Teve309 – Ein Spiel für Toni Leistner, nur das Ergebnis stimmte nicht

Toni Leistner erzielte in Duisburg ein Tor und bekam kurze Zeit später keinen Elfer gegen sich gepfiffen. Es hätte sein Spiel werden können. Doch kurz vor Schluss kassierte Union das 1:1. Außerdem: Wir reden über die Union-Theaterstücke und eine neue Union-Foto-Ausstellung.

Toni Leistners Kopfballtor in Duisburg; Foto: Hupe/union-foto.de

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“Wir haben Sieg nicht verdient mit der Leistung, die wir gebracht haben”

Ehrlich gesagt beschäftigte uns gestern hier im Harz der Sturm zunächst mehr als das Spiel von Union in Duisburg. Irgendwann sorgte ein Stromausfall im gesamten Ort dafür, dass hier gar nichts mehr ging. Doch gegen 12 Uhr kamen der Strom und kurze Zeit später auch der Mobilfunk wieder zurück.

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“Natürlich will ich Meister werden. Aber doch nicht zehn Mal hintereinander!”

Ich bin gestern extra zeitig in die Freiheit 15 nach Köpenick gefahren, um mir vor Vorstellungsbeginn des Theaterstücks “Wir werden ewig leben” noch die Partie in Heidenheim anzusehen. Wahrscheinlich sollte ich eher schreiben “von Heidenheim”, denn Union war beim 0:3 nicht in der Partie. Hatten die Spieler am Montag Braunschweig noch klar gemacht, dass es an ihnen kein Vorbeikommen geben würde, waren sie in Heidenheim häufig einen Schritt zu spät und ließen dem Gegner Platz.

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Heidenheim ist nicht der Underdog, auch wenn es Frank Schmidt so hinstellt

Heute um 18.30 Uhr spielt Union das letzte Auswärtsspiel in diesem Jahr in Heidenheim. Während ich unglaublich viel Respekt vor der kompakten und strukturierten Spielweise von Heidenheim habe, hat deren Trainer Frank Schmidt ein bisschen so gesprochen, als würde ein Drittligist bei einem Bundesligisten antreten, der regelmäßig im Europapokal spielt. Vorne sei Union sehr schnell und variabel, Collin Quaner würde eine große Rolle beim Angriffspressing spielen und in der Defensive würde Union in dieser Saison auch nichts mehr zulassen.

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Warum Collin Quaner nicht nur an seinen Toren gemessen wird

In der Pressekonferenz vor dem Spiel in Heidenheim (gibt es auf AFTV) sagte Jens Keller, dass Euphorie nie gut sei, aber man dürfe selbstbewusst sein (Morgenpost und Kicker nehmen das auf). Das klingt natürlich ein bisschen spitzfindig. Aber aus meiner Sicht will der Trainer vor allem darauf hinaus, dass Euphorie zu Leichtsinnigkeit führen und damit in Heidenheim die Konzentration fehlen könnte, der wahrscheinlich ähnlich zähen Partie wie gegen Braunschweig die entscheidende Wendung zu geben.

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Wie sich Union-Fans mit Vandalismus in den Sonderzügen selbst schaden

“Es gibt drei Optionen auf der rechten Verteidigerposition und wir werden uns für eine entscheiden”, sagte Jens Keller gestern auf der Pressekonferenz (AFTV) zum möglichen Ersatz für den an der Schulter verletzten Christopher Trimmel. Die Optionen zählte Matze Koch in der Frage auf: Benjamin Kessel (der aber bei weitem noch nicht bei 100 Prozent ist, was der Trainer auch bestätigte), Christopher Quiring oder ein rechtsfüßiger Innenverteidiger. Hierbei könnte Jens Keller entgegenkommen, dass neben Collin Quaner (BZ/Bild) auch Fabian Schönheim wieder fit ist.

Fussball, Herren, Saison 2016/17, 2. Bundesliga, 11. Spieltag, 1. FC Union Berlin - Fortuna D¸sseldorf, v. l. Roberto Puncec (1. FC Union), Arzt Matthias Plepp (1. FC Union), Christopher Trimmel (Nr. 28, 1. FC Union Berlin) Reha-Trainer und Physio Hendrik Schreiber (1. FC Union Berlin), 29.10.16, Foto: Matthias Koch Roberto Puncec schaut zu, wie der verletzte Christopher Trimmel vom Platz muss, Foto: Matze Koch Weiterlesen

Die Termine für das neue Union-Theaterstück stehen fest

Je mehr EM, desto weniger Union. Das dürfte bis zum Trainingsstart am 26. Juni so bleiben. Aber was juckt uns das schon. Dann reden wir eben ein bisschen mehr über die EM. Aber nicht ohne vorher trotzdem mal Richtung Köpenick zu schauen. Denn die Bild hat nicht nur den neuen Co-Trainer Henrik Pedersen beim U17-Spiel vom Sonntag entdeckt, sondern zeigt uns auch noch ein Bild von ihm. Als bekennender Kurze-Hosenträger überzeugt mich der Co damit jetzt schon. Mal sehen, ob er es wie zuvor André Hofschneider auch bei Minustemperaturen luftig mag.

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