Teve210 – Der Eklat war auf dem Platz

Es gibt so viel, über das es sich nach dem 1:4 gegen 1860 München zu reden lohnt. Aber alles dreht sich um Norbert Düwels Mittelfinger gegen einen pöbelnden Fan.

Foto: Koch

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Shownotes

Intro

00:00:00

Das 1:4 gegen 1860 München

00:00:29

Düwel reagiert auf Pöbeleien

00:32:42

Sören Brandy spielt weiter nicht gegen uns

00:45:41

Die Fifa bestraft Union für die Stockholm-Randale

00:51:04

Mitgliederversammlung

00:55:04

Record Release Party "Wir sind Union"

00:59:14

Outro

01:00:46

Teve171 – Arschbacken zusammenkneifen!

1:2 bei 1860 München verloren. Das passt ins Bild der letzten Wochen. Doch die Kartenstatistik weist Union mit 8:0 als Sieger aus. Nicht unumstritten. Schiri, verlieren können wir auch alleine. Dafür benötigen wir keine Unterstützung.

Foto: Koch

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Shownotes

Teve132 – Ein Held kann nicht immer klug handeln

Englische Woche. Erst 1860 (2:2, Adam Nemec!), dann Duisburg (1:2, Brandy!) und gleich geht es gegen Bochum. Wir wissen selbst nicht mehr, wie die einzelnen Partien liefen. Aber Gero war in der englischen Woche in London (haha) und erzählt uns von Charlton Athletic.

Foto: Koch

In der Küche sitzen GeroHans-MartinSteffi und Sebastian.

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Shownotes

Teve100 – Tijani tanzt den Tusche-Twist

“Das unterscheidet Union eben von einer Spitzenmannschaft.” Der Satz des Abends. Gefühlt tausendmal gehört nach der 0:1 Niederlage gegen den TSV1860. Eine Phrase, die aber immer wieder weh tut. Nicht, weil wir Union unbedingt als Spitzenmannschaft sehen müssen. Sondern weil die Mannschaft es wieder geschafft hat, eine Partie spielerisch in die Hände zu nehmen, streckenweise zu dominieren und mit leeren Händen dazustehen. Weil 1860 einen Lauf hat und seine Chance genutzt hat. Spitzenmannschaft eben.


Foto: Koch

In der Küche sitzen und reden: Steffi, Gero, Robert, Hans-Martin und Sebastian.

Show Notes:

Das Spiel gegen 1860: Eine spielerisch gute erste Hälfte, eine kämpferisch starke zweite, und am Ende verliert Union – Die Angst vor der Schlabberhose – Silvio vs. Kiraly, oder: Zwei D-Züge fahren aufeinander zu – Man kann so verlieren oder anders – Was zählt, ist die Entwicklung der Mannschaft – Patrick Zoundi – Nach dem Tor dreht 1860 auf, Union erstarrt – Die Genickbruch-Theorie – Die DDR war in den 80ern besser als in den 60ern – Impulse setzen: Wer saß denn noch auf der Bank? – Simon Terodde ist textilvergehenfest – “Dafür bist Du Coverboy” – Gero kommt in die Linkliste – Christopher Quiring hat uns gefehlt – Was ist der ideale Moment für Wechsel? – Tijani Belaid oder Torsten Mattuschka? Mach´s wie die Frau beim Kleiderkauf, nimm beide! – Unsere 1A-Dreierkette – Tijani Belaid fügt sich ein – 4-1-4-1, aber ganz anders – Der einzig sinnvolle Distanz-Schuss – Gedanken über Seife – Antonio Hurtado gibt seinen Posten auf – Die schlimmen Momente der Vor-Zingler-Ära – Die Paella bleibt – Wir basteln uns eine Verschwörungstheorie – Was mit Medien – Was mit Union – Fahnen, solche aus Stoff und solche aus Atem – Die Meckergerade – Stimmung bei 15.000 und bei 18.000 Zuschauern. Der De-facto-Wechselgesang – Tribünenbau: “Wie bei den Großen” – Was fehlt: Begrüßung des Stadionsprechers. Gero hat eine Idee.

O-Töne:

  • 07:15 Aufstellung TSV 1860
  • 24:49 Aufstellung 1.FC Union

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Shownotes

Teve076 – Schuldig. Again. Menzenskinder!

Ach! Zehnsechzig München. Kein gutes Pflaster für Union. Wird Zeit, dass die Guten vom 1.FC Union in diesem Stadion gegen einen anderen Verein spielen. Denn gegen die Blauen gibt es nichts zu holen. Nichts. Nada. Ничего.

Zu Gast sind Mathias und Robert. Wir diskutieren das Spiel und Menz wird als Schuldiger auserkoren. Wer Union schon eine Weile verfolgt, weiß dass darin vor allem Zuneigung steckt. Trotzdem hadern wir mit den null Punkten. Weitere Themen sind ein Testspieler (Platero), die Vertragsverlängerung von Ede und eine Trophäe für Christopher Quiring.

O-Töne

02:29 Min Christoph Menz ist untröstlich
06:43 Min Michael Parensen ist fassungslos
07:26 Min Uwe Neuhaus leitet die Fragen an die Spieler weiter

Vielen Dank an AF.TV für die freundliche Genehmigung zur Verwendung der O-Töne.

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Shownotes

Teve059 – In der Instabilität stabil

Wieder 0:1. Dieses Mal allerdings zu Hause. Gemeinsam mit Robert und Mathias Bunkus (Berliner Kurier) unterhalten wir uns über die schwankenden Ergebnisse von Union.

Themenliste:

  • Spielanalyse (mit O-Ton vom Trainer der Löwen, Rainer Maurer)
  • Einzelkritik zu Santi Kolk, Björn Brunnemann und Karim Benyamina (mit O-Ton von Trainer Uwe Neuhaus
  • Wie wird’s Wetter? Die Aussichten für Union.

Bilder: Stefanie Lamm

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Shownotes

Teve041 – Bieder verloren

Es gibt solche Spiele, die den Betrachter ratlos zurücklassen. Das Spiel von Union bei 1860 in München war ein solches. Kein besonders gutes Spiel. Aber auch kein besonders schlechtes. Wahrscheinlich hätte man danach von einem gerechten Nullnull gesprochen. Wenn nicht Benjamin Lauth einen Konter von 1860 gegen eine sich im Aufbau befindliche Berliner Elf verwandelt hätte.

Gemeinsam mit Robert und Hans-Martin haben wir nicht nur das Tor von 1860 im Bewegtbild nachgestellt, sondern auch über das Spiel und die Situation von Union gesprochen.

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Shownotes

Teve029 – Schlusspunkt

München war wunderbar. Ein Teil der ungefähr 3000 mitgereisten Unioner vergnügte sich in Erding beim ehemaligen Mannschaftskapitän Sebastian Bönig auf dem Treffen der Exil-Unioner. Das Treffen war ein kurzes Thema im Podcast, wobei es da vor allem um das Verständnis von zu Hause und Heimatgefühl geht. Viel mehr Zeit wird dem Spiel gewidmet, das gar nicht wunderbar war, und der Frage, ob Trainer Uwe Neuhaus doch dem einen oder anderen Spieler die Chance auf einen Abschied geben wollte.

Außerdem wurde der TSV 1860 betrachtet und die Wirkung, die der Verein im Stadion in Fröttmaning hinterlässt. Eine Art negatives Beispiel für Union.

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Und es wird zur schönen Gewohnheit, dass auch hier wieder ein Freud’scher Versprecher versteckt ist. Wer ihn findet, bekommt ein Getränk ausgegeben. Der erste Kommentar gewinnt.

Im Podcast sind jeweils kurze Audiosequenzen des Berichtes von AFTV über das Fantreffen in Erding enthalten. Darunter ein Ausschnitt des Interviews von Christian Arbeit mit Sebastian Bönig.

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Shownotes

Gastfreundlichkeit

Das letzte Spiel des Jahres führt den 1. FC Wundervoll in ein Stadion, dass noch nie einen richtigen Namen besaß und auch nie Stadion genannt wurde. Wie bei einigen anderen Spielstätten, die nicht mehr Stadion sondern Arena heißen wollen, hat sich auch die Betreibergesellschaft in München für ein Kartensystem zur Bezahlung entschieden: Die Arena-Card. Der Vorteil für den Betreiber liegt auf der Hand. Die gesamte Abrechnung muss nicht mehr mit Bargeld durchgeführt werden, sondern kann durch elektronische Kassensysteme erfolgen. Ein Vorteil für den Besucher ist nicht zu erkennen. Für den Gästeanhänger erst recht nicht. Der darf sich vorher die Karte holen und muss es nach dem Spiel so organisieren, dass er die Karte wieder zurückgeben kann.

Um die Gästefans allerdings nicht allzusehr gegen sich und sein Kartensystem aufzubringen hat der Betreiber folgenden Hinweis veröffentlicht:

Hinweis für Gästefans: Speisen und Getränke dürfen im Gästesektor nicht in den Block mitgenommen werden.

Das erinnert an die sowjetische Variante des Verkaufs von Kwas oder Bier aus Kübeln auf Rädern. Damals hing am Kübel ein Becher, aus dem jeder das Getränk in einem Zug leerte. Der Becher wurde ausgewischt und danach war der nächste dran.

Bild: hanszinli

Zusätzlich kam als Information vom gastgebenden Verein, dem TSV 1860 München, noch folgende Verbotsliste:

Folgende Fanutensilien sind in der Allianz ARENA nicht erlaubt:
• Große Schwenkfahnen (auch nicht mit Fahnenpass) über 150 cm
• Doppelhalter, Megaphone
• Blockfahnen
• Rucksäcke, Obst
(Rucksäcke können am Gäste-Eingang abgegeben werden, sind während des Spiels beaufsichtigt und können nach Spielende wieder abgeholt werden.)

Es ist nicht davon auszugehen, dass kein Obst mitgebracht werden darf, damit im Stadion Obstsalatbecher verkauft werden können. Zynisch könnte von einer Lex Oliver Kahn gesprochen werden. Was auch immer der Hintergrund ist: Gastfreundschaft sieht in jedem Fall anders aus.