Flausch gegen Frust

Wie versprochen, habe ich heute morgen fix das Quiz “Weißt du, welcher Hund zu welchem Union-Spieler gehört?”* gebastelt. Damit wir uns mal von der aktuellen Situation, an der sich bis Samstag sowieso nichts ändert, mal ablenken können. Und was hilft das besser als flauschige Hunde. Viel Spaß damit. Für regelmäßige Leser von “State of the Union” ist das sicherlich zu einfach. Gebt mal Feedback, ob euch das gefällt und ihr so etwas öfter wollt. Ich hätte noch mindestens eine Idee für ein Union-Quiz im Kopf, das nichts mit Haustieren von Spielern zu tun hat.

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Treffen sich zwei Union-Kapitäne beim Berliner Fußballverband

Nachher um 13 Uhr beginnt das Spiel gegen Regensburg. Meine Erwartungen sind etwas gedämpft. Oder anders gesagt: Ich habe die Pfanne nicht mehr so heiß. Das liegt weniger daran, dass Präsident Dirk Zingler unter der Woche als vorrangige Aufgabe den Klassenerhalt ausgerufen hat (der Kurier nimmt das Thema noch einmal auf). Es liegt mehr an der Frage, dass ich mir gestern Abend mal angeschaut habe, wie Düsseldorf aktuell spielt. Und sie strahlten dabei diese Selbstverständlichkeit aus, die Union teilweise in der vergangenen Rückrunde zeigte. Und es ist diese Selbstverständlichkeit, die seit Monaten schon fehlt und die nicht einmal einmalige Erfolgserlebnisse zwischendurch in Gang bringen können.

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Warum Steven Skrzybski für Union unbezahlbar ist

Sebastian Polter hat seine Achillessehnen-OP gestern überstanden. Ich wünsche dem Angreifer von ganzem Herzen gute Besserung und eine komplikationsfreie Heilung. Gerade als Drecksau auf dem Platz wird er in den nächsten Wochen und Monaten sehr fehlen. An ihm das Erreichen des Ziels Aufstieg oder nicht festzumachen, wie das die BZ macht, geht mir persönlich zu weit. Die vergangenen Monate hat die Mannschaft auch mit ihm nicht die Top-Leistung abgerufen. Fehlen wird er als Zielspieler und als Person, die Gegner binden kann und damit Räume für Mitspieler schafft. Und eben als Mensch. Aber andererseits ist das jetzt auch die Chance für Spieler wie Philipp Hosiner, Andy Gogia oder Marcel Hartel, selbst Verantwortung zu übernehmen und dafür zu sorgen, selbst in Abschlusspositionen zu kommen.

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Hier sind die neuen Fotos der Spieler, Trainer und Betreuer

Wenn der Postillon die Meldungen schreibt

Pruuust. Ich habe gerade meinen Kaffee ausgespuckt. Das kann sich doch echt niemand ausdenken: “Union-Coach Keller zu Darmstadt?”, titelt die Bild/BZ heute. Geschrieben von der Darmstadt98-Reporterin der Bild wird dort behauptet, dass der Präsident der Lilien sich Jens Keller als Trainer wünschen würde.

Screenshot: Bild

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Jens Keller: Ein solides Versprechen

Jens Keller wird also neuer Trainer des 1. FC Union. Den hat wirklich niemand auf dem Zettel gehabt. Also zumindest niemand außerhalb der Trainerfindungskommission. Das ist eine überraschende und aber auch irgendwie konsequente Personalie. Mit Jens Keller hat Union jemanden verpflichtet, der Kontinuität verspricht und solides Arbeiten. Und vielleicht ist das genau das, was der Verein und die Profiabteilung nach den aufregenden Monaten unter Norbert Düwel und Sascha Lewandowski braucht.


Foto: Matze Koch

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Sören Brandy: Ritualisiertes Minutenzählen, statt gesamte Leistung zu beurteilen

Der Kurier wird heute mal grundsätzlich und nennt unglaublich viele Gründe, warum die Trainerverpflichtung für den Sommer so schnell wie möglich vonstatten gehen sollte. Ob ich das jetzt “Großes Debakel” nennen würde?

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Screenshot: Kurier

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Die erste Regel der Trainerfindungskommission

Das öffentliche Training gestern bei Union hatte am Vormittag vor allem etwas mit Treppenläufen zu tun. Geleitet wurde es von Sebastian Bönig, weil André Hofschneider zur Eignungsprüfung noch bis heute in Hennef weilt. Mehr über Bönigs Treppentraining könnt ihr hier lesen:

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Kein Zeitdruck bei der Trainersuche, aber auch keine Zeit

Sportgeschäftsführer Lutz Munack sprach mit den Medien über die nächsten Schritte bei der Trainersuche. Dabei betont er einerseits, dass Union keinen zeitlichen Druck bei der Trainersuche hat, aber andererseits sagt er auch: “Einen Trainer früh zu verpflichten, ist für die Planung sicher gut. Ob wir das aber schaffen, weiß ich nicht.”


Foto: Matze Koch

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Teve233 – Trainerwechsel

Nach nur fünf Spieltagen und dem Pokal-Aus entlässt Union Trainer Norbert Düwel und stellt zwei Tage später Sascha Lewandowski als neuen Trainer vor. Gemeinsam mit dem freien Journalisten Matze Koch arbeiten wir die Ereignisse auf.


Fotos: Matze Koch

On Air:

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Intro

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Vorstellung von Matze Koch

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Gründe für die Trainerentlassung

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Pokal-Aus bei Viktoria KölnStändig wechselnde AufstellungenSelbst zusammengestellte MannschaftDreierkette hat im Prinzip als Spielsystem nicht überzeugtEskalation mit Straftraining und Trainingslager in Kienbaum hat Düwel zu früh gezogen.

Union unter Norbert Düwel

00:16:50

Umbruch in der Mannschaft oder die Emanzipation von Torsten MattuschkaWenig Erfolg mit Maßnahmen.

Der neue Trainer Sascha Lewandowski

00:22:18

Tagesspiegel-ArtikelLewandowski ist ein gestandener TrainerChristian Beecks Kolumne bei Sport1„Düwel war die mutige NoName Lösung Lewandowski ist die Premium-Lösung“.

Trainer und ihre Kommunikationsfähigkeiten

00:30:59

Was macht Lewandowski jetzt anders?

00:36:58

Die Co-Trainer

00:40:08

Peter HyballaAndré HofschneiderSebastian Bönig.

Lewandowskis Spielidee

00:44:14

Braucht Union einen extra Sportdirektor?

00:46:20

Outro

00:51:20

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