Teve225 – Ohrwurm aus dem A10-Center

Union gewinnt 3:1 beim FSV Frankfurt, bei dem kurz danach Panik ausbricht und Trainer und Manager gefeuert werden. Wir diskutieren Unions Leistung, den irre spannenden Abstiegskampf und die Zukunft der Nachwuchsarbeit im Verein.

Foto: 1.FC Union Berlin/Instagram

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Shownotes

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Sebastian Polter wird etwas sagen, aber er entscheidet nicht alleine

Ich mag es, wenn die Dinge klar sind. Jemand entscheidet sich für eine Sache und zieht sie dann durch. Aber die Realität gibt uns selten so eine Klarheit. So ist es auch bei Sebastian Polter. Der Stürmer hat einen Wunschverein, den nur er und seine Frau kennen. Nur um dorthin zu kommen, muss er über Mainz 05 gehen. Dort läuft sein Vertrag noch bis 2017. Also selbst wenn Polter sich klar zu einer Sache bekennt, wird vom Mainzer Manager Christian Heidel der Daumen nach oben oder nach unten gezeigt. Und irgendwo dazwischen gibt es den 1. FC Union, der seine Chance wahren möchte, um Polter nach der sehr erfolgreichen Ausleihe zu halten.

Wenn wir uns diese Situation vergegenwärtigen, bekommt die eher kryptische Aussage von Sebastian Polter nach dem Spiel Sinn. Dort kündigte er an, sich zu seiner Zukunft zu äußern. Laut Bild/Tagesspiegel sagte er:

Es wird keine Entscheidung, sondern eine Feststellung, wie die Verhandlungen laufen. Laut Vertrag kehre ich nach Mainz zurück. Aber im Fußball hat man schon so viel erlebt …

Wenn er dann feststellt, dass sein Wunschverein in der Bundesliga spielt, haben wir alle die Möglichkeit, uns am Sonntag gegen Braunschweig von ihm zu verabschieden. Das ist auch eine Form von Klarheit, die ich persönlich sehr gut verstehen kann. Ich verstehe jeden Spieler, der den dauerhaften Sprung in die Bundesliga schaffen will und eine Option dafür bekommt.

Foto: Tobi/unveu.de

Ansonsten erinnere ich mich daran, dass Hertha in der vergangenen Saison Per Skjelbred vom HSV ohne Kaufoption ausgeliehen hat und ihn verpflichten wollte. Er kam tatsächlich zu Hertha. Aber erst kurz vor Ende der Transferzeit. Das hängt dann einerseits vom aufgerufen Preis und den Transfermodalitäten ab und andererseits von der Kaderplanung des Vereins, zu dem der Leihspieler zurückkehrt. Eine Feststellung von Sebastian Polter würde den Entscheidungsdruck von ihm auf die betreffenden Vereine verlagern. Denn der Stürmer hat es eben nicht selbst in der Hand.

Zum Thema Klarheit: Auch von Union denke ich, dass wir diese Woche noch gesagt bekommen, von welchen Spielern wir uns am nächsten Sonntag definitiv verabschieden werden.

Norbert Düwel, der Fluchbrecher

Einen Umbruch einleiten, dabei die Klasse halten und emotional neu durchstarten. Das war so ungefähr die Aufgabenstellung für Norbert Düwel vor der Saison. Geschafft hat er einiges. Manches ist noch offen. Aber zugute halten kann er sich auf jeden Fall: Union gewinnt erstmals in München und in Frankfurt. Platz sieben ist dank des 3:1 gegen den FSV Frankfurt noch möglich. Und da Karlsruhe am letzten Spieltag sogar noch auf Rang zwei kommen kann, wäre es praktisch, wenn Union zumindest von Platz 9 noch einen Platz höher geht, um sich in der Fernsehgeld-Tabelle nicht überholen zu lassen.

#fsvfcu #fcunion

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Das Spiel gegen Frankfurt zeigte, dass Union einerseits noch die Killermentalität fehlt, einen Gegner schnell die Hoffnung auf eine Wende im Spiel zu nehmen. Aber es zeigte auch die individuelle Qualität im Offensivspiel mit Maxi Thiel und Martin Kobylanski, wenn ihnen niemand im Mittelfeld auf den Füßen steht. Ich habe in dieser Saison selten einen Gegner gesehen, der Union so viel Raum gelassen hat. Und die Tore waren einfach wunderschön. Bis auf das Gegentor nach einem Standard. Der wievielte Gegentreffer nach einer Standardsituation war das eigentlich?

Tobias sagt: der 23. Gegentreffer nach Standard

Aus Frankfurt nehmen wir noch das Comeback von Sören Brandy mit. Und diesen Ohrwurm, den uns der volle Unionblock beschert hat.

Ob die drei Punkte als Übergepäck extra bezahlt werden mussten, wissen die beiden hier ganz genau:

#3Punkte#auswärtssieg#überragendeUnterstützung!#rückflug

A photo posted by Steven (@stevies_24) on

 

Spielberichte gibt es auch in der Morgenpost und im Kurier.

Mein Bild des Spieles ist das hier: Benny Köhler wird vom Gästeblock gefeiert.

Foto: Tobi/unveu.de

Liveprogramm

Wir senden heute Abend ab 21 Uhr unseren Podcast. Seid live dabei.

Teve212 – Bärtige Männer nicken

Steven Skrzybski legt vielleicht endlich das Stigma des Trainingsweltmeisters ab und zeigt sich beim 2:1 gegen FSV Frankfurt mit Tor und Vorlage sehr präsent. Und das gesamte Team zeigt eine Reife im Spiel, die nach dieser Hinrunde so nicht zu erwarten gewesen wäre. Norbert Düwel flippt aber weiterhin nicht aus und spricht trotz Platz 11 und 20 Punkten weiter von Abstiegskampf.


Foto: Matze Koch

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Shownotes

Intro

00:00:00

Begrüßung

00:00:59

Schienenersatzverkehr

00:02:27

Reservierte Wellenbrecher

00:06:06

Das 2:1 gegen den FSV Frankfurt

00:08:22

Düwel setzt beim 4-4-2 auf die flache Vier.

Das Paderborn-Omen

00:45:49

Union auf Hebräisch

00:50:27

Wikipedia-Eintrag.

Schallplatte von „Wir sind Union“ kommt später

00:53:48

Wir fahren nach Braunschweig und Outro

00:54:54

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Teve176 – Auf der Flucht nach oben

Union gewinnt 2:0 gegen den FSV Frankfurt. Bei uns fliegen trotzdem keine Sektkorken. Denn angesichts der möglichen Aufsteiger aus der 3. Liga kann man die Zielsetzung Bundesliga bei Union auch als Flucht nach oben bezeichnen. Wer Kinder mag, kommt in dieser Folge übrigens voll auf seine Kosten...

Foto: Koch

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Shownotes

Intro

00:00:00

Torsten Mattuschka (FE), 39. MinFabian Schönheim (Torsten Mattuschka), 76. Min„So ist Fußball“ Sören Brandy Brandy bei AFTV.

Begrüßung

00:01:08

Gero macht die Tür zu.

Das 2:0 gegen den FSV Frankfurt

00:01:44

FSV Frankfurt hat noch nie in der Alten Försterei getroffenDer bisherige Kapitän legt dem zukünftigen Kapitän das Tor aufAls spielstarke Mannschaft trifft man auf sehr defensiv eingestellte Teams. Beispiel: Kaiserslautern verlor am Wochenende gegen Aaalen 1:2Kaiserslautern-Podcast: Betze Mer PaggensUnion hat ein Problem vor dem TorZlatan Ibrahimovic hat das, was Unions Stürmern fehltVerteidiger Mario Eggiman erfindet „Schönheiminho“Abdallah Gomaa macht sein erstes Spiel und haut bei Facebook alle Fotos von seinem Einsatz rausZweikampfstatistik 51 Prozent zu 49 ProzentTusche trägt Plautze.

Gero war in der Loge

00:20:26

Logenpreise bei UnionPerfekter Blick auf das gesamte SpielEinmal VIP bei Union sein (Katalog)Stimmung ist etwas mauer, dafür hört man das gesamte StadionGero liebt die Uhlsport-JackenWer schaut im Stadion das Spiel auf Monitoren?Plätze reservieren im VIP-Speisesaal funktioniert wie in der Oper oder im Theater.

Aufstieg jetzt oder Flucht nach oben

00:32:29

Die kurze Auswärtsfahrt nach Cottbus fällt in Zukunft wohl flachDie neuen Aufsteiger: Heidenheim, Rasenballsport, Wehen-Wiesbaden11Freunde-Titelgeschichte: Der große Red Bull BluffSV Wilhelmshaven gegen die FifaKlubs wie Wolfsburg, Leipzig oder Hoffenheim können wie sozialistische Betriebe nie pleite gehenHertha-Investor KKR ist kein Mäzen.

Nächstes Spiel beim FC St. Pauli

00:38:37

Auf oder in St. Pauli?Flutlichtmasten im Millerntorstadion kommen im Sommer wegAuswärtsfahrten bei St. Pauli sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.

Outro

00:40:07

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Teve157 – Quietscheentchen-Mafia DFB!

1:1 beim FSV Frankfurt! Aufstiegsplatz verpasst! Skandal! Wir bleiben entspannt und ziehen das Zwischenfazit dann, wenn es Trainer Uwe Neuhaus auch zieht. Nie! Stattdessen hören wir neue Union-Lieder und diskutieren den vermeintlichen Hertha-Skandal samt der Grenzen von Berichterstattung. Außerdem versuchen wir mit unserem Gast Bastian Pauly (bekannt als @chemieblogger und durch sein Blog chemieblogger.de) herauszufinden, wann sich die Entwicklungslinien von Union und dem FC Sachsen Leipzig aka BSG Chemie Leipzig getrennt haben. Kurz: Es ist noch gar nicht so lange her und hat etwas mit Schnee und dem brasilianischen Torjäger Daniel Teixeira zu tun. Zum Schluss gehen wir einer Verschwörungstheorie auf den Grund: Mittendrin die über die Quietscheentchen-Mafia DFB.

Union Stadion-Besichtigung 2013/14
Foto: Koch

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Shownotes

Der @chemiebloggerDas Blog chemieblogger.deGroßes Frankfurt, kleines FrankfurtDer FSV ist die Club gewordene Zweite LigaBornheimer HangSV Meppen, der erfolgreichste Club des EmslandesEin Trickfilmtor: Tusche überrennt einen AbwehrspielerRegelkundeAbstoß gibt es, wenn der Ball vollständig die Torlinie überschreitetEin Babbel-Spruch bricht sich BahnWer meckert, muss auch loben können: Uns gefällt, was Uwe Neuhaus spielen lässtNeue Musik 1: Tyran / Hennezzy, Eisern Union BerlinKöpenicker JugendkulturHipHop, Bier und BratwurstNeue Musik 2: Krispin, Union Song RoughmixMiese Romantik und Kitsch: Genau mein Fall!Königsblauer S04Kuschelrock für UnionerZombie Nation bei Penn StateSebastian hat was zugeschickt bekommenDie BZ bringt eine Geschichte, wir müssen über Pressefreiheit und ihre Grenzen redenWas ist eigentlich ein Persönlichkeitsrecht?Christian Streich beim SC Freiburg ist fassungslosMichael Preetz fragt bei Sky90 nach dem konkreten Vorwurf und der Moderator kommt ins SchwimmenWer Lolita sagt, muss es auch lesenSchweinejournalismus bleibt SchweinejournalismusAbrupter Themenwechsel: Sachsen und BerlinClubs von Kölmels GnadenDer Alfred-Kunze-SportparkFC Sachsen Leipzig (bis Juni 2011)SG Sachsen LeipzigBSG Chemie LeipzigDaniel TeixeiraDie Chemie-HistorieZentralstadion kills Leipziger FußballLeipzig als politischer StandortSport im Osten, MDR"Wir machen da mal Brause"Jens HärtelBluten für UnionFußball-FundamentalistenLeutzsch vs. ProbstheidaWeltfriedenstagVerbrannte MarkenTextilvergehenRobis Ente hat Unwucht: Quietscheentchen-Mafia DFB.

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Teve126 – Die knappste aller Bla …

1:0 gegen den FSV Frankfurt. Gewonnen. Zu Null gespielt. Den misslungenen Saisonstart haben wir vergessen. So stark vergessen, dass wir doch einiges zu kritisieren haben. Weil einfach mehr drin war. Wir haben uns gefühlt wie Publikum und Spieler nach Abpfiff. Etwas ratlos. Zum Freuen zu wenig, zum Trauern zu viel.


Foto: Hupe (union-foto.de)

Danke an AFTV für den O-Ton von Daniel Haas, der im Intro zu hören ist.

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Shownotes

ShownotesDer Rasen war schuld!"Linie zeigen" bei der KartenverteilungCollinas ErbenNach dem Elfmeter: Den Gegner ermüden. Den Zuschauer aber auch.Die taktische Notwendigkeit eines langweiligen SpielsBjörn "Nimmst Du ihn nicht raus, nehm ich ihn raus" JopekDie verflixte zweite HalbzeitEin FünfmannsturmWas sich bewegen muss, ist der BallAngst vor Ballverlust und KonterEinzelkritikenTijani Belaid muss spielen!Die Körperbalance von Silvio"Aufwachen!"Auch ein Schwitzkasten ist "In-den-Arm-nehmen"Ein vorsichtiger JubelPaderborn bei Glühwein und QuarkkeulchenLeak bei St.Pauli: Das "Konzeptpapier sicheres Stadionerlebnis"Die Stellungnahme des 1.FC Union BerlinStehplätze dürfen kein Pfand werden (Wolfsburg)Rückzug von Verantwortlichen aus der KommissionUnterschiedliche Reaktionen darauf, dass sich weitere Clubs dem Protest angeschlossen haben bei MAZTagesspiegelBerliner ZeitungSpiegel onlineSüddeutscher Zeitung.

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Union gegen FSV Frankfurt 1:0

Aus vielerlei Gründen könnte man mit dem Spiel zufrieden sein. Elfer verwandelt, drei Punkte und zu Null gespielt. Echtes Bier und Sonnenschein. Statt uns darüber zu freuen, nörgeln wir so vor uns hin. Sogar der Polizei war langweilig. Hat irgendwer schon mal ein glanzvolles Spiel gegen den FSV gesehen? Na eben. Aber dreckige Siege sind manchmal schwerer anzunehmen als schön herausgespielte Niederlagen.

Teve090 – Scheißegal! Hauptsache, wir haben gewonnen

Angesprochen auf seinen Notenwunsch nach dem 4:0 Sieg gegen den FSV Frankfurt sagte Chinedu Ede: "Das ist mir scheißegal. Hauptsache, wir haben gewonnen." Das drückt alles aus, was dieses Spiel ausmachte. Keine besonders gute Leistung von Union. Aber für den FSV in der derzeitigen Verfassung war das schon zuviel. An allen vier Toren war Ede beteiligt, doch zu gut erinnert er sich an vergangene Spielzeiten oder den Saisonstart dieses Jahr, als das er übermäßig in Euphorie ausbrechen würde. So wie der gesamte Verein sich zwar wohlig an 31 Punkten wärmt, aber ansonsten die Ruhe bewahrt. Themen: Mannschaftsaufstellung; Einwortzusammenfassungen des Spiels; Das erste Tor: Siehst Du Mosquera, so wird das gemacht!; Was ist eine Notbremse (Schlicke, Menz)?; Offizielles Regelwerk des DFB (PDF); Chinedu Ede setzt Prioritäten (O-Ton; 13:00 Min); Der aktuelle Status von Ede; Christian Stuff stolpert (O-Ton; 22:01 Min); Union wird variabel bei Freistößen; Simon Terodde und die Apfelschorle; FSV Frankfurt: Ein Traditionsverein ohne Fans; Buch "Eisern Union!" von Frank Willmann und Jörn Luther; Karim Benyamina ist traurig (O-Ton, 38:41 Min); FSV will drei bis vier Spieler zum Winter abgeben; Bei Union läuft es anscheinend. Unheimlich.; HSV-Friedhof ist nicht gefragt; Der Abstand zum Relegationsplatz wächst; Fürth: Da sah Union doch immer gut aus; Ein Jahr ohne ordentliche Mitgliederversammlung: Ist das satzungsgemäß?

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Teve069 – Die Geschichten, die der Fußball immer schreibt

Als Patrick Kohlmann vom Vereinsfernsehen AFTV nach dem Spiel gegen den FSV Frankfurt (1:1) zum Ausgleichstreffer von Karim Benyamina befragt wurde, antwortete er in bester Phrasendreschmanier: "Die Geschichten, die der Fußball immer schreibt." Wir hätten gerne auf diese Geschichte verzichten können. Es reicht schon, zu akzeptieren, dass die Nummer 22 jetzt die 9 trägt und nicht an der Alten Försterei sondern am Bornheimer Hang spielt. Da die DFL es für eine besonders gute Idee hielt, den Zweitligastart in die Ferienzeit zu legen, wird beim Podcast alles etwas anders in den nächsten Wochen. Wir werden weniger und andere Gäste begrüßen. Dieses Mal zu Gast nur Hans-Martin, der kurz vor der Abreise in den Urlaub bei uns in der Küche vorbei schaute. Die Themen:
  • Silvio kann Elfmeter. Aufreizend lässig.
  • Der Wechsel Mosquera gegen Silvio. Ein Bruch im Spiel?
  • Babacar Gueye kann keinen Elfmeter.
  • Karim Benyamina (Aus Gewohnheit: "Ohohoho.")
  • Zwei Halbzeiten, zwei Union-Gesichter. Bleibt das so?

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Teve063 – Hinterher alles früher besser gewusst

Den versprochenen Podcast vom Spiel gegen Frankfurt vor zwei Wochen reichen wir nun pflichtschuldigst nach. Neben der berechtigten Befeierung von Karim Benyamina fällt uns vor allem eins auf: Alte Meinungen sind der Realitätscheck schlechthin. Im Rundfunk wird ja zurecht davon gesprochen, dass sich Meinungen versendeten, also vergessen werden. Wir äußern jedenfalls die feste Überzeugung, dass Dominic Peitz bei Union bleiben wird (bei 01:12:15 h). Diese Info kann sofort vergessen werden. Inhaltlich beschäftigten wir uns mit dem Spiel, das, wie wir heute wissen, die nötigen Punkte zum Klassenerhalt lieferte. Außerdem spielen natürlich die Benyamina-Festspiele und die Kaderplanung für die nächste Saison eine Rolle. Zu dem Zeitpunkt hieß es allerdings nur: Stürmer gesucht.

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