Einmal ist Urs Fischer richtig laut geworden, aber er verrät nicht wann

Der RBB und der Kurier versorgen uns vor Jahresende mit einem Rückblick auf die bisherige Saison aus der Perspektive von Trainer Urs Fischer. In den Zitaten beim Kurier verrät der Schweizer, dass er einmal bei einem Hinrundenspiel in der Halbzeit laut geworden sei. Ich kann mir das beim Trainer kaum vorstellen, der ja immer so überlegt und bedächtig daherkommt. Aber es hatte vielleicht den Überraschungs-Effekt beim Team. Aber Urs Fischer wäre nicht Urs Fischer, wenn er das in Frage kommende Spiel nicht für sich behalten würde. Wenn er beim RBB erzählt: “Ich glaube, man darf auch ein bisschen träumen. Aber man sollte mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben, denn gewonnen ist noch gar nichts”, hören wir aber wieder den Urs Fischer, wie wir ihn kennen.

Trainer Urs Fischer, Foto: Matze Koch

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Da hätte Eroll Zejnullahu auch in Berlin bleiben können

Heute um 15 Uhr ist wieder öffentliches Training. Aber was haben die Spieler eigentlich so am Wochenende gemacht?

Nicht so prall lief es für Eroll Zejnullahu, der in Krakow beim 0:3 gegen die Ukraine im WM-Qualifikationsspiel wieder nur auf der Bank saß. Das ist schade für ihn. Denn dann hätte er es mit den Testspielen gegen den BAK und Luzern sicher besser getroffen, um Spielpraxis zu holen und im Rhythmus zu bleiben. Jenseits vom Erlebnis Nationalmannschaft war das dann eher eine verlorene Woche für ihn, um sich weiter in die Mannschaft von Jens Keller zu spielen. Vor allem jetzt, da mit Dennis Daube ein Spieler fit ist, der zwar einen Tick defensiver unterwegs ist als Eroll Zejnullahu, aber potenziell auch um einen Platz im zentralen Mittelfeld kämpft.

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Daniel Haas trainiert bei Hertha mit und das ist überhaupt kein Problem

Wusstet ihr, dass Daniel Haas in Berlin geblieben ist und jetzt bei Herthas U23 mittrainiert? Ich nicht. Und ich finde es sehr schade, dass er noch keinen neuen Verein gefunden hat. Aber daraus jetzt ein Problem wegen der Rivalität Union-Hertha oder dem aktuell verbesserungswürdigen Verhältnis zwischen Hertha-Fans und Verein zu machen (BZ)? Eher nicht. Union hat einfach keine U23 mehr, bei der Haas mittrainieren könnte und es ist doch gut, in solch einer schwierigen beruflichen Situation wenigstens bei der Familie sein zu können. Ich wünsche Daniel Haas, dass sich bald die Gelegenheit für einen neuen Job ergibt.

Daniel Haas bei seinem Abschied von Union, Foto: Matze Koch

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