Was Keven Schlotterbeck von Neven Subotic lernt

Ich lasse die Champions League seit einiger Zeit links liegen. Nicht aus prinzipiellen Gründen, sondern weil ich etwas gelangweilt davon bin, dass die immer gleichen Klubs aufeinander treffen und eine Paarung wie Bayern gegen Arsenal gefühlt häufiger vorkommt als die von Schalke gegen Dortmund. Und die Reform mit mehr festen Startplätzen für geldkräftige Verbände hat das aus meiner Sicht noch verschärft. Selbst zur Gegnerbeobachtung habe ich gestern Abend nicht geschaut. Dabei hat Leverkusen bei der 1:2-Niederlage gezeigt (Kicker-Spielbericht), dass sie nicht nur durch Dortmund verwundbar sind, sondern sich durch Abwehrschnitzer auch gegen Lokomotive Moskau in Bedrängnis bringen. Ich bin gespannt, ob Urs Fischers Herangehensweise ähnlich wie gegen Dortmund sein wird. Er könnte (aber wird es sicher nicht) heute um 12.30 Uhr auf der Pressekonferenz verraten (live auf AFTV).

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