Warum Collin Quaner nicht nur an seinen Toren gemessen wird

In der Pressekonferenz vor dem Spiel in Heidenheim (gibt es auf AFTV) sagte Jens Keller, dass Euphorie nie gut sei, aber man dürfe selbstbewusst sein (Morgenpost und Kicker nehmen das auf). Das klingt natürlich ein bisschen spitzfindig. Aber aus meiner Sicht will der Trainer vor allem darauf hinaus, dass Euphorie zu Leichtsinnigkeit führen und damit in Heidenheim die Konzentration fehlen könnte, der wahrscheinlich ähnlich zähen Partie wie gegen Braunschweig die entscheidende Wendung zu geben.

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