Abschiedsworte von Steven Skrzybski

Viele Neuigkeiten von Union gibt es heute nicht. Deshalb steht noch einmal ein Ereignis im Vordergrund, dass diesen Sommer im Union Gedächtnis prägen wird: der Wechsel von Steven Skrzybski.

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Bei Schalke wird Skrzybski nicht mehr ‘unser Stevie, den wir schon als Kind kannten’ sein; Photo: Stefanie Fiebrig

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Micha Parensen tut richtige Dinge

Union spielt am Sonntag in Regensburg und will dort den positiven Trend der letzten beiden Spiele vor der Länderspielpause bestätigen. Es wird interessant sein zu sehen, ob Jens Keller dabei auf die Aufstellung (im Mittelfeld) setzt, die gegen Aue und Lautern erfolgreich war, oder ob es im Training unter der Woche Verschiebungen gab. Ganz sicher nicht verraten wird er das in der Pressekonferenz heute um 13 Uhr.

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Beim Fanhaus soll jetzt doch alles nach Plan laufen

Beim Thema Fanhaus soll jetzt doch alles nach Plan verlaufen und die Bewohner bis 30. April neue Unterkünfte zugewiesen bekommen. Das sagte Peter Herrmanns vom Internationalen Bund, der die Unterkunft als Träger betreut, der Nachrichtenagentur dpa.

In der Unterkunft in der Alfred-Randt-Straße, die auch vom Internationalen Bund betreut wird, haben Toni Leistner und Steven Skrzybski einen Kickertisch, eine Torwand und eine Airhockey-Platte übergeben. Noch viel mehr Fotos davon gibt es bei union-foto.de.


Screenshot: Toni Leistner/Facebook

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Die K.o.-Mentalität fehlt noch

Keine Ahnung, wie es euch gestern ging, aber meine Hände haben gestern noch zehn Minuten nach dem Abpfiff gezittert. Weil Union den 3:0 Vorsprung gegen Duisburg nicht halten konnte. Weil Dennis Daube nicht das vierte Tor macht. Weil Christopher Trimmel den Elfmeter verschießt. Weil die linke Seite so viel schwächer in der Defensive wirkte als die rechte. Weil unglaublich viele Ballverluste im Spiel waren. Weil sich Toni Leistner verletzte und wohl ausfällt.

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Foto: unveu.de

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Nur Zeichen setzen oder einfach mal machen?

Union stellt das Fanhaus als Flüchtlingsunterkunft zur Verfügung. Doch wie kam es dazu:

Als St. Pauli sich am Mittwoch der Bild-Aktion “Wir helfen” aus nachvollziehbaren Gründe verschloss, reagierte der Chefredakteur so:

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