Optimismus in der zweiten Reihe

Um den statistischen Nachweis von Akaki Gogias Qualität ging es hier gestern sowohl im Blog als auch im Podcast. Im Kicker erfahren wir nun von Matze Koch, dass Gogia umgezogen ist (von Grünau nach Friedrichshain). Und dass er sich vornimmt, sich für Einsatzzeiten anzubieten. Das ist natürlich nicht überraschend.

Akaki Gogia 1. FC Union

Akaki Gogia bereitet sich auf Einsätze vor, Photo: Matthias Koch

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Welche Perspektive hat Lars Dietz bei Union?

Im Kicker schreibt Jan Reinold über Lars Dietz und seine Perspektive bei Union. Dort lesen wir, dass Urs Fischer Einzelgespräche über die Zukunft von Spielern wie mit Dietz oder auch Jakob Busk gern auf dem Trainingsplatz sitzend führt.

Lars Dietz unf Urs Fischer beim 1. FC Uninon

Fischer und Dietz besprechen sich, Photo: Matze Koch.


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Urs Fischers Auftrag: Aus dem Kader eine Mannschaft formen

Ich bin wahnsinnig froh, dass die Mannschaft nun noch einmal richtig ins Trainingslager fährt. Denn durch die 10 Tage in Österreich haben wir die Chance, wirklich jeden Spieler kennenzulernen. Also Gesicht dem Namen zuordnen. Denn ich saß am Wochenende in der Uckermark vor dem Mannschaftsfoto und hätte nicht von jedem Spieler den Namen sagen können. Ich bin sehr gespannt auf die Geschichten, die von den Union-Reportern der Berliner Zeitungen aufgeschrieben werden. Im Gegensatz zu Suleiman Abdullahi sind Matze Koch und Mathias Bunkus zwei Reporter schon in Österreich, die Union auch durch tiefere Ligen begleitet haben. Abdullahi kommt wohl am Dienstag oder Mittwoch nach Österreich, schreibt die Bild.

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Wie der 1. FC Union 2017 sein erstes Frauenfußball-Team wiederentdeckte

Der Berliner Kurier hat sich den bisherigen Kader und die Zugänge angeschaut und findet, dass gerade auf den Außenbahnen noch Spieler hinzukommen sollten und natürlich die Innenverteidigung. Union bräuchte mehr Geschwindigkeit aus der Defensive heraus. So gesehen dürfte das tatsächlich eine interessante Saison für die aktuellen Außenverteidiger werden. Während die Bild gestern den Transfer von Robert Andrich als Dämmerung eines Weggangs von Felix Kroos sah, findet der Kurier, dass es vor allem um die Frage ginge, ob Robert Zulj oder Felix Kroos bleiben. Ich bin tatsächlich gespannt, was hier passieren wird, und glaube, dass wir bald hören werden, wo Felix Kroos in Zukunft spielen wird. Hätte Union vorgehabt, sich prinzipiell von ihm zu trennen, wäre er sicher ebenso wie andere Spieler zur Aufstiegsfeier verabschiedet worden.

Auswechslung beim Ligaspiel: Robert Zulj kommt für Felix Kroos, Foto: Matze Koch

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“Wer lässt sich nicht vom Westen kaufen” und der Quattrex-Fonds haben nur oberflächlich miteinander zu tun

Ich glaube, dass es momentan für alle am besten wäre, wenn Union einfach alle drei Tage spielen würde. Dann ginge es Schlag auf Schlag. Wir würden relativ schnell wissen, ob wir die Pfanne vom Herd nehmen und stattdessen einfach Stulle essen oder ein Ei drin aufschlagen können. Und die Spieler würden weniger Zeit zum Nachdenken haben. Die Berliner Medien überbrücken die Zeit zur Pressekonferenz heute, indem sie den Kapitän zum Thema Aufstieg befragen (Bild/BZ und Kurier), der artig sagt, dass niemand Angst vor dem Aufstieg habe und die Mannschaft jetzt liefern müsse.

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Union hat zwar einen großen Kader, aber die Zahl der einsatzfähigen Spieler verteilt sich nicht gleichmäßig über alle Mannschaftsteile

Bis zum Auswärtsspiel gegen den HSV ist es noch ein paar Tage hin. Genauer gesagt fast eine Woche. Und so schauen wir in aller Ruhe den lachenden Profis beim Training zu.

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Demnächst können die Offensivspieler schon froh sein, wenn sie es in den Kader schaffen

Union hat eine riesige Auswahl an Offensivspielern. Das wissen wir. Allerdings waren zu Saisonbeginn nicht alle einsetzbar. Mit Sebastian Polter, Joshua Mees und Suleiman Abdullahi sind die verletzten Spieler allerdings zurückgekehrt. Mees, der als Konkurrent zu Felix Kroos und Robert Zulj hinter den Spitzen zum Einsatz kommen kann, haben sich der Tagesspiegel und der Kurier beschäftigt. Auch wenn ich noch nicht glaube, dass die drei schon echte Optionen für die Startelf sind, so ist deren Rückkehr doch ein Zeichen an den Rest der Offensive. Denn demnächst dürfte es schon ein echter Erfolg sein, überhaupt den Weg in den Kader geschafft zu haben. Das gilt vor allem für Spieler, die noch nicht so recht in Form gekommen sind, wie Simon Hedlund (dem sich Bild/BZ widmen, noch nicht online), Kenny Prince Redondo oder auch Felix Kroos und Robert Zulj. Die nächsten Wochen werden in dieser Hinsicht echt spannend.

Joshua Mees beim Testspiel-Sieg gegen Babelsberg (9:1) am 12.10. 2018, Foto: Matze Koch

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Mit der Verpflichtung von Robert Zulj wird es eng für Eroll Zejnullahu und Marcel Hartel

Wenn wir heute in die Berliner Medien schauen, dann lernen wir viel über Robert Zulj, den Union gestern als einjährige Leihe von Hoffenheim verpflichtet hat (Vereinsmitteilung). Wir erfahren, dass der Offensivspieler gerne auf der Zehn spielt, aber auch auf der Acht oder im Sturmzentrum zum Einsatz kommen kann, dass er sich das WM-Finale im Kroatientrikot in Frankfurt angesehen hat und vor allem spielen möchte und deshalb diesen Schritt zurück in die Zweite Liga unternommen hat. Wer Probleme mit der Aussprache hat, kann sich den Namen hier vorsprechen lassen.

Wie schnell es für Fußballprofis geht, zeigen die neuesten zwei Bilder in Robert Zuljs Instagram-Account; Screenshot Instagram @robertzulj

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Viking gibt den Transfer von Julian Ryerson zu Union schon mal bekannt

Nach dem 0:3 in London bei QPR steht Rafal Gikiewicz nun als Nummer 1 endgültig fest und die Berliner Medien schauen sich vor allem an, welche Spieler sich in die Startelf gespielt haben. In jedem Text wird klar, dass die endgültige Überzeugung noch fehlt, dass das Team jetzt schon an seinem Leistungslimit angekommen ist. Dafür gibt es mit den vielen Verletzungen in der Defensive und der noch andauernden Abwesenheit von Sebastian Polter auch einige Gründe. Pragmatismus dürfte der Weg für die nächsten Wochen sein. Es geht darum, Punkte zu sammeln und darüber als Team zusammenzufinden.

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“Ist was Cooles, wenn man seine Fratze auf dem Buch sieht”

Nachdem die theoretische Aufstiegsmöglichkeit auch ad acta gelegt wurde, beschäftigt die Berliner Medien vor allem, was im nächsten Jahr anders werden muss, damit es dann mit dem Aufstieg klappt. Einig sind sich alle, dass gerade die Konkurrenzsituation auf verschiedenen Positionen gestärkt werden muss. So dass die Startelf sich nicht quasi automatisch aufstellt und bei Ausfällen auch gleichwertiger Ersatz da ist. Hier die Texte dazu:

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