#385 – Nicht richtig schlecht, aber auch nicht gut genug

Beim 1:2 gegen Eintracht Frankfurt sind Fortschritte beim 1. FC Union Berlin zu erkennen. Aber trotzdem wird über die Spielweise diskutiert. Dabei ist die Art des Union-Spiels nicht überraschend. Wir diskutieren außerdem auch die Mikrofonierung der Capos und Andy Gogias schwere Kreuzbandverletzung.
Ergebnis des Spiels 1. FC Union Berlin gegen Eintracht Frankfurt auf der Anzeigetafel

Anzeigetafel mit 1:2-Endstand, Foto: Matze Koch

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“Da war mehr drin.”

“Da war mehr drin.” Das war der Satz, den ich gestern Abend nach dem 1:2 von Union gegen Eintracht Frankfurt am häufigsten gehört habe. Und es ist wohl die Zusammenfassung, der die meisten erst einmal zustimmen würden. Nur welche Schlüsse werden daraus gezogen? Ab hier gab es wohl mehr Meinungen als Zuschauer im Stadion. Da gibt es diejenigen, die jetzt schon fast aufgeben und sagen, dass Union halt eine Zweitliga-Mannschaft sei und mit Zweitligafußball absteigen werde. Da gibt es andere die Fortschritte in der Zweikampfführung sehen, aber sich über die vielen unsauberen Ballannahmen wunderten und das als Problem anführen. Andere sagen, dass Union auch mal zu null spielen muss, wenn sie solch ein Spiel gewinnen wollen. Und noch einmal andere verweisen auf die sehr wenigen hochklassigen Tormöglichkeiten von Urs Fischers Team. Und manche fanden die Stimmung von Unionseite nicht so anfeuernd, wie die Mannschaft es vielleicht nötig gehabt hätte.

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