Steven Skrzybski macht auch für Schalke Steven-Skrzybski-Tore

Union müht sich in der Vorbereitung. Beim Testspiel gestern in Fürstenwalde kam das Team zu einem 3:1 mit Toren von Eroll Zejnullahu, Andy Gogia und Philipp Hosiner (Spielberichte: Kurier, BZ, Union-Website). Sehen wir es mal positiv. so kann Trainer Urs Fischer gleich viele Erkenntnisse für sich verbuchen, um ab Samstag beim Trainingslager in Klosterpforte intensiv am Spiel zu arbeiten. Mit Angreifer Nils Stettin und Benjamin Pratsler traf Union in Fürstenwalde auch auf zwei ehemalige Union-Nachwuchsspieler. Der Kurier erklärt noch, warum aktuell so viele Spieler auf der rechten Seite spielen. Gerad bei den Außenverteidigern liegt das am fehlenden richtigen Backup von Christopher Trimmel, der natürlich in der Vorbereitung wie alle Spieler eine kontinuierliche Belastungssteuerung erfahren soll.

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Christian Stuff hat einen neuen Job im Nachwuchs und übergibt gleich mal einen Pokal

Heute und morgen sind zwei Testspiele (heute gegen Chemnitz in Herzberg und morgen bei Union Fürstenwalde). Aktuell gibt es noch die große Torwartrotation. Am vergangenen Sonnstag gegen Jena spielte Rafal Gikiewicz durch, heute wird Jakob Busk spielen und morgen Lennart Moser. Aber praktisch geht es am Ende nur um den Zweikampf Busk gegen Gikiewicz. Dieses Thema nehmen auch Bild/BZ auf.

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Neue Trikots und Christopher Quirings Rückkehr nach Berlin. Allerdings zur VSG Altglienicke

Reden wir mal über die neuen Trikots, die Union heute zur Saisoneröffnung beim Spiel gegen den FC Carl Zeiss Jena zeigen wird. Denn aus meiner Sicht ist da keins dabei, dass mich erst einmal prinzipiell “Oh mein Gott, wie konnten die nur!” rufen lässt. Das ist alles ganz normal. Das Heimtrikot sieht halt entsprechend den zur Verfügung stehenden Farben und Gestaltungsmitteln aus, wie sie bei Union aussehen. Traditionell.

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Nicht so neue Neuigkeiten

Wie erwartet hat der Verein gestern bekannt gegeben, dass Kristian Pedersen zum Birmingham City FC wechseln wird, und dass Union Manuel Schmiedebach verpflichtet. Er durfte also endlich eingewiesen und ausgestattet werden:

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Abschiedsworte von Steven Skrzybski

Viele Neuigkeiten von Union gibt es heute nicht. Deshalb steht noch einmal ein Ereignis im Vordergrund, dass diesen Sommer im Union Gedächtnis prägen wird: der Wechsel von Steven Skrzybski.

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Bei Schalke wird Skrzybski nicht mehr ‘unser Stevie, den wir schon als Kind kannten’ sein; Photo: Stefanie Fiebrig

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Union braucht noch Verstärkung in der Mittelfeldzentrale

Was Union betrifft, so habe ich heute extra 10 Uhr abgewartet, um eine mögliche Transfermeldung noch mitnehmen zu können. Aber da kam heute mal nichts. Fraglich ist weiter die Position im defensiven Mittelfeld, die Union gerne mit Manuel Schmiedebach besetzen würde. Aber da scheint es weiter an den Transfermodalitäten zu haken. Wir erinnern uns, dass sich Union-Wunschspieler Manuel Schmiedebach von Hannover 96 sich gerne verleihen lassen möchte, Union und Hannover aber lieber einen richtigen Wechsel bevorzugen (hier noch einmal bei liga-zwei.de zusammengefasst). Es gibt natürlich auch die Option, es einfach mal mit mehreren Kroos’ zu probieren. 😎

Lets goooo 🇩🇪

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Wenn Ken Reichel kommt, schießt er endlich keine Tore mehr gegen Union

Sechs Pokalsieger von 1968 sind gestern mit der Viktoria von Eddyline über den Müggelsee geschippert. Zu sehen sind Bilder vom Ausflug in der Instagram Story von Union.

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Der wehmütigste Abschied mit dem meisten Stolz

Am Anfang der neuen Saison wird Steven Skrzybski nicht mehr Spieler des 1. FC Union sein. In diesem Zustand war die Welt seit 18 Jahren nicht mehr, als ein siebenjähriger Stevie anfing, bei Union Fußball zu spielen. Seitdem spielte er in allen Jugendmannschaften, schließlich seit der Saison 2010/11 insgesamt 9.327 Minuten lang für die Profimannschaft, gut halb so viel für die Zweite. Zu Buche stehen in 143 Profispielen 30 Tore und 18 Vorlagen. Aber keine dieser Zahlen beginnt auch nur damit, zu beschreiben, was Skrzybski für Union und Unioner bedeutet. Und noch viel weniger tun das die 3,5 Millionen Euro festgeschriebene Ablöse, für die Skrzybski zu Schalke wechselt.

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Mit der Vorstellung des neuen Trainers dürfte sich auch die Zukunft von Eroll Zejnullahu bei Union klären

Mir ist schon ganz schön nach Sommerpause. Aber bevor wir uns für ein paar Wochen hier vielleicht mal anderen Dingen als nur der Profimannschaft von Union widmen, müssen noch ein paar Dinge geklärt werden. Zum Beispiel fehlt ja noch ein Cheftrainer. Aber wenn wir die Zeichen richtig deuten, dürfte eine Vorstellung in dieser Woche ja im Bereich des Möglichen liegen.

Kommen, gehen, bleiben: Sowohl bei Eroll Zejnullahu als auch bei Steven Skrzybski gibt es noch keine Entscheidung, ob sie in der nächsten Saison bei Union spielen; Foto: Matze Koch

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Wie sieht Steven Skrzybskis Zukunft aus und was passiert eigentlich jetzt bei Union?

Bleibt er oder bleibt er nicht? Das ist vielleicht die emotionale Frage, die uns noch eine Weile beschäftigen wird. Wie sieht Steven Skrzybskis Zukunft aus? Die Ausgangslage ist klar: Vertrag bis 2020, allerdings mit Ausstiegsklausel bei kolportierter festgeschriebener Ablöse von 3,5 Millionen Euro. Wenn Dirk Zingler sagt, dass Steven Skrzybski für Union einen unbezahlbaren Wert hat, dann hat der Präsident recht und rechnet ein, was diese Identifikation mit Union bringt. Die kann sich Union, selbst wenn die Schatulle prall gefüllt wäre, nicht kaufen.

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