Steffen Baumgart ist Fan von Union, aber Trainer des spektakulärsten Zweitligisten

Ich werde morgen nicht im Stadion sein können. Das ist ausgesprochen schade. Denn man hat nicht nur langsam Fußball-Entzugserscheinungen, sondern das Spiel von Union gegen Paderborn ist eins der spannendsten der Saison. Und zwar nicht nur, weil Steffen Baumgart bei Paderborn Trainer ist, und selbst sagt, dass er auch immer noch Fan des 1. FC Union ist. Sondern auch, weil seine Mannschaft dort die spektakulärste der Liga ist.

Baumgart

Egal wie große Sympathien Steffen Baumgart für Union hat – vor dem Spiel gab er sich sehr fokussiert darauf am Samstag zu gewinnen. Photo: Matthias Koch

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Teve239 – Kurz-, Mittel- und Langfristig

Mit der 0:2 Heimniederlage gegen Paderborn hat Union laut Sascha Lewandowski einen "Tiefpunkt" erreicht. Unsere Enttäuschung über das Zustandekommen dieses Ergebnisses ist entsprechund groß und wir sind hinreichend ratlos wie es zustande kam. Diese Ratlosigkeit scheinen wir zumindest mit Sascha Lewandowski zu teilen. Wir spekulieren ein wenig, welche Maßnahmen ihm jetzt zur Verfügung stehen und machen nebenbei die gute alte Sportdirektor-Diskussion wieder auf.


Foto: Matze Koch

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Teve162 – Uwe, gib mir meine Legionen wieder!

Das ist definitiv die Saison, in der Union alle schlechten Serien pulverisiert. Jetzt gewinnt das Team sogar erstmals in Paderborn. Ein nicht überzeugendes 3:0. Wir nehmen das gern.

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Foto: Koch

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Intro

00:00:00

Tusche: "Endlich zurück zur Mutti".

Begrüßung

00:01:14

Das Hans-Martin 5s ist geräuschfreiEine Frau in Rom, eine Frau in Kopenhagen.

Das 3:0 in Paderborn

00:02:24

Niemand war in PaderbornGero hat sich das Spiel in der Empor-Kneipe am Jahnsportpark angesehenUnion hat in der ersten Halbzeit nicht viel hinbekommen, Paderborn war sehr bissigDas 1:0 ist ein Tor, weswegen man aufsteigen kannHat Paderborn Katakomben?Mahir Saglik schießt mal kein Tor gegen UnionFreistoß von Tusche zum 3:0 überrascht alle und er singt vorher Fangesang mitbefreit das TeamWenn es läuft, dann läuft esNie wieder "doppelter Brandy"!Paderborn mit Sponsoren-ChoreoHymne vom SCP  #vGero kopiert den CapoAm Herrmannsdenkmal schnell ein Unionzelt aufbauen (Heinz Cäsar Breitenreiter: "Neuhaus, Neuhaus - gib mir meine Legionen wieder!") .

Pokal geht weiter

00:22:48

Sascha Rösler ist wieder bei DüsseldorfFast ein Derby, aber Hertha wollte nichtSteffi findet nicht, dass Kaiserslautern ein gutes Los istMachbar?Die Wuhle fließt kein Wasser herunter, es versickertAlle sollten "I <3 Markus Karl"-Shirts tragen.

Sandhausen kann nur schiefgehen

00:29:04

Gegen die kann man nur verlierenDaniel Schulz spielt gerade nichtTeam wird radikal unterschätzt, bringt keine Fans mit und keiner weiß, wo Sandhausen liegtMannschaft mit abgelegten ZweitligaspielernUnion auswärts spitze, aber nicht alles ist eine SerieUnion ist einfach nicht mehr auswärtsschwachGero muss seine Wette auffrischenDon't mention the Wette againCottbus wird eine Klassenfahrt, am 18.10..

Immer weniger Ostklubs in Profiligen?

00:33:12

Beitrag vom Deutschlandfunk: Schleichender Verfall?Im deutschen Profi-Fußball spielen immer weniger Vereine aus Ost-DeutschlandInterview mit Michael Schädlich vom Halleschen FC: Der Präsident fordert Kredite für benachteiligte aber seriös wirtschaftenden VereineThese: Nicht die historische Herkunft ist entscheidend, sondern das finanzielle Auseinandergehen der LigenDas Problem ist für viele Vereine die Lage in einer strukturschwachen Region ohne Metropolenanschluss. Das trifft aber den Norden genausoFinanzielle Unterstützung durch die Kommunen in Ostdeutschland wird selten thematisiertStadion in Halle hat nicht der Verein gebautImage der Fanszenen ist für Sponsoren nicht besonders attraktiv (Das Zusammengehen von Ost- und Westfußball 1991 fand nicht unter dem Label "Chancengleichheit" statt) — So funktioniert KapitalismusSolidargedanke in einem Verdrängungsgeschäft eine gute Idee?DFL-Lizenzierung fördert nicht seriöses Wirtschaften, sondern sichert nur Liquidität über eine SaisonLänderfinanzausgleich in der Bundesliga3. Liga ist ein wirtschaftlicher Todesstoß (800.000 € TV-Geld für einzelne Klubs, im Schnitt 7 Million für einen Zweitligisten)Die kleinsten Bundesligastandorte sind fremdfinanziert (Leverkusen, Wolfsburg, Sinsheim)Profifußball ist in mittelgroßen Städten kaum mehr finanzierbarUnion hat sich mit Risiko auf die andere Seite gerettetDeutschlandfunk-Interview mit DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock9 (mit Hertha 10) ostdeutsche Vereine spielen in Profiligen. Keine schlechte QuoteOstherkunft ist ein Aspekt unter vielen.

Outro

00:54:39

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Teve144 – In den Pool gepinkelt

Keine Niederlage in Paderborn und dazu den Ausgleich erst in den Schluss-Sekunden kassiert. So etwas nennt man wohl Trotzreaktion. Wir finden, dass das Ergebnis dem tatsächlichen Spielverlauf nicht einmal ansatzweise entspricht und Fehler, die in Frankfurt zu sehen waren, noch deutlicher sichtbar wurden. Eigentlich wollten wir nicht über das Spiel reden. Am Ende wurden es doch 50 Minuten.

SC Paderborn - 1. FC Union 2012/13
Foto: Koch

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Teve127 – Der Funke springt nicht über

Uns allen fehlt ein Spiel wie das gegen Kaiserslautern, an dessen Feuer man sich wärmen kann. So bleibt uns nichts, als einerseits eine Mannschaft zu loben, der letztlich wenig vorzuwerfen ist. Gleichzeitig sind wir kreuzunglücklich.


Foto: Koch

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ShownotesGero zählt die guten Seiten des Spiels auf, was überraschend lange dauertVerschwörungstheoriemusikWechseltaktik: Warum Nemec zuerst?Warum immer so spät?Wechsel als Reaktion auf den SpielverlaufWechsel als Reaktion auf ErmüdungserscheinungenAlles gut bis kurz vorm TorGroße Erwartungen an Adam NemecHandspiel oder nicht?Stadionsituation vs. FernsehsituationEin Tor aus einer vollkommen harmlosen Situation herausPokalvorschau: Was erwarten wir gegen Offenbach?Wir lassen keine Phrase ausDer Abstand nach oben und nach untenManchmal lügt die Tabelle wirklich nicht.

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Teve097 – Wurstprinzessin

Winterpause vorbei. Der 1.FC Union verliert 2:3 beim SC Paderborn. Geboten wurde dabei alles: Tolle Tore, tolle Fehlentscheidungen, tolle Temperaturen. Tolle Wurst (jedenfalls im Riemecke-Eck).

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Uwe Neuhaus stellt eine wichtige Frage (00:20)Der Trainer erklärt, warum Madouni von Anfang an spielte; Christian Stuff mit seiner Sicht der Dinge (16:46)Torsten Mattuschka, Jan Glinker, Markus Karl und Uwe Neuhaus äußern ihre Meinung zur Schiedsrichterleistung (29:48)Torsten Mattuschka über seinen Platzverweis und die Sperre für das Dresden-Spiel (35:23).

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Teve055 – Medizin nach Noten

Über die Notenvergabe für die Spieler wird ebenso erbittert gestritten wie sie von anderer Seite belächelt und abgetan wird. Wir haben uns die drei großen Boulevardblätter Berlins (Bild, BZ und Berliner Kurier) genommen und versucht, die Noten und unsere Spieleranalyse miteinander zu vergleichen. Damit das nicht zu langweilig wird, haben wir das nur mit den statistischen Rausreißern nach oben und nach unten gemacht.

Völlig subjektiv hat Sebastian eine Kaderliste mit den entsprechenden Attributen wie gesperrt/verletzt/krank/aussortiert/usw. zusammengestellt. Die stimmt sicher nicht bis ins letzte Detail mit der Wirklichkeit überein, erklärt aber das Dilemma, in dem Uwe Neuhaus steckt. Eine beliebige Taktik lässt sich so jedenfalls nicht mehr umsetzen.

Das hat uns allerdings nicht davon abgehalten, unser gesammeltes Nichtwissen zusammenzulegen und für Uwe Neuhaus eine Derbytaktik zu entwerfen. Der Dank des Trainers wird uns sicher sein.

Themenliste:

02:34 Öffentliche Medienschelte oder wie mache ich einen Artikel bekannt?
16:10 Torwartdiskussion: Hat Union zwei beschädigte Torhüter?
42:47 Notenvergabe: Waren Stuff und Ede wirklich so gut und Younga, Thomik und Mosquera so schlecht?
75:10 Michael Parensen: Das Kreuz mit dem Knie
81:10 Spiel gegen Hertha: Wir basteln uns eine Taktik.

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Neulich in Paderborn

Schwarzes Quadrat

Als ich im Jahre 1913 in meinem verzweifelten Bestreben, die Kunst von dem Ballast des Gegenständlichen zu befreien, zu der Form des Quadrats flüchtete und ein Bild, das nichts als ein schwarzes Quadrat auf weißem Felde darstellte, ausstellte, seufzte die Kritik und mit ihr die Gesellschaft: Alles, was wir geliebt haben, ist verloren gegangen: Wir sind in einer Wüste … Vor uns steht ein schwarzes Quadrat auf weißem Grund! [..] Das schwarze Quadrat auf dem weißen Feld war die erste Ausdrucksform der gegenstandslosen Empfindung: das Quadrat = die Empfindung, das weiße Feld = das Nichts außerhalb dieser Empfindung.

Reaktion auf Kasimir Malewitschs Gemälde “Schwarzes Quadrat” (Bild: Wikimedia Commons)

Teve003 – Nicht ganz nüchtern betrachtet: Der 5. Spieltag

Das Ganze ist eine Nullnummer. In vielerlei Hinsicht. Wir haben uns vorgenommen, uns nach jedem Spiel zu treffen und noch unbeeinflusst von Bildern und anderen Gesprächen einen ungefilterten und damit unmittelbaren Eindruck vom Spiel zu hinterlassen. Was die Nullnummer ausmacht:

  • der Aufnahmepegel war noch auf Stadionlautstärke gedreht
  • es gibt keine Trennmusik und Intro, da wir dafür noch die Rechte für Aufnahmen von Atmosphäre im Stadion mit Verein und DFL klären müssen
  • Nebengeräusche sind unserer mangelnden Aufnahmedisziplin geschuldet (wer die Rasse des herumlaufenden Hundes erkennt, bekommt einen Besserwisserbonus)
  • es fehlt unser Starreporter als Interviewpartner
  • wir haben uns weder beim Namen genannt noch vorgestellt

Hinterlasst bitte sämtliches Lob und Kritik hier! Der größte Teil des Gespräches dreht sich natürlich um das Spiel. Am Ende geht es auch um unseren ehemaligen Sponsor.

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Nüchtern betrachtet: Der 5. Spieltag

Wieder volles Programm im Zeitungsladen am Morgen. Der BILD lag heute das offizielle Stickeralbum von Hertha BSC bei. Eine subtile Form der Gehässigkeit. Weniger subtil war der Kommentar im Berliner Kurier, der aus der Misere der alten Dame und dem Hoch im Südosten eine hübsche Geschichte formen wollte. Liegt natürlich da wie ein Elfmeter ohne Torwart und der Kurier war nicht die einzige Publikation, die heute diese Berliner Gegensätze thematisierte. Der Aufhänger war allerdings, ob Hertha und Union nach einem beidseitigen Spielklassenwechsel das Stadion tauschen würden. Kommentar von unserer Seite: “Sind die blöd! Wir würden unser Stadion niemals hergeben!” Ähnlich dämlich fand ich persönlich auch die Gesänge während des Spiels: “Siehst Du Hertha, so wird das gemacht!” Wenn Union nur ansatzweise auf Augenhöhe mit der alten Dame agieren würde, wären solche Sticheleien charmant. So wirkt das meiner Meinung nach nur lächerlich. Unnötig.

Zum Spiel:

1. FC Union Berlin – SC Paderborn 07 5:4 (3:2)

1:0 Mosquera (9. Min)
2:0 Benyamina (13. Min)
3:0 Mosquera (24. Min)
3:1 Manno (34. Min)
3:2 Saglik (44. Min)
4:2 Benyamina (47. Min)
4:3 Brandy (85. Min)
5:3 Sahin (89. Min)
5:4 Saglik (90. Min)

Gelbe Karten: Gebhardt, Mattuschka, Mosquera – Saglik, Alushi

Zuschauer: 13.162 (Durchschnitt diese Saison: 14.335)

Dogan weiterhin mit Schambeinentzündung verletzt. Sahin, der ihn letztes Spiel in Augsburg ersetzte, ließ sich einen Weisheitszahn entfernen und nahm auf der Bank Platz. Dafür rückte Gebhardt nominell in die Mitte und machte damit den Platz frei für das Duo Parensen und Kohlmann, die bisher noch nie gemeinsam auf dem Platz standen, da sie sich den defensiven Platz auf der linken Seite gegenseitig streitig machten. Und sie machten das sehr gut gemeinsam. Wobei Parensen mit seiner offensiven Ausrichtung aufgrund des Spielverlaufes mit den besseren Noten bedacht wurde. Unsere vielgelobte Innenverteidigung Stuff und Göhlert hatte nicht ihren besten Tag. Persönlich hat mich Stuffs unbeteiligte Begleitung beim letzten Gegentor geärgert.

Zur Halbzeit nahm Trainer Neuhaus Gebhardt raus und brachte Rauw, der sich in Halbzeit zwei mit Younga-Mouhani auf der Sechserposition abwechselte. Das Spiel in der ersten Hälfte mit seiner fast kompletten Auflösung des Mittelfeldes und dem damit verbundenem Schlagabtausch war für defensive Leistungen Gebhardts schlicht zu schnell. Ein Fleißbienchen im Muttiheft hat sich Torsten Mattuschka für den Saisonbeginn verdient, der fehlende Klasse mit sehr viel Einsatz wettmacht und damit Björn Brunnemann wenig Chancen auf einen Einsatz lässt.

Es überrascht nicht, dass die Sturmspitzen Mosquera und Benyamina mit jeweils zwei Toren die Bestnoten einheimsen. Überraschend ist, wie diese beiden miteinander harmonieren und der eine auf den Flügel ausweicht und dem anderen Räume schafft. Sehr schön beim 4:2 zu beobachten, als Mosquera Abwehrspieler auf sich zieht und Benyamina von hinten angeflogen kommt und den Ball mit dem kopf im Tor unterbringt. Die Zeiten scheinen vorbei, in denen sich Benyamina oft vorne alleine aufrieb wie in der letzten Saison.

Noten_05