#362 – 60 Minuten kämpfen, 30 Minuten Fußball spielen

Union spielt gegen Bielefeld 1:1 und wir fragen uns, warum das Team von Urs Fischer kein Mittel gegen die Arminia gefunden hat. Außerdem sprechen wir über das Gedenken in der Halbzeitpause, die Lockerheit von Uwe Neuhaus und die Frage, ob die Alte Försterei früher mehr Hexenkessel war.

Sebastian Andersson im Zweikampf, Foto: Union in English

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Bielefeld ist in der Uwe-Neuhaus-Tabelle mit Union Zweiter, aber warum eigentlich?

Angesichts des großflächigen und recht langanhaltenden Stromausfalls in Köpenick müssen wir hoffen, dass Urs Fischer seine taktische Vorbereitung auf das Spiel gegen Bielefeld mit Trainer Uwe Neuhaus früher und weniger Internet-abhängig absolviert hat als ich. Denn wie wir auf der Pressekonferenz (gibt es zum Nachschauen auf AFTV und zusammenfassende Zitate bei der BZ) erfuhren, fiel das Internet in Fischers Wohnung in den letzten Tagen aus. Wir sind aber guter Hoffnung, dass das keinen Einfluss auf die Spielvorbereitung hatte. Insbesondere, weil das Stadion und Union von dem Stromausfall nicht betroffen waren.

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#350 – Mit Ede Geyer im Einkaufszentrum

Das 0:0 gegen Dresden mag vielleicht nicht viel hergeben, doch mit Kevin Albrecht vom Ostfußball-Podcast "Drübergehalten" haben wir einen Gast, der viel darüber erzählt, was in Dresden so los ist, denn der Klub macht nicht nur sportlich Schlagzeilen. Hoffentlich verzeiht ihr uns, dass die Aufnahme zu unserem Jubiläum von der Qualität her so schlecht wie vor zehn Jahren klingt. Denn ich habe aus Versehen mit den Mikros meines Computers aufgenommen.

Jannis Nikolaou foult Andy Gogia, Foto: Tobi/unveu.de

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Sommerfußball

Als wir vorhin aus Pankow nach Dresden aufgebrochen sind,  konnte man beim Blick auf das schöne Wetter kurz denken, dass heute – wenn man grade nicht zum Fußball wollte – vielleicht auch ein schöner Tag wäre, an den See zu fahren. Aber reichen das schöne Wetter und die vergleichsweise entspannte sportliche Ausgangssituation von Union, um das Spiel in Dresden zu Sommerfußball werden zu lassen?

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Gleiche Antworten auf ungleiche Fragen

Union konnte bekanntermaßen das befürchtete Ausscheidungsspiel in Dresden vermeiden, während es Dynamo noch nicht gelungen ist, den Klassenerhalt zu sichern. Auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, dass Dresden auf Platz 16 oder 17 fällt, sind die Ausgangsbedingungen für beide also durchaus sehr verschieden.

hofneukoch

Eins der zentralen Themen des Spiels gegen Dresden: Neuhaus, Hofschneider und ihre gemeinsame Vergangenheit bei Union, Photo: Matze Koch

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Uwe Neuhaus ist auf jeden Fall noch überzeugt, dass Union aufsteigt

Toni Leistner war gestern bei 19:53, dem Dresdner Fußballtalk, zu Gast. Wir können alle davon ausgehen, dass die Einladung dazu sicher schon vor der Entlassung von Jens Keller gekommen ist. Wenige Minuten des rund 90-minütigen Talks unter anderem mit Dresdens Kapitän Marco Hartmann und dem ehemaligen Sky-Moderator Fritz “Uiuiuiuiuiui” von Thurn und Taxis drehten sich um Leistner und Union. In ihnen sagte der Verteidiger im Großen und Ganzen nicht viel anderes, als er bereits nach dem ersten Training in der vergangenen Woche und am Tag nach der Niederlage gegen Dresden sagte. Wir haben es jetzt nur mal alle ausführlicher gehört. Alle Aussagen von Toni Leistner habe ich gestern bereits hier zum Nachlesen dokumentiert.

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90 Minuten gegen Dresden werden nicht verraten, wohin sich Hofschneiders Union entwickelt

Nach einer Woche, in der Union viel Anlass gegeben hat, über das, was abseits des Platzes im Verein passiert, zu schreiben und zu reden, gibt es heute mittag gegen Dresden wieder ein Fußballspiel. Dieses Spiel ist schon an sich wichtig, brisant und interessant genug. Im Kontext des Trainerwechsels wäre es nun leicht, es mit Bedeutung zu überfrachten. Aber auch nach den 90 Minuten wird man noch nicht wissen, wohin sich Union unter André Hofschneider sportlich entwickeln wird. So spannend diese Frage ist, ein Spiel nach einer kurzen Trainingswoche ist nicht genug, sie zu beantworten. Abgesehen davon, dass das Ergebnis vorerst bestimmen wird, wie die Ereignisse der Woche gesehen werden.

Ansonsten heißt heute angesichts des Schnees, der gerade vor meinem Fenster fällt, die Devise:

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Wir gewinnen sowieso

Der Abschied von Tusche und Karim war ungefähr alles, was man sich davon hat vorstellen können. Deren Allstar Ensemble hatte großes Nostalgie und Sympathie Potential, das Spiel selbst hatte lustige Momente, und die Atmosphäre im Stadion passte genau zu einer entspannten Reminiszenz und einem dankbaren Abschied.

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Wieder vereint: Sebastian Polter und Akaki Gogia

Heute geht es für Union ins Trainingslager nach Österreich (einige Fakten zur Anreise der Mannschaft und zum Hotel gibt es bei der BZ). Und wenn die Mannschaft im Hotel ankommt wird sie sich an die Geschichte von Hase und Igel erinnert fühlen, wenn Matze Koch sagt: “Ich bin schon hier.”

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Akaki Gogia ist endlich da und Toni Leistner will weg

Puh, das hat wirklich ewig gedauert mit Akaki Gogia. Heimlich und getrennt von der Mannschaft trainierte der Offensivmann in dieser Woche (Kicker), weil sich sein Verein FC Brentford nicht zu Unrecht ein bisschen verschaukelt vorkam. Der hatte ihn in der vergangenen Saison an Dresden verliehen mit einer Kaufoption. Die zog Dresden und verkaufte ihn für mehr Geld an Union weiter. Brentford gab dann keine Gastspielgenehmigung, die normalerweise immer nötig ist, weil die Sommervorbereitung vor dem 1. Juli startet, wenn die neuen Verträge erst Gültigkeit entfalten.

Deswegen auch dieser Tweet von Brentford gestern Abend:

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