Nicht so neue Neuigkeiten

Wie erwartet hat der Verein gestern bekannt gegeben, dass Kristian Pedersen zum Birmingham City FC wechseln wird, und dass Union Manuel Schmiedebach verpflichtet. Er durfte also endlich eingewiesen und ausgestattet werden:

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Der Dauerkartenverkauf nur an Mitglieder startet bald. Und Union nennt erstmals genaue Zahlen

Das Thema Dauerkarten-Neuregelung war in der vergangenen Saison lange das Aufreger-Thema bei Union, bis es von den sportlichen Ereignissen rund um Trainerwechsel und Abstiegskampf vollkommen in den Hintergrund gedrängt wurde. Gestern veröffentlichte Union also den Plan zum Verkauf der insgesamt 11.500 Dauerkarten, der wie folgt aussieht:

  1. 31.Mai-13.Juni: Dauerkarteninhaber, die auch Vereinsmitglieder sind, können ihre Dauerkarte verlängern
  2. 14.Juni-24.Juni: Dauerkarteninhaber, die keine Vereinsmitglieder sind, können ihre Karte verlängern oder Vereinsmitglieder ohne Dauerkarte können eine erwerben
  3. 25. Juni: Sollten noch Karten übrig sein, startet der freie Verkauf der Dauerkarten

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Wenig überraschende Transferspekulationen

Die Berliner Medien beschäftigen sich mit den Folgen der Saison: Die Berliner Zeitung beschreibt die gelöste Stimmung nach dem erfolgreich vermiedenen Spielklassenwechsel. Der Kurier rechnet aus, bei welcher Tabellenkonstellation Union wie viel Geld aus den Fernseheinnahmen bekommt.

Und Bild/BZ gehen den Kader nach möglichen Abgängen durch. Dabei schreiben sie, dass der Abschied von Daniel Mesenhöler schon fest stehen würde, und der englische Zweitligist Leeds United (wo Pierre-Michel Lasogga spielt) an Kristian Pedersen interessiert sei.

Nichts davon kommt sehr überraschend. Wie problematisch ein Weggang von Kristian Pedersen wäre, kommt auch darauf an, ob Christopher Lenz von seiner Leihe nach Kiel zurückgeholt wird.

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Christopher Lenz und Kristian Pedersen gehen sich bei Union vielleicht weiterhin aus dem Weg, Photo: Matze Koch

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Wie wir alle lernen, mit Enttäuschung klarzukommen

Ich habe viele Gedanken zum 2:2 gegen Regensburg, einem Spiel, in dem man als Anhänger lernen kann, wie man mit Enttäuschung umgeht. Sei es mit Schiedsrichterentscheidungen, den vielen vergebenen guten Möglichkeiten von Union oder eben mit dem Ausgleich von Regensburg zum 2:2 kurz vor Schluss durch einen Elfmeter (hier lag Schiedsrichter Guido Winkmann allerdings richtig). Mir tat dort vor allem Kristian Pedersen leid, der ein für ihn schweres Spiel (er hatte aufgrund der Dreierkette keinen offensiven Flügelspieler vor sich) sehr stark meisterte und und einige erfolgreiche Last-Minute-Aktionen gegen Regensburg hatte, die Gefahr vom Tor von Mesenhöler fernhielten. Könnte man Enttäuschung in Energie umwandeln, so wäre nur mit dieser Saison Köpenicks Stromversorgung für ein ganzes Jahr gesichert.

Kristian Pedersen beim 2:2 gegen Regensburg, Foto: Stefanie Fiebrig

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Teve321 – Messi mit Dampfwalze

Union gewinnt 2:1 gegen Sandhausen. Wir bewundern Steven Skrzybski, gönnen Kristian Pedersen sein Tor von ganzem Herzen und Sebastian kommt mit einer ganz gewagten Prognose um die Ecke.

Torjubel Kristian Pedersen nach seinem Treffer zum 2:0; Foto: Hupe/union-foto.de

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Dass Union-Spieler auf dem Transfermarkt begehrt sind, ist erst einmal ein gutes Zeichen

Die gute Nachricht von gestern: Marcel Hartel hat seinen Infekt soweit überstanden, dass er gestern auch mit dem Team trainieren konnte, wie wir hier ganz deutlich sehen:

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Hoffentlich haben wir noch lange Freude an Steven Skrzybski

Es liegt nach der Leistung der letzten Spiele auf der Hand, dass nach dem 3:1 gegen Düsseldorf Steven Skrzybski und überhaupt der Union-Angriff im Fokus steht. Sowohl Tagesspiegel als auch Kurier feiern die beiden Stürmer, die bereits zweistellig in dieser Saison getroffen haben. Und der Blick auf die Torjägertabelle zeigt auch, was Union dort für Qualität besitzt:

Screenshot: Kicker

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Felix Kroos will vom Ballbesitzspiel profitieren

Felix Kroos hat im Trainingslager mit der BZ über die Hinrunde gesprochen und ich bin froh, dass er ein paar Dinge anspricht, die dort nicht so gelaufen sind, wie man sich das erhofft hat. Dass Union mit Ballbesitz nichts anfangen konnte, dass er selbst zu torungefährlich war (was aber auch an seiner defensiven Mittelfeldposition lag, muss man anfügen). Wir hatten in der Vergangenheit bereits öfter darüber gesprochen, dass für es für die Mittelfeldspieler merkwürdig war, weil häufig der lange Ball gesucht wurde. Nicht nur von Union, sondern auch vom Gegner und die Kugel damit häufig über sie hinwegflog. Felix Kroos sagt dazu in der BZ:

Ja, weil ich gern den Ball habe. Ich laufe nicht gern hinterher. Allgemein mussten die Mittelfeldspieler einen zu hohen Aufwand betreiben, um überhaupt an den Ball zu kommen.

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Seitenverkehrt

Nach der letzten Länderspielpause des Jahres steht in der zweiten Liga zwar kein so absurd dichtes Programm wie etwa in der Premier League, aber doch eine entscheidende Saisonphase an. Und die beginnt für Union mit einer der längeren Auswärtsfahrten, nach Heidenheim, natürlich nicht ohne die obligatorischen Reiseselfies:

Heidenheim wir kommen🛫 @marcelhartel7 @cihankahraman36 @peterkurzweg13

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5-0 (4-0): Wann hat es das eigentlich das letzte Mal gegeben?

Wie Marcel Hartel gestern vor dem 5-0 mit einem herausgestellten Hintern den Ball auf Sebastian Polter abgelegt hat (jemand prägte dafür den Ausdruck ‘ASSist des Monats’, ich würde sagen, mindestens des Jahres), gehört zu den witzigsten Dingen, die ich je in einem Fußballspiel gesehen habe. Die Szene konnte sinnbildlich stehen für ein Spiel, in dem Union sehr viel richtig machte, in dem aber auch so ziemlich alles, was sich zu Unions Gunsten hätte wenden können, das auch tat.

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