Teve252 – Mir ist das alles zu ungewiss

Union gewinnt 4:0 gegen den FSV Frankfurt. Uns beschäftigt zum Teil das Comeback von Christopher Quiring. Aber viel mehr diskutieren wir über Interims-Trainer André Hofschneider und den neuen Cheftrainer für die nächste Saison. Leider ist uns die Aufnahme danebengegangen und bei der Backupaufnahme war der Pegel falsch eingestellt. Es ist also manchmal etwas übersteuert. Das tut uns leid.

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Foto: Tobi/unveu.de

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Für Sascha

Mir ist es ein bisschen zu einfach, zu sagen, dass die im vergangenen Spiel noch gesperrten Bobby Wood und Damir Kreilach den Unterschied beim 4:0 gegen den FSV Frankfurt gemacht haben. Natürlich sprechen die drei Tore der beiden für die These, dass das Fehlen der beiden Säulen im Offensivspiel ausschlaggebend für den Sieg gegen Frankfurt war.

Aktueller Status 🇲🇨 #fcunion #fcufsv #vierzunull

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Gesund heißt nicht zwangsläufig fit

Cheftrainer André Hofschneider hat in der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den FSV Frankfurt (Sonnabend, 13 Uhr) noch einmal deutlich gemacht, dass zwar gesunde Spieler zurückkehren werden, die aber nicht zwangsläufig eine Option für den Kader sind, weil sie teilweise länger gefehlt haben (Fabian Schönheim) oder kräftezehrende Infekte hinter sich haben (Christopher Trimmel). Deshalb freute sich Hofschneider, dass die gesperrten im vergangenen Spiel gesperrten Bobby Wood und Damir Kreilach wieder zurück sind. “Die kommen auf jeden Fall fit zurück”, sagte der Cheftrainervertreter (BZ). Die ganze Pressekonferenz gibt es als Konserve auf AFTV.


Screenshot: AFTV

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Was die vielen Ausfälle über die Qualität des Kaders aussagen

Heute um 11 Uhr kann Cheftrainer-Vertreter André Hofschneider auf der Pressekonferenz hoffentlich Entwarnung geben, was den Status von einigen Ausfällen betrifft (ich klopfe übrigens während des Schreibens permanent auf Holz). Denn gegen Fürth war sichtbar, dass der Mannschaft die Ordnung fehlte, um einen Gegner in der Zweiten Liga auch schmucklos niederzuringen. Die Fragen nach den Ausfällen wird unterdessen medial unterschiedlich bewertet.

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Teve236 – Mit einer Ananas im Hals triffst Du auch keinen Elfer

Union beendet die englische Woche mit einem 3:2 gegen Duisburg. Interessant ist, dass die Mannschaft ausgerechnet im schwächsten der drei Spiele in dieser Woche den Sieg geholt hat. Außerdem bauen wir noch live in der Sendung Collin Quaners Smoothie nach.

teve236
Foto: Sebastian Fiebrig

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Intro

00:00:00

Begrüßung

00:00:17

Das 3:2 gegen Duisburg

00:01:39

Kopfsache und verliebt in Lewandowski

00:28:47

Wir bauen Collin Quaners Smoothie

00:38:06

Collin Quaner im Interview bei AFTVIn Collin Quaners Smoothie gehören: Kokoswasser, Banane, Ananas, Papaya, Datteln zum Süßen, Hanfprotein, gemahlene Leinsamen, 1 TL Omega 3-6-9 Öl, Macapulver und zur Erfrischung noch Eiswürfel dazu.

Outro

00:57:05

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Teve225 – Ohrwurm aus dem A10-Center

Union gewinnt 3:1 beim FSV Frankfurt, bei dem kurz danach Panik ausbricht und Trainer und Manager gefeuert werden. Wir diskutieren Unions Leistung, den irre spannenden Abstiegskampf und die Zukunft der Nachwuchsarbeit im Verein.

Foto: 1.FC Union Berlin/Instagram

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Sebastian Polter wird etwas sagen, aber er entscheidet nicht alleine

Ich mag es, wenn die Dinge klar sind. Jemand entscheidet sich für eine Sache und zieht sie dann durch. Aber die Realität gibt uns selten so eine Klarheit. So ist es auch bei Sebastian Polter. Der Stürmer hat einen Wunschverein, den nur er und seine Frau kennen. Nur um dorthin zu kommen, muss er über Mainz 05 gehen. Dort läuft sein Vertrag noch bis 2017. Also selbst wenn Polter sich klar zu einer Sache bekennt, wird vom Mainzer Manager Christian Heidel der Daumen nach oben oder nach unten gezeigt. Und irgendwo dazwischen gibt es den 1. FC Union, der seine Chance wahren möchte, um Polter nach der sehr erfolgreichen Ausleihe zu halten.

Wenn wir uns diese Situation vergegenwärtigen, bekommt die eher kryptische Aussage von Sebastian Polter nach dem Spiel Sinn. Dort kündigte er an, sich zu seiner Zukunft zu äußern. Laut Bild/Tagesspiegel sagte er:

Es wird keine Entscheidung, sondern eine Feststellung, wie die Verhandlungen laufen. Laut Vertrag kehre ich nach Mainz zurück. Aber im Fußball hat man schon so viel erlebt …

Wenn er dann feststellt, dass sein Wunschverein in der Bundesliga spielt, haben wir alle die Möglichkeit, uns am Sonntag gegen Braunschweig von ihm zu verabschieden. Das ist auch eine Form von Klarheit, die ich persönlich sehr gut verstehen kann. Ich verstehe jeden Spieler, der den dauerhaften Sprung in die Bundesliga schaffen will und eine Option dafür bekommt.

Foto: Tobi/unveu.de

Ansonsten erinnere ich mich daran, dass Hertha in der vergangenen Saison Per Skjelbred vom HSV ohne Kaufoption ausgeliehen hat und ihn verpflichten wollte. Er kam tatsächlich zu Hertha. Aber erst kurz vor Ende der Transferzeit. Das hängt dann einerseits vom aufgerufen Preis und den Transfermodalitäten ab und andererseits von der Kaderplanung des Vereins, zu dem der Leihspieler zurückkehrt. Eine Feststellung von Sebastian Polter würde den Entscheidungsdruck von ihm auf die betreffenden Vereine verlagern. Denn der Stürmer hat es eben nicht selbst in der Hand.

Zum Thema Klarheit: Auch von Union denke ich, dass wir diese Woche noch gesagt bekommen, von welchen Spielern wir uns am nächsten Sonntag definitiv verabschieden werden.

Norbert Düwel, der Fluchbrecher

Einen Umbruch einleiten, dabei die Klasse halten und emotional neu durchstarten. Das war so ungefähr die Aufgabenstellung für Norbert Düwel vor der Saison. Geschafft hat er einiges. Manches ist noch offen. Aber zugute halten kann er sich auf jeden Fall: Union gewinnt erstmals in München und in Frankfurt. Platz sieben ist dank des 3:1 gegen den FSV Frankfurt noch möglich. Und da Karlsruhe am letzten Spieltag sogar noch auf Rang zwei kommen kann, wäre es praktisch, wenn Union zumindest von Platz 9 noch einen Platz höher geht, um sich in der Fernsehgeld-Tabelle nicht überholen zu lassen.

#fsvfcu #fcunion

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Das Spiel gegen Frankfurt zeigte, dass Union einerseits noch die Killermentalität fehlt, einen Gegner schnell die Hoffnung auf eine Wende im Spiel zu nehmen. Aber es zeigte auch die individuelle Qualität im Offensivspiel mit Maxi Thiel und Martin Kobylanski, wenn ihnen niemand im Mittelfeld auf den Füßen steht. Ich habe in dieser Saison selten einen Gegner gesehen, der Union so viel Raum gelassen hat. Und die Tore waren einfach wunderschön. Bis auf das Gegentor nach einem Standard. Der wievielte Gegentreffer nach einer Standardsituation war das eigentlich?

Tobias sagt: der 23. Gegentreffer nach Standard

Aus Frankfurt nehmen wir noch das Comeback von Sören Brandy mit. Und diesen Ohrwurm, den uns der volle Unionblock beschert hat.

Ob die drei Punkte als Übergepäck extra bezahlt werden mussten, wissen die beiden hier ganz genau:

#3Punkte#auswärtssieg#überragendeUnterstützung!#rückflug

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Spielberichte gibt es auch in der Morgenpost und im Kurier.

Mein Bild des Spieles ist das hier: Benny Köhler wird vom Gästeblock gefeiert.

Foto: Tobi/unveu.de

Liveprogramm

Wir senden heute Abend ab 21 Uhr unseren Podcast. Seid live dabei.

Teve212 – Bärtige Männer nicken

Steven Skrzybski legt vielleicht endlich das Stigma des Trainingsweltmeisters ab und zeigt sich beim 2:1 gegen FSV Frankfurt mit Tor und Vorlage sehr präsent. Und das gesamte Team zeigt eine Reife im Spiel, die nach dieser Hinrunde so nicht zu erwarten gewesen wäre. Norbert Düwel flippt aber weiterhin nicht aus und spricht trotz Platz 11 und 20 Punkten weiter von Abstiegskampf.


Foto: Matze Koch

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Intro

00:00:00

Begrüßung

00:00:59

Schienenersatzverkehr

00:02:27

Reservierte Wellenbrecher

00:06:06

Das 2:1 gegen den FSV Frankfurt

00:08:22

Düwel setzt beim 4-4-2 auf die flache Vier.

Das Paderborn-Omen

00:45:49

Union auf Hebräisch

00:50:27

Wikipedia-Eintrag.

Schallplatte von „Wir sind Union“ kommt später

00:53:48

Wir fahren nach Braunschweig und Outro

00:54:54

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Teve176 – Auf der Flucht nach oben

Union gewinnt 2:0 gegen den FSV Frankfurt. Bei uns fliegen trotzdem keine Sektkorken. Denn angesichts der möglichen Aufsteiger aus der 3. Liga kann man die Zielsetzung Bundesliga bei Union auch als Flucht nach oben bezeichnen. Wer Kinder mag, kommt in dieser Folge übrigens voll auf seine Kosten...

Foto: Koch

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Intro

00:00:00

Torsten Mattuschka (FE), 39. MinFabian Schönheim (Torsten Mattuschka), 76. Min„So ist Fußball“ Sören Brandy Brandy bei AFTV.

Begrüßung

00:01:08

Gero macht die Tür zu.

Das 2:0 gegen den FSV Frankfurt

00:01:44

FSV Frankfurt hat noch nie in der Alten Försterei getroffenDer bisherige Kapitän legt dem zukünftigen Kapitän das Tor aufAls spielstarke Mannschaft trifft man auf sehr defensiv eingestellte Teams. Beispiel: Kaiserslautern verlor am Wochenende gegen Aaalen 1:2Kaiserslautern-Podcast: Betze Mer PaggensUnion hat ein Problem vor dem TorZlatan Ibrahimovic hat das, was Unions Stürmern fehltVerteidiger Mario Eggiman erfindet „Schönheiminho“Abdallah Gomaa macht sein erstes Spiel und haut bei Facebook alle Fotos von seinem Einsatz rausZweikampfstatistik 51 Prozent zu 49 ProzentTusche trägt Plautze.

Gero war in der Loge

00:20:26

Logenpreise bei UnionPerfekter Blick auf das gesamte SpielEinmal VIP bei Union sein (Katalog)Stimmung ist etwas mauer, dafür hört man das gesamte StadionGero liebt die Uhlsport-JackenWer schaut im Stadion das Spiel auf Monitoren?Plätze reservieren im VIP-Speisesaal funktioniert wie in der Oper oder im Theater.

Aufstieg jetzt oder Flucht nach oben

00:32:29

Die kurze Auswärtsfahrt nach Cottbus fällt in Zukunft wohl flachDie neuen Aufsteiger: Heidenheim, Rasenballsport, Wehen-Wiesbaden11Freunde-Titelgeschichte: Der große Red Bull BluffSV Wilhelmshaven gegen die FifaKlubs wie Wolfsburg, Leipzig oder Hoffenheim können wie sozialistische Betriebe nie pleite gehenHertha-Investor KKR ist kein Mäzen.

Nächstes Spiel beim FC St. Pauli

00:38:37

Auf oder in St. Pauli?Flutlichtmasten im Millerntorstadion kommen im Sommer wegAuswärtsfahrten bei St. Pauli sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.

Outro

00:40:07

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Teve157 – Quietscheentchen-Mafia DFB!

1:1 beim FSV Frankfurt! Aufstiegsplatz verpasst! Skandal! Wir bleiben entspannt und ziehen das Zwischenfazit dann, wenn es Trainer Uwe Neuhaus auch zieht. Nie! Stattdessen hören wir neue Union-Lieder und diskutieren den vermeintlichen Hertha-Skandal samt der Grenzen von Berichterstattung. Außerdem versuchen wir mit unserem Gast Bastian Pauly (bekannt als @chemieblogger und durch sein Blog chemieblogger.de) herauszufinden, wann sich die Entwicklungslinien von Union und dem FC Sachsen Leipzig aka BSG Chemie Leipzig getrennt haben. Kurz: Es ist noch gar nicht so lange her und hat etwas mit Schnee und dem brasilianischen Torjäger Daniel Teixeira zu tun. Zum Schluss gehen wir einer Verschwörungstheorie auf den Grund: Mittendrin die über die Quietscheentchen-Mafia DFB.

Union Stadion-Besichtigung 2013/14
Foto: Koch

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Der @chemiebloggerDas Blog chemieblogger.deGroßes Frankfurt, kleines FrankfurtDer FSV ist die Club gewordene Zweite LigaBornheimer HangSV Meppen, der erfolgreichste Club des EmslandesEin Trickfilmtor: Tusche überrennt einen AbwehrspielerRegelkundeAbstoß gibt es, wenn der Ball vollständig die Torlinie überschreitetEin Babbel-Spruch bricht sich BahnWer meckert, muss auch loben können: Uns gefällt, was Uwe Neuhaus spielen lässtNeue Musik 1: Tyran / Hennezzy, Eisern Union BerlinKöpenicker JugendkulturHipHop, Bier und BratwurstNeue Musik 2: Krispin, Union Song RoughmixMiese Romantik und Kitsch: Genau mein Fall!Königsblauer S04Kuschelrock für UnionerZombie Nation bei Penn StateSebastian hat was zugeschickt bekommenDie BZ bringt eine Geschichte, wir müssen über Pressefreiheit und ihre Grenzen redenWas ist eigentlich ein Persönlichkeitsrecht?Christian Streich beim SC Freiburg ist fassungslosMichael Preetz fragt bei Sky90 nach dem konkreten Vorwurf und der Moderator kommt ins SchwimmenWer Lolita sagt, muss es auch lesenSchweinejournalismus bleibt SchweinejournalismusAbrupter Themenwechsel: Sachsen und BerlinClubs von Kölmels GnadenDer Alfred-Kunze-SportparkFC Sachsen Leipzig (bis Juni 2011)SG Sachsen LeipzigBSG Chemie LeipzigDaniel TeixeiraDie Chemie-HistorieZentralstadion kills Leipziger FußballLeipzig als politischer StandortSport im Osten, MDR"Wir machen da mal Brause"Jens HärtelBluten für UnionFußball-FundamentalistenLeutzsch vs. ProbstheidaWeltfriedenstagVerbrannte MarkenTextilvergehenRobis Ente hat Unwucht: Quietscheentchen-Mafia DFB.

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