Einfach nur gewinnen. Dann können wir uns das Rechnen sparen.

Die wichtigste Nachricht des Tages ist die von gestern: Dass nämlich Sebastian Polter vom Sportgericht nur mit der Mindestsperre für rohes Spiel (2 Partien Sperre) belegt wurde. Zusätzlich gab es noch eine Geldstrafe von 5.000 Euro. Mehr dazu hier in der Meldung von Union. Die Geldsperren des Sportgerichts sind häufig nicht nachvollziehbar und überhaupt nicht transparent. In dem Falle rege ich mich nicht auf und glaube, dass die relativ hohe finanzielle Strafe die Spielsperre kompensiert, und damit Union die Möglichkeit gibt, im letzten Spiel in Fürth Sebastian Polter einzusetzen.

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Hosiners hervorragende Torquote und Polter muss schon viel Glück haben, um in Fürth wieder dabei zu sein

Unions Spielweise könnte sich vielleicht etwas ändern in den nächsten Spielen ohne Sebastian Polter. Gar nicht so sehr, weil Philipp Hosiner von Beginn an die Position im Sturm übernehmen wird, sondern eher wenn es darum geht, lange Bälle festzumachen (Tagesspiegel). Obwohl ich dafür im Zweifelsfall auch andere Spieler sehe. Als erstes fällt uns da sicher Damir Kreilach ein.

Aber insgesamt glaube ich, dass Union sich eher durchkombinieren wollen wird und die langen Anspiele reduziert werden. Die Spieler dafür wären auf jeden Fall da. Für mich wäre es ein Fortschritt, wenn die linke Seite ebenso gut im Aufbauspiel funktioniert wie die rechte mit Christopher Trimmel. Dazu gehört natürlich aber auch eine vernünftige Absicherung für den Fall, dass die Außenverteidiger nach vorne gehen. Das klappt auf rechts aktuell deutlich besser. Das Trainerteam wird sich etwas einfallen lassen müssen und Union wird für Braunschweig damit vielleicht etwas schwerer auszurechnen sein.

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Sebastian Polter bekommt eine Sperre? Na und!

Es war gestern kurz vor Spielende, als ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ich habe mein Telefon herausgeholt und nachgeschaut, ob das wirklich eine berechtigte Rote Karte für Sebastian Polter war. Und ich wurde gleich von hinten angemault, doch weiter zu supporten, statt auf das Telefon zu schauen. Aber ich konnte echt nicht mehr. Die Zeit verging fast gar nicht.

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Philipp Hosiner nimmt das mit dem Flauschangriff ernst

Es gibt ja so eine Tendenz, dass man alles ergründen will. Alles soll objektiv nachvollziehbar werden. Da reicht es nicht zu sagen: “Wow, Union hat ein richtig starkes Restprogramm mit Spielen gegen Stuttgart, Braunschweig und auch Heidenheim.” Nein, das muss auch in Zahlen belegbar sein. Falls ihr auch zu den Leuten gehört, die eine komplizierte, aber auch leidenschaftliche Beziehung mit Tabellen führen, dann dürfte euch genau diese in Bezug auf das Restprogramm von Union sehr glücklich machen. Aber ihr könnt auch sagen: “Wow, Union hat ein richtig starkes Restprogramm mit Spielen gegen Stuttgart, Braunschweig und auch Heidenheim.” Ich finde, dass beides seine Berechtigung hat.

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Im Auge der Krise

Medial ist dieser Mittwoch eher ruhig: das Krisenlamento wurde schon gestern angestimmt, und bis zum Spiel am Sonntag gegen Kaiserslautern dauert es noch eine Weile.

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Eine Woche zum vergessen oder lernen

Union macht in Düsseldorf kein gutes Spiel, führt trotzdem 2-0, nur um am Ende nur mit einem Unentschieden dazustehen. Frustrierend ist eins der netten Adjektive, mit denen man diesen Nachmittag zusammenfassen kann.

Was hatte Jens Keller mit diesem Spiel vor? Photo: Tobi/unveu.de


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Teve287 – Freudebauchschmerzen und Herzflattern bis Saisonende

Union gewinnt 1:0 gegen Nürnberg, macht damit Big Points und springt auf Platz 1. Wir diskutieren das Spiel gegen eine wahnsinnig disziplinierte Mannschaft, einen möglichen Wechsel im Tor und natürlich einen möglichen Aufstieg in die Bundesliga.

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“Fuck, wir können Erster werden”

“Man hatte schon so das Gefühl: ‘Fuck, wir können Erster werden'”. So umschrieb Jens Keller gestern auf der Pressekonferenz nach dem Spiel die Gehemmtheit seiner Mannschaft beim 1:0 gegen Nürnberg (gibt es auf AFTV zum Anschauen). Währenddessen eskalierten wohl außerhalb des Medienraumes alle Unioner. Der Anblick der Tabelle!

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Euphorie und viel Flausch

Euphorie überall. Wenn ich so die Medienberichte durchlese, kommte es mir fast so vor, als sei die Unionwelt nicht mehr rot-weiß, sondern rosarot. Hier der Beweis:

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Felix Kroos fordert seinen großen Bruder heraus

Mirko Slomka hat gestern in der Pressekonferenz vor dem Spiel am Sonntag Union als Spitzenmannschaft bezeichnet und gesagt: “Uns erwartet ein unglaublich schwerer Gegner.”

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