Das Textilvergehen Tor des Monats für April 2019

Vor einem Monat haben wir unsere neue Rubrik “Textilvergehen-Tor-des-Monats” ins Leben gerufen, zu der wir im Podcast die Idee hatten. Darin wollen wir unter anderem herausfinden, ob wenn Daniel die Kandidaten auswählt, darin irgendwann auch vor allem Fallrückzieher und Fernschüsse vorkommen. Aber auch einfach, was für schöne Tore so fallen. Nun, nachdem der April vorbei ist, ist es Zeit für die zweite Ausgabe.

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#371 – Heulen oder einpullern

Wir können es nach dem 2:0 von Union gegen den HSV irgendwie immer noch nicht fassen und sind einfach nur euphorisch.

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Ein großes Spiel: Union besiegt nicht nur den HSV, sondern auch die Selbstzweifel

Egal in welche Augen ich gestern nach dem 2:0 gegen den Hamburger SV schaute, ich war mir sicher: Wir waren alle irgendwie druff. Wir waren Zeugen eines großen Spiels geworden, wie es nur selten passiert. Die letzten dieser großen mit Bedeutung aufgeladenen Partien im Stadion an der Alten Försterei dürften wohl das Klassenerhaltsspiel gegen Bochum am vorletzten Spieltag der vergangenen Saison mit dem entscheidenden 3:1 durch Steven Skrzybski in der letzten Minute oder der Sieg gegen Rasenballsport Leipzig im Herbst 2014 gewesen sein. Dabei war der große Gegner gestern nicht der Hamburger SV, der erstmals gegen Union im Stadion an der Alten Försterei spielte. Der größte Gegner gestern war Union für sich selbst.

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Heimspiel, Hamburg, Aufstiegschance

Union spielt gleich im Stadion an der Alten Försterei gegen den Hamburger Sportverein um die Chance auf den Aufstieg in die 1. Fußball Bundesliga. Was soll man da noch zur Einstimmung sagen?

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Micha Parensen ist immer gut

Florian Hübner wird am Sonntag nicht spielen können. Das war die Hauptnachricht aus Urs Fischers Pressekonferenz gestern. Auf die Frage, wie die Chancen von Micha Parensen und Marc Torrejón stünden, ihn (in Abwesenheit von Nicolai Rapp) zu ersetzen, sagte der Trainer des 1. FC Union zunächst “50-50”. Der Einwurf von Matze Koch, Parensen habe ein wenig mehr Spielpraxis als Torrejón (der in der Liga noch gar nicht gespielt hat) verschob das Gleichgewicht dann noch etwas zu Gunsten Parensens.

Micha Parensen

Es ist nie schlecht, wenn Micha Parensen für Union spielt. Photo: Felix/Union in Englisch

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Sebastian Polter sieht keine Angst bei Union

Nachdem gestern schon Rafal Gikiewicz mit eindringlichen Appellen an die Mannschaft und einer ambitionierten Einstellung zitiert wurde (BZ), ist es heute im Kurier vor dem Spiel des 1. FC Union gegen den HSV Sebastian Polter, der einer angriffslustigen Attitüde Ausdruck verleiht.

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Das HSV-Spiel bleibt ein Highlight, auch wenn sich der Rahmen durch die Negativserie geändert hat

Ich wollte diese Woche gar nicht über Union sprechen. Auch nicht schreiben. Es sind Osterferien, und ich habe Urlaub. Doch das Spiel gegen Fürth hat mich so stark getroffen und für eine so mächtige schlechte Laune bei mir gesorgt, dass ich mir selbst geschworen habe: Ich bin fertig mit Fußball. Jedenfalls bis Sonntag. Denn ich will mir nicht durchlesen, woran es vielleicht gelegen habe oder mir selbst einreden, wie es noch mit dem Aufstieg klappen könnte. Lieber baue und plane ich in der Uckermark am eigenen Nest oder fahre mit dem Jungunioner durchs Land. Bis Sonntag. Zum Spiel gegen den HSV sind wir dann alle wieder im Stadion. Und dann wird es wieder richtig kribbeln. So wie sonst nur, wenn ich mal wieder auf eine Stromleitung gebohrt habe.

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Kleine Entscheidungshilfe, um Rot von Unrot zu unterscheiden

Sebastian Polter feierte gestern seinen 28. Geburtstag. Und trotz seines Tores beim erneuten Comeback beim 1:3 gegen Paderborn stand er nicht so im Mittelpunkt wie im Vorjahr. Auch  fiel sein Jubel weniger euphorisch aus. In Bild/BZ wird er mit dem Satz “Nur weil ich wieder da bin, läuft es nicht von allein.” zitiert. Und damit ist eigentlich auch alles gesagt. Denn im Artikel wird schon deutlich, dass der Angreifer noch lange keine Option für die Startelf ist.

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Einen freien Vorverkauf wird es für die HSV-Tickets wohl nicht geben

Das Benefizspiel beim FC Rot-Weiß Erfurt gewann Union gestern mit 4:1. Im Gedächtnis dürfte davon vor allem Suleiman Abdullahis Hattrick bleiben, den der Angreifer in nur 5 Minuten erzielte. Angesichts der vielen Möglichkeiten für noch mehr Tore sagte Urs Fischer über Abdullahi, der als klassischer Mittelstürmer antrat: “Er hätte aber noch drei, vier Tore mehr erzielen können.” (Zitat via Spielbericht der Bild, nicht online). Ansonsten war die Kulisse mit nur knapp unter 3.000 Zuschauern eher enttäuschend. Union trat allerdings auch nicht mit der kompletten ersten Kapelle an. Gerade die häufig spielenden Profis aus Abwehr und defensivem Mittelfeld erhielten eine Pause.

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