“Es wäre eine Katastrophe, wenn wir erst handeln würden, wenn es für jeden offensichtlich wird”

Seit Union am Montag vor einer Woche bekannt gegeben hat, sich von Jens Keller zu trennen, warteten sowohl Unioner als auch Journalisten darauf, dass sich auch Präsident Dirk Zingler zu dieser Entscheidung äußern würde.

Das hat er nun getan, wenn auch nur im Gespräch mit der Kommunikationsabteilung des Vereins selbst, und nicht gegenüber Journalisten. Das Interview in Gänze kann man auf der Webseite des Vereins lesen und auf AFTV ohne Zugangsbeschränkung anschauen. Wir fassen die wichtigsten Aussagen des Union Präsidenten zusammen:

Über die Gründe, sich von Jens Keller und Henrik Pedersen zu trennen:
“Wir waren natürlich unzufrieden mit dem Ergebnis der Saison [2016/17], mit dem Auftreten unserer Mannschaft und der gesamten Lizenzspielerabteilung nach dem Nürnberg-Spiel. […] Es wäre ja aus meiner Sicht eine Katastrophe, wenn wir erst dann handeln würden, wenn es für jeden offensichtlich wird.”

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Uwe Neuhaus wird nicht mehr Trainer des 1. FC Union sein. Dadurch rückte das 1:1 gegen Kaiserslautern etwas in den Hintergrund. Wir arbeiten uns einfach an allem ab. An den Pfiffen gegen den Ex-Unioner Markus Karl bis hin zu möglichen neuen Trainern. Alles natürlich mit dem gebotenen Respekt und voller Erwartung auf den emotionalen Neustart.

Foto: Koch

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