Union spielt mit Köpfchen und wird dafür belohnt

Es gehört nicht viel dazu, sich über das Spiel gestern zu freuen. Aber ich freute mich schon in der ersten Halbzeit darüber, wie konsequent Union Aue das Spiel verdorben hat. Denn ich hatte Angst, Union würde ähnlich ungestüm anrennen wie gegen Kaiserslautern und damit der Mannschaft aus dem Erzgebirge die Räume öffnen, die sie so gerne bespielen. Aber Union machte das Gegenteil, sie störten Aue vorrangig dort, wo der Gegner sein Spiel eröffnete, nämlich auf den Außenverteidigerpositionen. Und Union ging in jedem einzelnen Zweikampf aktiv rein, wartete nicht erst ab, was Aue da vorhatte. Das mag für Kommentatoren zäh aussehen, die ein Spiel nur mit Torszenen spannend verkaufen können. Aber ich hatte Spaß daran, eine enorm konzentrierte Mannschaft in rot-weiß zu sehen.

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Teve278 – Schwalbenwettrüsten

Union verliert 3:0 auswärts in Heidenheim. Ärgerlich, kann aber passieren. Während unsere Adventsente im Ofen gart, reden wir ein wenig über das Spiel, philosophieren anhand des Union-Theaterstücks über Entwicklungen der Fans und loben das neue Merch.

Korrektur zur Diskussion um Dauerkarten und steigenden Zuschauerzahlen: Dauerkarten können beim FC St. Pauli nicht mehr vererbt werden. Dafür gibt es jetzt eine Warteliste, die entsprechend lang ist. Außerdem gibt es neben Dauerkarten mittlerweile auch Saisontickets, die keinen Rabattt oder Anspruch auf Erneuerung im nächsten Jahr enthielten. (Danke an @buechinho für den Hinweis)

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“Natürlich will ich Meister werden. Aber doch nicht zehn Mal hintereinander!”

Ich bin gestern extra zeitig in die Freiheit 15 nach Köpenick gefahren, um mir vor Vorstellungsbeginn des Theaterstücks “Wir werden ewig leben” noch die Partie in Heidenheim anzusehen. Wahrscheinlich sollte ich eher schreiben “von Heidenheim”, denn Union war beim 0:3 nicht in der Partie. Hatten die Spieler am Montag Braunschweig noch klar gemacht, dass es an ihnen kein Vorbeikommen geben würde, waren sie in Heidenheim häufig einen Schritt zu spät und ließen dem Gegner Platz.

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Wie aus Tusches und Karims Abschiedsspiel vielleicht das Abschiedsspiel der Generation Aufstieg wird

Jens Keller und die Mannschaft waren gestern im Theater, um sich “Eisern Union – Das Stück zum Spiel” anzusehen. Und wer auch immer dieses Foto gemacht hat: Gratulation. Eroll zwischen Regisseur Jörg Steinberg und Trainer Jens Keller zu sehen, wie er fast sehnsüchtig nach oben zum fußballspielenden Union-Bär schaut, hat etwas.

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Die Termine für das neue Union-Theaterstück stehen fest

Je mehr EM, desto weniger Union. Das dürfte bis zum Trainingsstart am 26. Juni so bleiben. Aber was juckt uns das schon. Dann reden wir eben ein bisschen mehr über die EM. Aber nicht ohne vorher trotzdem mal Richtung Köpenick zu schauen. Denn die Bild hat nicht nur den neuen Co-Trainer Henrik Pedersen beim U17-Spiel vom Sonntag entdeckt, sondern zeigt uns auch noch ein Bild von ihm. Als bekennender Kurze-Hosenträger überzeugt mich der Co damit jetzt schon. Mal sehen, ob er es wie zuvor André Hofschneider auch bei Minustemperaturen luftig mag.

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