Die schlimmste Nachricht dieser Saison

Das war schon eine tolle Osterüberraschung, die Steven Skrzybski und Union gestern am Karfreitag für uns hatten. Der Angreifer verlängert seinen bis 2018 gültigen Vertrag also bis 2020 (Vereinsmitteilung).

Neuer Vertrag für Steven #Skrzybski. Top Stevie! 🔴⚪ #fcunion #eisern #ss24 #steviebleibt

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Alter Neuzugang

Die schönste Nachricht der letzten Tage hatte nichts mit dem zurückliegenden Spiel gegen 1860 oder dem kommenden Spiel gegen Leipzig zu tun. Die schönste Nachricht betraf Benjamin Köhler, der nach etwas über 200 Tagen nach der Diagnose “Lymphdrüsenkrebs” wieder ins Einzeltraining eingestiegen ist.

Nachdem bereits Lisa Görsdorf nach der erfolgreichen Therapie wieder ins Training einstieg, durfte Benny Köhler nach bestandenem Fitness-Test diesen Schritt nun ebenfalls vollziehen.

Der zehnte "Neuzugang". Benny #Köhler trainiert wieder beim #fcunion.

Ein von Matze Koch (@matzekoch_) gepostetes Foto am


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Danke Benny!

Diese Nachricht von Benny Köhler hat mich gestern nicht nur glücklich gemacht, sondern auch Kraft und Zuversicht gegeben. Eigentlich müsste ich sagen: Danke Benny!

Hallo Freunde… Ich wollte mich bei allen Leuten, die mit mir den harten Weg gegangen sind, ganz herzlich bedanken. Danke an alle Fans und die vielen positiven Nachrichten, die ich täglich bekommen habe. Hat mir unheimlich viel Kraft gegeben. Danke an Union Berlin, die immer und zu jeder Zeit mir bei Seite standen. Danke an meine Freunde, die täglich mit mir im Krankenhaus und immer an meiner Seite waren 🙏😘. Das werde ich euch nie vergessen. @karim_benyamina_22 @kiyansoltanpour @instaflorro @nartofficial #jackson #salvi #timo #patrick @baki_gaucho Danke an meine Familie , die alles hautnah mit erleben mussten und mir immer wieder den Rücken gestärkt haben. Vor allem an meine Frau. @marina.k2711 Du bist die beste. I Love you❤️😍 GOTT ich danke dir 🙏🙌 ‼️I am Healthy‼️ #fight #fuckcancer #beatcancer #bestoftheday #Berlin #BK7 #nevergiveup #thanks #god #ichkommezurückwieichesgesagthabe #wirsehenuns #✌🏻

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Und ich mag die Reaktionen seiner Mannschaftskollegen auf diese Nachricht. Wie hier von Chrissie Quiring:

 

Oder hier von Fabian Schönheim:

 

Und wenn Benny Köhler in der Bild/BZ sagt, dass er sich den 23. Juli 2015 eintätowieren lassen wird, so glaube ich ihm jedes Wort. Christoph Trimmel wird dabei sicher behilflich sein.

Im Kurier wird noch einmal der Weg geschildert, den Köhler bis gestern gehen musste. Und in einem Kommentar erklärt der Kurier, wie wichtig es ist, allen diesen Geist des “Niemals aufgeben!” mitzugeben. Der Kurier hat heute eine zwölfseitige Union-Beilage beim Kauf der Zeitung im Angebot. Ich habe sie noch nicht gesehen, also schaut selbst nach, ob es was für euch ist.

Norbert Düwels Leidenschaft für den Müggelsee

Heute morgen hat Trainer Norbert Düwel im Radio ein Interview gegeben. Harte Fakten gab es nicht, aber dafür eine sehr leidenschaftliche Erklärung, warum zur Weißwurscht ein Weißbier gehört. Hier könnt ihr das Interview direkt hören.

Zum Dach noch ein Nachtrag

Gestern ist in Fürstenwalde auch die Märkische Oderzeitung aufgewacht, die den Bau des Daches im Friesenstadion seit drei Jahren begleitet. Wir erinnern uns: Bereits vor einem Jahr schrieb die MOZ von den gekürzten Stahlträgern. Nachdem die Bild 12 Monate später auch darüber schrieb, hat die Moz einen Anlass gefunden, noch einmal beim Präsidenten von Union Fürstenwalde nachzufragen (Da die Seite der Moz gerade down ist: Hier ein Link zum Google Cache des Textes). Die Haltung bleibt: Die Kürzung der Träger war nicht vereinbart. Aber rechtlich gibt es wohl nichts zu beanstanden. Fakt ist: Der Verein wünscht sich aus Köpenick Unterstützung. Und zwar finanzieller Art in Form eines Freundschaftsspiels.

Ich glaube, dass Union Fürstenwalde so etwas wie eine seriöse Planung bräuchte. Bis heute habe ich nur gelesen, dass bereits 100.000 Euro für das Projekt ausgegeben worden seien (davon ca 20.000 Euro für das alte Dach und ca 50.000 Euro für den Transport von Berlin nach Fürstenwalde). Ich habe keine ernsthafte Planung für das Projekt wahrgenommen. Wie viel soll es kosten? Wie wird es finanziert? Wer baut? Wurde der modifizierte Bauantrag in Fürstenwalde überhaupt gestellt und wenn ja, wurde er genehmigt oder abgelehnt? Was würden die zusätzlichen Träger kosten? Das ist doch kein Baumhaus, das man sich einfach in den Garten zimmert.

Mein Empfinden ist, dass man sich bei Union aus diesen Gründen mit der Zusage für ein Freundschaftsspiel ziert. Wenn nicht klar ist, wieviel Geld tatsächlich gebraucht wird und wofür es genau ausgegeben werden soll, würde ich auch nicht viel unternehmen. Das ist die Bringschuld derjenigen, die Unterstützung wollen. Zum Thema Freundschaftsspiel wird auch unterschlagen, dass Union durch die Partnerschaft mit MatchIQ vielleicht nicht ohne weiteres einfach Benefizspiele durchführen kann: “In engem Austausch mit der sportlichen Leitung der Eisernen unterstützt Match IQ den Verein bei der Planung und Umsetzung von Vorbereitungsturnieren, Freundschaftsspielen sowie den Trainingslagern.” Zuletzt würde ich behaupten, dass man bei Union viel erreichen kann, aber wenig wenn Druck über Medien ausgeübt wird.

Die letzte Geschichte geht gut aus:

Adam Nemec dürfte der Glaube an die Menschheit wiederhergestellt worden sein. Der Ex-Unioner hatte sein Portemonnaie verloren und dann diese Nachricht erhalten:

Lisa Görsdorf hat den Krebs besiegt

Die beste Nachricht kam gestern am Nachmittag: Lisa Görsdorf hat den Kampf gegen den Krebs gewonnen! Der Kurier zeigt noch einmal, wie sie gegen die Krankheit kämpfte. Ich hoffe, dass wir in den nächsten Tagen von Benny Köhler das gleiche hören können.

 

Rechtzeitig vor Saisonstart ist Raffael Korte wieder im Mannschaftstraining (BZ). Ob es bis Sonntag für Düsseldorf reicht steht auf einem anderen Blatt. Ihr kennt ja die Schlagzeilen von wieder aufbrechenden Muskelfaserrissen. Ich kann auf “Korte-Schock!” gerne verzichten. Aber das dürfte auf der rechten Außenbahn noch einmal für Bewegung sorgen. Dort hat Christopher Trimmel gegen Palace eine gute Partie gezeigt, während für ihn Toni Leistner auf der rechten Position in der Dreierkette spielte.

Die Berliner Zeitung widmet sich noch einmal den beiden Torhütern im Duell. Mich irritiert vor allem, dass erst in der Morgenpost geschrieben stand, dass sich Trainer Norbert Düwel bereits entschieden hätte und jetzt wieder, dass er noch nichts entschieden habe. Ich hoffe, dass die Kommunikation des Trainers mit den beiden Keepern glücklicher verläuft.

 

Auch zu Wechseln äußert sich Sören Brandy. Allerdings mit dem großen Pinselstrich. Es geht um die vielen Zugänge und Abgänge in den vergangenen beiden Jahren. Im Kurier sagt der Angreifer, dass diese hohe Fluktuation nicht normal sei. Einverstanden.

Bild/BZ berichten, dass Fabian Schönheim und seine Frau samt Tochter getrennte Wege gehen.

Kein Wiedersehen mit Patrick Kohlmann

Unioner und Relegation … Erst schafft es am Montag der KSC mit Dominic Peitz nicht. Dann kassiert Kiel gestern mit Patrick Kohlmann in der 90. Minute das 1:2 bei 1860 und muss deshalb mindestens noch ein Jahr 3. Liga spielen. Kommentar von einem unserer Leser:

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Zu jeder gut klingenden Geschichte gehört natürlich immer jemand, der sie mit Fakten kaputt macht 😄

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Wie auch immer: Wenn ich sehe, dass Chaos-Vereine wie der HSV und der TSV 1860 sich in der Relegation retten konnten, wird mein Gerechtigkeitsempfinden arg strapaziert. Schade, ich glaube, dass wir alle gerne noch einmal Patrick Kohlmann im Stadion an der Alten Försterei begrüßt hätten.unioninenglischkohlmann
Foto: Union in Englisch/Facebook

Keine Wasserstandsmeldung zum Thema Sebastian Polter

Wer glaubt eigentlich, was Christian Heidel in Bild/BZ zum Thema Sebastian Polter sagt?

Wir haben keinen Druck, entscheiden da zur Zeit nichts. Gerade Stürmer können wir gebrauchen, da ist unsere Planung nicht abgeschlossen.

Ich nehme dem Mainzer Manager kein Wort ab. Und vielleicht sollte ihm jemand sagen, dass die Zeiten, in denen medial bei Transferaktivitäten Druck aufgebaut werden konnte, vorbei sind. Ich lehne mich jedenfalls entspannt zurück und trinke meinen Kaffee.

Beat Cancer

Stattdessen freue ich mich über das Bild von Lisa Görsdorf, die sich wieder ins Training stürzt. Das ist eine verdammt gute Nachricht.

 

Treffen sich ein Düwel-Skeptiker und einer vom Team Düwel

So könnte das Streitgespräch zwischen den beiden Svens im Kurier anfangen. Doch die zwei treffen sich nicht zum ersten Mal und sind sich aktuell einig.

Zum Abschluss gibt es noch ein Bild der Angler Jan Glinker und Daniel Haas: Petri heil.

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Foto: Jan Glinker/Facebook

Die Lizenz ist da und Wuhlesyndikat und Union sammeln Spenden für den Kampf gegen Krebs

Die Lizenz für die Zweite Liga ist nun ohne Bedingungen da. Etwas überraschend, da Union ursprünglich von der DFL aufgefordert wurde, bis zum 3. Juni nicht näher genannte Bedingungen zu erfüllen. Die Mitteilung des Vereins ist etwas kryptisch. Aber damit hält Union in diesem Lizenzierungsverfahren seine Linie weiter ein, nichts weiter zu sagen.

Gegen diese Entscheidung hatte der Verein frist- und formgerecht Beschwerde eingelegt. Im Beschwerdeverfahren konnte der 1. FC Union Berlin neue Tatsachen vortragen, die von der DFL bei ihrer zweiten Entscheidung berücksichtigt wurden.

Welche neuen Tatsachen vorgelegt wurden erfahren wir ebenso wenig wie Details, ob die Lizenz Auflagen beinhaltet. So sehr ich mich über die Lizenz freue, wüsste ich gerne, woran sich die DFL ursprünglich gestoßen hat und was Union in der Zwischenzeit unternommen hat.

Trotzdem an dieser Stelle vielen Dank an Geschäftsführer Oskar Kosche (Symbolbild, wie er die Lizenz erhält) und das ganze Team, dass an der Lizenzierung beteiligt war.

Foto: Matze Koch

Tagesspiegel und Morgenpost können auch nicht mit mehr Details aufwarten. Lediglich der Kurier spricht von Auflagen.

Noch eine Kolonne

Gleich starten die Oranienburger Frösche ihre Rad-Tour zum Stadion und die Nachtwölfe haben sicher schon sämtliche Blumenläden rings um Treptow leer gekauft, um nachher Kränze und Gestecke am sowjetischen Ehrenmal niederzulegen. Auch aus Aue sind Biker unterwegs (BZ). Bin gespannt, ob sie zum Stadion finden oder im Treptower Park landen.

Unioner gegen Krebs – Unioner für’s Leben

Beim Wuhlesyndikat könnt ihr zum Heimspiel gegen Braunschweig LG6/BK7-Schweißbänder für 5 Euro (oder mehr, wenn ihr wollt) kaufen. Der Erlös geht zu hundert Prozent an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei. Ein Zeichen für die beiden Unionspieler Lisa Görsdorf und Benny Köhler, die beide an Krebs erkrankt sind.

Und sonst so?

Die BZ macht einen Bayer-Vorurteils-Check mit Maxi Thiel.

Der Kurier sieht Norbert Düwel aus dem Schatten von Uwe Neuhaus treten. Seit Unions Ex-Trainer in Dresden ist, wirft er auch nicht mehr so lange Schatten bis nach Berlin :)

Und die Bild will wissen, dass Sebastian Polter für das Spiel fit ist. Das ist schön für den Stürmer. Aber auch ohne ihn möchte ich heute gegen Aue einen Sieg sehen.

Bis gleich im Stadion!

Update: 9.01 Uhr In einer früheren Version stand, dass es die Schweißbänder schon heute zu kaufen gibt. Ihr könnt sie beim nächsten Heimspiel gegen Braunschweig kaufen.

Der DFB erkennt bis heute das einzige Spiel der Frauen des DDR-Teams nicht an

Gestern gab es, wie immer am 1. Mai, den Frauenfußball-Feiertag bei Union. Das muss ganz amüsant gewesen sein. Vor allem das Spiel der Traditionself gegen die erste Mannschaft der Frauen. Es endete 2:6.

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Foto: 1. FC Union/Facebook

Auf dem Bild erkennen wir ganz klar Andrina Braumann und Tobias Döge (ich sage nur 3:1 gegen Falkensee/Finkenkrug). Richtig viele und gute Bilder vom Fest gestern findet ihr wie gewohnt bei union-foto.

An dieser Stelle wünsche ich Lisa Görsdorf weiter viel Kraft bei ihrem Kampf gegen Krebs. Wir sind bei Dir!


Foto: Hupe/union-foto.de

Bei AFTV gibt es noch eine gut 45-minütige Geschichtsstunde über 25 Jahre Frauenfußball bei Union. Es reden Kathrin Nicklas, die beim einzigen Länderspiel der DDR-Nationalmannschaft als Spielerin dabei war. In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass der DFB bis heute die Spielerinnen im Gegensatz zu den Spielern der DDR-Nationalmannschaft nicht anerkennt. Zweiter Gesprächspartner ist Gerhard Marschner (Gründungsmitglied von Union und ehem. Trainer beim Verein).

Parensen vergrößert die Union-Familie

Nur kurz zum Herrenfußball: Zur Vertragsverlängerung von Michael Parensen habe ich gestern schon einiges geschrieben. Einen persönlichen Aspekt für den Einjahres-Vertrag erwähnt die Bild in einem Satz: Parensen wird im Sommer Vater. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das spätestens der Moment ist, an dem die eigene räumliche Flexibilität gegen Null geht. Kann durchaus ein weiterer Grund dafür sein, in Berlin bleiben zu wollen. Auch die Morgenpost widmet sich ausführlich der Vertragsverlängerung. Die gesamte Pressekonferenz gibt es bei AFTV.

Morgen um 13.30 beginnt die Partie bei 1860 München. Ich weiß nicht, ob ich je einen trostloseren Moment in meiner persönlichen Fußballgeschichte erlebt habe, als ein Heimspiel der Löwen in der WM-Arena in München. Das ist schon eine ganz schön traurige Veranstaltung. Und für Union sicher immer die Mahnung, niemals im Größenwahn zu versuchen, einen anderen Klub aus der eigenen Stadt zu kopieren und dabei die eigene Identität zu verlieren.

Für Union war aber auch die bisherigen Auftritte in München traurig. Wer etwas zur Serie gegen 1860 lesen möchte, wird bei Kurier und BZ verdient. Ich lese es nicht, denn ich möchte mir nicht die gute Stimmung versauen und außerdem schießt Statistik keine Tore.

Ich bin übrigens mit Steffi das ganze Wochenende am Podcast-Workshop in Kreuzberg. Denn auch unser Podcast soll noch schöner werden :)

Burger für den Masseaufbau

Die Diagnose bei Sören Brandys Verletzung an der linken Schulter war schwierig. Deshalb gab es erst gestern eine genaue Mitteilung: Der Offensivspieler kann die aus persönlicher Sicht ohnehin schon unglückliche Saison 2014/15 abhaken. Die vordere Begrenzung des linken Schultergelenks ist verletzt und wird operiert. Maxi Thiel plagt sich an der rechten Schulter mit exakt derselben Verletzung. Steckt man beide zusammen, hätte Norbert Düwel einen komplett einsatzfähigen Spieler. Der andere müsste allerdings gefüttert werden, da er die Arme nicht bewegen kann. Artikel zur Verletzung garniert mit Worten wie “bitter” gibt es bei Bild/BZKurier und Morgenpost.

Fantreffen mit Eroll Zejnullahu und Fabian Schönheim

Foto: unveu.de

Sehr witzig war dagegen das Fantreffen, bei dem Eroll Zejnullahu ungeahnte Entertainmentqualitäten bewies. Der Offensivspieler war gleichzeitig extrem schlagfertig und schüchtern.

Für mich persönlich interessant ist, dass sowohl Fabian Schönheim (Vertrag bis 2019) als auch Eroll Zejnullahu (Vertrag bis 2018) langfristig an Union gebunden sind. Damit verbunden sind Erwartungen an die Spieler, um die herum wahrscheinlich die Mannschaft in drei vier Jahren aufgebaut sein wird. Umgekehrt sind damit auch Erwartungen an den 1. FC Union verbunden. Der Glaube, dass mehr möglich ist, als diese Saison und auch mehr Kapazität im Klub drin steckt, als nur ab und zu an den vorderen Plätzen zu schnuppern, aber nie aktiv im Kampf um Aufstiegsplätze mitzumischen. Ich persönlich bin sehr gespannt darauf, wie sich Union für die nächste Saison aufstellt, wenn diese Übergangssspielzeit vorüber ist und wie Saisonziele verkündet und gelebt werden. Nicht nur von der Mannschaft, sondern auch vom gesamten Verein. Den Fans, den Mitgliedern, den Mitarbeitern. Es werden spannende Zeiten.

Foto: unveu.de

Typisierungsaktion im Kampf gegen den Krebs

Nicht nur Zeichen setzen, sondern auch selbst aktiv werden. Wegen dieser Eigenschaft schätze ich den 1. FC Union und fühle mich dort so wohl. Nach den beiden Schicksalsschlägen für Benjamin Köhler und Lisa Görsdorf wird beim nächsten Heimspiel am Sonntag gegen Kaiserslautern von der Deutschen Knochenmarkspenderdatei eine Typisierungsaktion für den Kampf gegen Leukämie durchgeführt. Das ist nicht die Krebsvariante, an der die beiden Unionspieler erkrankt sind, aber eine sehr niedrigschwellige Möglichkeit für jeden, etwas persönlich für den Kampf gegen Krebs zu tun. Die Bild berichtet auch über diese Aktion.

Update von 19:38 Uhr: In den Artikel war ein Post von Facebook eingebettet, der allerdings gelöscht wurde und deshalb nicht mehr sichtbar ist. Deswegen wirkt die Überschrift unpassend.