Rafał Gikiewicz wünscht sich Stimmung die ganze Zeit über

Eine Debatte darüber, ob es richtig ist beim ersten des 1. FC Union in der Bundesliga einen Stimmungsboykott zu organisieren, gibt es, seit die Ansetzung von Leipzig als Gegner in diesem Spiel erschienen ist, und spätestens, seit die Fanszene diesen Boykott angekündigt hat. Mit Rafał Gikiewiczs Instagram Post gestern, in dem der Torwart sich wünscht, dass es keinen stillen Protest sondern das ganze Spiel über frenetische Anfeuerung gibt, hat diese Debatte aber gestern noch einmal mehr Dynamik bekommen.

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Liebe Fans, am Sonntag werden wir alle einen historischen Moment erleben! Wir haben in der letzten Saison sehr hart für diesen Moment gearbeitet! Wir alle, auch Ihr! Für alle Unioner ist das ein besonderer Moment! Euer geplanter Boykott in den ersten 15 Minuten ist nicht gut für uns Spieler. Ihr könnt gerne eine Choreo oder sonst etwas machen. Wir Spieler, zusammen mit Euch Fans, müssen unseren Gegnern zeigen, dass das UNSER Platz ist, UNSER Haus! Sie müssen spüren „Wellcome to Hell“, dass es NIE einfach ist gegen uns zu spielen. Fans, das ist meine persönliche Meinung! Ich bin Ausländer und es interessiert mich nicht, wer unser Gegner ist! Ich will einfach nur MIT EURER HILFE gewinnen. Ihr könnt alles machen, aber ein Boykott wird uns nicht helfen. Wir brauchen Eure Euphorie, Eure Gesänge, Eure Anfeuerungen!!! Alles Liebe Euer Giki

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