Heiße, schmelzende und explodierende Pfannen

Eigentlich kann ich Titel und Bild von gestern einfach stehen lassen, nachdem gestern auch noch der Hamburger SV verloren hat. Damit ist eingetreten, was wirklich nur unerschütterliche Optimisten nach dem Auswärtsspiel in Fürth noch geglaubt haben (und ich gehörte nicht dazu). Union hat die Chance, auf den direkten Aufstiegsplatz zu springen.

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Unions riesige Chance

Angesichts der Ausgangslage von Union an diesem drittletzten Spieltag gibt es nach der Niederlage von Paderborn am Freitagabend nicht viel mehr zu sagen, als dieses Bild ausdrückt (der Kurier sieht das ähnlich).

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Christopher Trimmel ist wieder da und die Bochum-Karten weg

Kapitän Christopher Trimmel war gestern wieder beim Training dabei, konnte alle Übungen mitmachen und wird wohl beim Auswärtsspiel in Darmstadt dabei sein (Morgenpost). Genauer kann vielleicht Trainer Urs Fischer heute um 12.30 Uhr in der Pressekonferenz zum Spiel Auskunft geben (live auf AFTV). Ansonsten ruht der See still beim Team.

Christopher Trimmel beim Training am Donnerstag, Foto: Matze Koch

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Michael Parensen kann und muss Union alleine nicht retten

Lasst uns mal mental langsam in Richtung Spiel gegen Bochum am Sonntag gehen. Eine Partie, bei der wir wohl erstmals seit vielen Jahren auf die liebgewonnene Tradition der Spielerabschiede vor dem Anpfiff verzichten müssen. Denn es geht darum, endlich den Klassenerhalt sicher zu machen. Da dürften Blumen, Bilder und warmer Applaus vor Anpfiff wie ein Abschenken wirken und nicht dazu beitragen, sich auf Bochum zu fokussieren. Aber vielleicht gibt es bei passenden Ausgang den Abschied zumindest nach dem Spiel. Die Autogrammstunde danach und die Präsentation der neuen Trikots kann sich Union aus meiner Sicht aber gerne schenken. Mit aller Gewalt Klassenerhalt.

Michael Parensen jubelt beim Heimsieg gegen Sandhausen im Februar, Foto: Matze Koch

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Nach vielen Jahren immer noch hoffnungslos verliebt in Union

Wenn ihr heute noch nichts vor habt, dann fahrt mal nach Köpenick an die Hämmerlingstraße zum Frauenfußball-Feiertag bei Union. Das ist einerseits gut für die Spielerinnen vor Ort, die sich über Zuschauer und Unterstützung freuen. Und andererseits ist das auch prima für euch selbst, weil euch das dabei hilft, das Uniongefühl wiederzubekommen, Darmstadt zu vergessen und langsam das Kribbeln vor dem letzten Heimspiel gegen Bochum hochkommen zu lassen.

Quelle: 1. FC Union

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