#366 – Marcel Hartel spielt, was er gut kann, nämlich Cello

Union hatte beim 1:3 gegen Paderborn durchaus Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden. Wir versuchen zu ergründen, warum das nicht geklappt hat. Außerdem diskutieren wir dank juristischer Fachkompetenz im Podcast den aktuellen Stand beim Versuch des Bundeslandes Bremen über Gebühren den Mehraufwand für Polizei-Einsätze beim ortsansässigen Fußballverein SV Werder einzutreiben. Auch wenn das trocken klingt, war es doch eine unterhaltsame Diskussion.

Marcel Hartel gegen 3 Paderborner Spieler, Foto: Tobi/unveu.de

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Aufstiegsangst gab es bei Union auch schon vor 17 Jahren

Die Diskussion um den Aufstieg in die Bundesliga ist älter, als ich es selbst in Erinnerung hatte. “So’ne Scheiße, wir steigen auf”, hieß es vor 2 Jahren. Und dieser Gesang drückte in einer seltenen Gleichzeitigkeit die Gefühlslage vieler Unioner aus, die einerseits gerne gewinnen und oben stehen wollen, aber im selben Moment auch Angst vor der Macht des Kapitals der Bundesliga haben und den Verlust der eigenen Identität und Stadionkultur fürchten. Davon konnte vor fast genau 17 Jahren nicht die Rede sein, als es im Programmheft vor dem Spiel gegen Arminia Bielefeld hieß: “Vorsicht Aufstieg!”

Programmheft 17/01-02

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Eine unglückliche Minute für Sebastian Andersson

Union trainiert heute wegen Sebastian Andersson erst am Nachmittag (das aber nichtöffentlich, wie der Kurier schreibt). Der Stürmer landet irgendwann in der Zeit davor in Berlin. Beim 3:3 von Schweden in Norwegen machte der Angreifer gestern Abend eine unglückliche Figur. In der 5. Minute der Nachspielzeit eingewechselt, konnte er den Treffer zum 3:3 in der 96. Minute nicht verhindern (Andersson ist der Spieler zwischen dem norwegischen Torhüter Rune Jarstein von Hertha BSC, danke für den Namens-Hinweis in den Kommentaren, und dem Torschützen). Was für ein verrücktes Spiel in den letzten zehn Minuten. Schließlich lag Schweden noch in der 85. Minute 1:2 hinten und führte dann bis wenige Sekunden vor Abpfiff.

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