC Union machtlos.


Foto: Koch

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Das RuhrstadionAuf verlorenem Posten zwischen Schalke und DortmundUwe Neuhaus nennt drei Gründe für die Niederlage in BochumSimon Terodde hält die Preise moderatTijani Belaid ist kein Torsten Mattuschka, das hat man genau gesehenSympathische Naivität ist, wenn man wie wild nach vorne rennt, fest überzeugt, am Ende zu gewinnen1.Elfmeter: Wie kam Patrick Zoundi überhaupt dazu, im Strafraum foulen zu müssen?2.Elfmeter: Christoph Menz und die sprichwörtliche Arschkarte3.Elfmeter: Der Schiedsrichter gleicht ausDas schlimmste Foul des SpielsDie Bass-Spieler der FußballweltWir wünschen uns Egoismus, aber mannschaftsdienlich muss er seinChristopher Quiring ist eine Zugmaschine, und die Bundesliga "greift nach ihm"Der Leistungsabstand zwischen Nachwuchs und 1.Herren schrumpftDie Pressekonferenzen der AnderenArmin Veh hat RechtWarum Rehhagel?Der letzte Strohhalm ist aus StrohBeim Boxen war´s auch interessant, da möchte man aber lieber nicht dabei gewesen sein.

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Teve075 – Wir kommen nicht über’s Reden ins Spiel

Ein 2:1 Sieg gegen Bochum und alles ist gut. Wirklich? Gemeinsam mit Hans-Martin und Mathias diskutieren wir die Grundstimmung beim 1.FC Union. Neben dem Spielgeschehen geht es aber auch um die Frage, ob es nur mit einem solchem Kraftakt wie gegen den VfL in der zweiten Liga geht. Schließlich gingen einige Spieler die letzten zehn Minuten arg auf dem Zahnfleisch. Ein bisschen Boulevard-Inhalt gibt es zum Schluss: Warum wechselte Marcel Höttecke die Frisur?

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Teve065 – Austrudeln lassen

Union hat wieder auswärts verloren. Wieder 3:0. Aber dieses Mal gab es kein Straftraining. Dafür einen lachenden Trainer Uwe Neuhaus. Das stellt uns im Podcast vor Probleme. Wir versuchen zu ergründen, was da los war. Vor allem aber stellen wir uns die Frage, warum bei so vielen angeblich feststehenden Abgängen nicht den Nachwuchsspielern eine Bewährungschance gegeben wird. Letzten Endes geht es uns aber so wie der Mannschaft. Wir lassen etwas austrudeln. Und da wir noch keine SMS von Team-Manager Christian Beeck zu abgeschlossenen Transfers erhalten haben, reden wir über die Gegner der nächsten Saison. Die finden wir persönlich nicht alle toll, aber immerhin garantieren sie eine mehrfach ausverkaufte Alte Försterei.

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Teve049 – Union gegen Bochum. Mehr als nur eine Szene

In der medialen Aufbereitung wird das Spiel zwischen Union und Bochum auf den Zweikampf zwischen Macchambes Younga-Mouhani und Matias Concha reduziert. Das ist zwar ein Thema im Podcast, aber wir widmen uns auch einem Schiedsrichter, der von Beginn an keine klare Haltung zum Spiel entwickelte und dann vor allem den Schlüsselszenen aus sportlicher Sicht. Die erste war der Fehler von Unions Torhüter Jan Glinker beim 0:1 durch Christoph Dabrowski. Zwei Fragen sind dabei wichtig: Wie hätte der Torhüter entscheiden sollen? Und wie geht es bei Union weiter für  Jan Glinker. Mit der Verletzung von Daniel Göhlert und dem Wechsel in der ersten Halbzeit gab Boné Uaferro sein Debüt in der Profimannschaft. Wir unterhalten uns über die ersten Eindrücke des Juniorenspielers und überlegen, wer beim nächsten Spiel in Cottbus in der Innenverteidigung spielen könnte. Die Themen mit Zeitangabe: 06:40 Wie war das Spiel? 20:12 Die Situation mit Younga-Mouhani und Concha (mit O-Ton von Younga-Mouhani) 37:55 Jan Glinkers Fehler beim 0:1 (mit O-Tönen von Trainer Uwe Neuhaus und dem Torschützen Christoph Dabrowski) 56:12 Lange nicht gesehen: Kenan Sahin und Halil Savran 72:47 Wo sind unsere Innenverteidiger und wie war das Debüt von Boné Uaferro?

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