Micha Parensen tut richtige Dinge

Union spielt am Sonntag in Regensburg und will dort den positiven Trend der letzten beiden Spiele vor der Länderspielpause bestätigen. Es wird interessant sein zu sehen, ob Jens Keller dabei auf die Aufstellung (im Mittelfeld) setzt, die gegen Aue und Lautern erfolgreich war, oder ob es im Training unter der Woche Verschiebungen gab. Ganz sicher nicht verraten wird er das in der Pressekonferenz heute um 13 Uhr.

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Das Zittern ist weg

Den freien Sonntag haben die Unionspieler ganz unterschiedlich genutzt. Michael Parensen (der Tagesspiegel hatte vor einiger Zeit gemutmaßt, der Defensivspieler könnte Union noch diesen Sommer verlassen) machte einen Familienausflug und ich finde immer wieder, dass er eine extrem gute Figur auf Fotos macht, selbst wenn er keinem Ball hinterher rennt:

Berlin#picoftheday #instagood#pictureperfect fischrestaurant#papaundsohn#grosseliebe#milianparensen

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Wir sind nur zum Feiern da: Micha Parensen wird wieder Vater und Kristian Pedersen hat Geburtstag

Nachher um 18.30 Uhr wird das Heimspiel gegen Kiel angepfiffen und weil es vor solch einem Spiel selten viel Neues zu sagen gibt, dachte ich, können wir heute einfach mal gratulieren.

Fangen wir mit Michael Parensen an, der bald erneut Vater wird. Und seit kurzem wissen wir auch: Es wird ein Mädchen! Herzlichen Glückwunsch!

Rosa#baby2017#pregnant #girl#mädchenmami#stolz

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In Berlin ist Wetter, da ist es gut, dass Union zuerst auswärts in Ingolstadt spielt

Statt am Morgen als erstes zu schauen, was so über Union geschrieben wird, schaue ich mittlerweile immer nach den neuesten Unwetterwarnungen von KATWARN. Auf unserem Hof hat sich neben der Tischtennisplatte ein stattlicher Teich gebildet und ich bin jetzt doch froh, dass Union mit einem Auswärtsspiel in die Saison startet. Nächste Woche sieht es auf dem Waldweg vielleicht besser aus als jetzt (das Foto von Steffi ist von Dienstagmorgen):

#wegzurarbeitfoto #alteförsterei

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Jens Keller muss sich jetzt für einen Stammtorhüter entscheiden

Für Stephan Fürstner hat das Testspiel beim SV Babelsberg vom Dienstag sehr negative Auswirkungen. Der defensive Mittelfeldspieler muss wegen einer Sprunggelenksverletzung aus dem Babelsbergspiel für die Generalprobe gegen die Queens Park Rangers am Samstag um 15.30 Uhr passen (Kurier). Umgekehrt gibt das Grischa Prömel die Chance, sich am Samstag auf der Sechserposition zu präsentieren. Für Simon Hedlund und Lukas Lämmel gab es hingegen Entwarnung.

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Vorne läuft es, aber in der Defensive wird es langsam eng

Offensive, Offensive, Offensive. Wenn ich mir die Medienberichte heute so anschaue, dann sind alle begeistert von den vielen Optionen in der Offensive, die sich anbieten. Und wenn ich mir das so anschaue, so hat Jens Keller jetzt mit Kenny Prince Redondo, Simon Hedlund, Sebastian Polter, Philipp Hosiner, Andy Gogia, Marcel Hartel und Steven Skrzybski tatsächlich viele Möglichkeiten, vom Dreier-Sturm bis zum Zweier-Angriff. Er kann einige seiner Angreifer auch im zentralen Mittelfeld einsetzen. Ich bin sehr gespannt, wie sich das im Liga-Alltag zeigt.

😄

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Stadionausbau erledigt (zumindest mit Lego)

Während der Stadionausbau erst in die Bauplanungsphase geht, haben Milan (3 Jahre) und sein Vater Robert das Stadion an der Alten Försterei bereits mit einem zweiten Rang versehen. Und mir wurde versichert, dass die Baukosten deutlich unter 38 Millionen Euro lagen. Von Anwohnerbeschwerden auch keine Spur.

Die Waldseite mit Stehplätzen auf 2 Etagen. Foto: Robert

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Warum dauert der Wechsel von Akaki Gogia eigentlich so lange?

Okay, der wichtigste Termin findet heute Abend statt, wenn um 19.30 Uhr endlich die Pläne zum Ausbau des Stadions und der Entwicklung der Infrastruktur auf dem Stadiongelände vorgestellt werden. Die Eckpunkte kennen wir: Mehr Sitzplätze (auf insgesamt 8000, wie die auch von Union mitverabschiedete Lizenzveränderung vorschreibt) und mehr Stehplätze, so dass das Fassungsvermögen auf über 30.000 steigt, um der aktuell hohen Auslastung gerecht zu werden (Morgenpost). Dazu dürfte das Fanhaus kommen und von einem Bürogebäude für die Mitarbeiter war ja auch mal die Rede. Interessant wird werden, in welchem Zeitraum das umgesetzt wird und wie hoch die Einschränkungen im laufenden Ligabetrieb werden. Das heißt aber nicht, dass morgen schon im Stadion Hacke und Spaten in die Hand genommen werden. Pressesprecher Christian Arbeit hatte schon im vergangenen Jahr von einem Baubeginn frühestens im Sommer 2018 gesprochen. Das dürfte an den Genehmigungen liegen. Vielleicht werden die einfach zu genehmigenden Bauten (Fanhaus, Bürogebäude) vorgezogen. Heute Abend sind wir schlauer.

Hier ein Rückblick darauf, wie das Stadion im Jahr 2000 noch vor Errichtung der Flutlichtmasten aussah:

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Von Dämonen und Tigern. Die Menschen bei Union und ihre Saison 2016/17.

Back Home

Jens Keller schaute das erste Mal auf die ausverkauften Ränge der Alten Försterei, auf denen die Fans an diesem Abend besonders sangesfreudig waren. Er hatte erwartet, dass es laut werden würde. Schließlich hatte er Champions-League-Erfahrung. Doch das hier war mehr. Zu seiner Rechten summten die Fans von Dresden in schwarz-gelb wie tausend und ein paar wütende sächsische Hornissen. Überall sonst im Stadion: die Unioner in rot und weiß oder in schwarz. Die altmodisch wirkenden Ränge der Alten Försterei waren zum Bersten voll mit Fans, dicht aneinander gedrängt. Von ganz oben auf den Rängen, wo man sich eigentlich nur um 180 Grad drehen müsste, um den steilen Hang hinunter zu pissen – bis hin zum, nur von einen roten Stahlzaun getrennten, Spielfeldrand.

Die Waldseite vor dem Anpfiff des Heimspiels gegen Dresden, Foto: Tobi/unveu.de

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Of Demons and Tigers. The people of Union Berlin and their 2016-17 season.

Back Home

Jens Keller looked out at the packed stands of the Alte Försterei for the first time, they were in fine voice this evening. He had expected it to be loud, and he’d managed in the Champions League after all, but this was really something. The Dynamo Dresden fans in yellow and black buzzed malevolently to his right, a thousand and some ugly Saxon hornets. The Unioner were in red and white and black everywhere else, the old fashioned terraces of the Alte Försterei were filled to bursting with fans stood cheek by jowl, from the tops of the stands where people used to only have to turn around 180 degrees to piss off the back down the steep dirt slope, to the very edge of the pitch, separated from it only by a brutal red steel fence undermining everything the German football authorities say about treating fans like people.

Die Waldseite vor dem Anpfiff des Heimspiels gegen Dresden, Foto: Tobi/unveu.de

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