Tusche und Matze beim Podcast und Steven Skrzybski spielt Instagram durch

Entschuldigt, wenn ich noch ein bisschen durch den Wind bin, denn wir hatten gestern Abend bei uns im Podcast Torsten Mattuschka und Matze Koch zu Besuch, die mit uns über das Buch “Torsten Mattuschka – Kultkicker mit Herz und Plauze” gesprochen haben. Wer in den vergangenen Wochen schon auf einer der Lesungen mit den beiden war, wird wissen, dass sie zusammenpassen wie die beiden Alten auf dem Balkon in der Muppet Show. Doch es waren nicht nur Gags und Anekdoten dabei, sondern wir haben auch über die (kurze) Zeit mit Trainer Norbert Düwel gesprochen und den Wechsel nach Cottbus, über die Welt Profifußball und wie man sie genießen und gleichzeitig geerdet sein kann.

Hier geht es zur ganzen Episode (dort gibt es auch eine Verlosung von 3 signierten Exemplaren des Buches: Teve295 – “Torsten sagt nicht mal meine Mutter” 

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Teve295 – “Torsten sagt nicht mal meine Mutter”

Matze Koch hat das Buch "Torsten Mattuschka - Kultkicker mit Herz und Plauze" geschrieben und sitzt mit eben jenem Tusche in unserer Küche. Wenn sie sich nicht gegenseitig aufziehen, reden wir über Mattuschkas Karriere und das Buch. Zum Beispiel über den ungewöhnlichen Werdegang, den es heute wohl kaum noch geben dürfte, über Teamgeist, Späße, den abrupten Weggang nachdem Norbert Düwel Trainer wurde, über Zukunft und Tusches Abschiedsspiel und natürlich gibt es eine Menge Anekdoten, wie zum Beispiel die von der Windel und Nutella auf Mallorca.

Torsten Mattuschka und Matze Koch (3.v.l.) in der Küche beim Podcast; Foto: Jan Hollants

Das wunderbare Intro stammt von @david_1701! Vielen Dank dafür.

Wer Tusche und Matze live erleben möchte (und wir empfehlen das unbedingt), sollte sich folgende Termine merken:

  • 22. Juni, “Das Mattuschka-Buch kommt nach Hause!” (mit Überraschungsgästen), Alpenschänke, Merzdorfer Weg 5a, 03042 Cottbus, Einlass 19 Uhr (Link zum Event auf Facebook)
  • 30. Juni, Lesung mit Tusche, Autor Matthias Koch und Überraschungsgästen, Union Tanke, Am Bahndamm 31, 12555 Berlin, Einlass ab 17.30 Uhr (Link zum Event auf Facebook)

Das Buch “Torsten Mattuschka – Kultkicker mit Herz und Plauze” ist im Werkstatt Verlag erschienen. Ihr könnt es überall erwerben oder direkt hier mit Widmung von Tusche bestellen.

Verlosung

Wir verlosen 3 Bücher mit Autogramm von Torsten Mattuschka (2 hat Matze Koch zur Verfügung gestellt und 1 kommt vom Textilvergehen). Alles, was ihr machen müsst, ist bis spätestens 16. Juni um 24 Uhr unter diesem Beitrag oder drüben bei Facebook zu schreiben, dass ihr das Buch wollt. Ein einfaches “Ich will” oder so würde reichen. Achtet hier bitte auf eine gültige E-Mail Adresse.

Unsere nicht vorhandene Rechtsabteilung sagt, dass wir eure Mail-Adressen nur für diese Verlosung und nichts anderes benutzen und der Rechtsweg natürlich ausgeschlossen ist.

On Air:

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Philipp Hosiner trifft und trifft

Heute startet die vorletzte Woche der Saisonvorbereitung vor dem Zweitliga-Start. Die höhere Frequenz der Testspiele soll nun die Mannschaft mehr und mehr in den Spielrhythmus bringen. Am Samstag gab es in Cottbus ein 1:1 (Zusammenfassung auf AFTV).

Beim Gegentreffer sah es so aus, als hätte Kristian Pedersen mit einem Pfiff für ein Foul im Mittelfeld gerechnet und hatte deshalb zu spielen aufgehört. So konnte Benjamin Förster den Ball überhaupt erlaufen und nach Pfostenschuss im zweiten Anlauf vollenden.

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Torsten Mattuschka und die Suche nach dem richtigen Zeitpunkt

Fahren wir mal etwas weiter nach Süden. Stop, nicht ganz so weit. Südbrandenburg reicht. In Cottbus hat Torsten Mattuschka seinen Anschlussvertrag mit dem Verein aufgelöst (offizielle Cottbuser Mitteilung). Damit entlastet er den in die Regionalliga abgestiegenen Klub finanziell, steht aber damit weiter vor der Frage, was er eigentlich jetzt machen will. Die BZ schreibt, dass Oberliga-Aufsteiger Altglienicke an einer Verpflichtung interessiert sei.

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Christopher Quiring muss eine Option für Union bleiben

Ich hätte heute gerne gelesen, dass Christopher Quiring vielleicht auf Leihbasis nach Cottbus geht, aber eine endgültige Entscheidung über seine Zukunft bei Union erst im Sommer getroffen wird. Könnte ja im schlimmsten Fall sein, dass seine Dienste in der nächsten Saison in der 3. Liga für Union benötigt werden. Diese Option für den worst case Abstieg würde ich schon gerne haben. Nicht nur weil Quiring zweifellos die Qualität hätte, sondern weil er auch mitreißen kann. Und zwar Mannschaft und Fans.

Honeeeeeey 💃🏼 #always #look #on #the #bright #side #of #life #düdüp … #düdüp #düdüp #düdüp

Ein von Christopher Quiring (@_cq2) gepostetes Foto am

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Lange nichts mehr von der Torwartfrage gehört

Wir nähern uns nun doch langsam, aber sicher der Transfer-Zeit, in der Namen ohne Ende gejagt werden. Da Union selbst keine Namen herausrückt, können solche Infos nur vom anderen Verein, Spielerberater oder Spieler selbst kommen. Macht euch euren eigenen Reim darauf. Bild/BZ nennen heute jedenfalls zwei Cottbuser Spieler: Fanol Perdedaj und Sven Michel.

Foto: Matze Koch

Der Ex-Herthaner Perdedaj ist einer für das defensive Mittelfeld und wahlweise auch als rechter Verteidiger einsetzbar. Gegen ihn spricht, dass ihn schon Jos Luhukay in seiner Zweitliga-Saison in Berlin vor Start der Spielzeit aussortierte, weil die Blau-Weißen ein Überangebot im defensiven Mittelfeld hatten. Ich glaube einfach nicht, dass er Union weiterhelfen könnte. Auch wenn er super sympathisch und ein großer Kämpfer auf dem Platz ist.

Die Geschichte von Perdedajs kosovarischer Familie aus Schöneweide passt ansonsten zu schön zu Union, um wahr zu werden. Wer das alles genau nachlesen möchte: Die Morgenpost ist vor dem Derbysieg im Olympiastadion mit Perdedaj von Schöneweide aus S-Bahn gefahren.

Ritter Keule ist übrigens in Berlin unterwegs. ;) #fcunion #ritterkeule #dieeisernen #sbahn #vielschöner #mit #keule

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Zu Angreifer Sven Michel kann ich nichts sagen. Außer, dass sich Union sehr sicher sein muss, wenn sie für solch einen Spieler, der sich in der Zweiten Liga noch nicht bewiesen hat, Ablöse zahlen sollten.

Quiring will mehr

Bis auf den finanziellen Aspekt, nicht bei den Fernsehgeldern abzurutschen, gibt es in den letzten Saisonspielen nichts mehr zu holen. Gleiches gilt eigentlich auch für alle bisherigen Union-Spiele bei 1860 München. Deshalb finde ich es nett, dass Christopher Quiring im Kurier sich noch andere Ziele gesetzt hat. Aber ganz ehrlich: Die Saison ist eigentlich schon durch.

Schön übrigens, von Mo Amsif so ein Bild wie bei Instagram zu sehen. Denn ich habe schon lange nichts mehr von der schlimmen Torwartfrage bei Union gehört 😄

 

Meistgeklickter Link gestern

Berliner Kurier: Wow, sieht der neu aus, der Neuhaus!

Und wenn es einmal soweit ist, will ich auf meinem Skateboard sterben.

Es war Fabian Schönheim, der gestern abend das getan hat, was ein Kapitän tun muss. Nach dem Spiel ging er zunächst ganz allein Richtung Gegengerade, um sich zu bedanken. Später reihten sich die Kollegen ein. Noch lange nach dem Abpfiff stand das Stadionrund. Trotziges Klatsches, lautes Singen, aber doch ohne einen Vorwurf an die Mannschaft nach der Niederlage gegen Nürnberg. Union ist die Bereitschaft, auch Niederlagen anzunehmen, hat mein Freund Matti Michalke einmal formuliert. Ich habe mir das gemerkt, es erschien mir wichtig. Ich habe bisher unter jedem Trainer Verwendung dafür gehabt.

Testsspiel BAK 07 vs. 1.FC Union Berlin 1:2

Das zweite Spiel, das gestern gespielt wurde, hat mich wesentlich mehr bestürzt. Ich meine nicht das im Jahnsportpark, sondern die vorbeugende Berichterstattung des 1.FC Union Berlin in Sachen Torsten Mattuschka. Wir haben im Podcast oft überlegt, was Torsten Mattuschka wohl täte nach Union. Nach Union lag in unvorstellbar weiter Ferne. Wir waren uns recht schnell einig. Es müsste Cottbus sein, alles andere wäre nicht Tusche. Da kommt er her, da geht er hin.

In einem normalen Verein wäre es einfach: Ein Trainer braucht Autorität. Ein Spieler braucht Perspektive. Wenn sie sich das nicht geben können, ist es klüger, ihre Wege trennen sich. Bei Union ist die Situation derzeit komplizierter. Sollte der angesichts des Cottbuser Angebots durchaus verständliche Weggang Tusches die Demontage Norbert Düwels nach sich ziehen, haben nicht nur beide verloren, sondern auch der Verein. Der Verein, das ist jeder einzelne Fan. Ich würde diese Spielzeit gerne auf die Dramen auf dem Platz beschränkt wissen. Ich möchte sie gerne mit Norbert Düwel und Torsten Mattuschka zuende bringen.

Mattuschka-Debatte: Bei Ede Geyer ist aber Schluss!

Als Torsten Mattuschka am Mittwoch-Mittag aus der Kabine kam und zu seinem Auto ging, machte er genau das, was viele Fußballer auf dem Platz machen. Er spuckte aus. Zielsicher auf ein kleines Stück Rasen auf dem Parkplatz. Direkt davor standen zwei Journalisten. Auch wenn der Zusammenhang nicht beabsichtigt war, machte die Szene von weitem betrachtet einiges her. Denn medial und emotional gibt es momentan kein anderes Thema als die Nichtberücksichtigung des immer mehr zu einem Klub-Symbol stilisierten Ex-Kapitäns im Zweitliga-Spiel gegen Düsseldorf (1:1).

Foto: Koch

Ob diese Debatte Mattuschka hilft, ist eine Frage, die noch nicht diskutiert wurde. Fakt ist, dass gegen Düsseldorf für den verletzten Björn Jopek nicht Mattuschka, sondern Björn Kopplin ins Spiel kam. Trainer Norbert Düwel argumentierte mit einer Umstellung auf ein Drei-Stürmer-System. Andere argumentieren mit einer Trotzreaktion des Trainers.
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Teve182 – Wir machen das mit der Spielkultur

Kaum ist der Aufstieg öffentlich abgehakt, wirbelt Trainer Uwe Neuhaus sein Team durcheinander. Die Mannschaft gewinnt souverän 2:0 gegen Cottbus und wir sind schon versöhnt. Außerdem waren wir beim 11mm Fußballfilm-Festival.

Foto: Koch

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Intro

00:00:00

Das 2:0 gegen Cottbus

00:01:57

Jörg BöhmeNeuhaus wirbelt die Startelf durcheinanderMehr Spielkultur bei UnionRené Rennos Fußballtraining-BlogRené Rennos Geheimnis: „Geld verdienen im Internet“Lob für Christopher QuiringInterview mit drei Union-AnhängerinnenBrandy.

Der ewige Kampf gegen die Zaunpinkler

00:22:31

Sicherheitsleute gegen ZaunpinklerSchilder haben nicht geholfenWo sind die Festivaltoiletten?.

Zurück zum Spiel: Wer vermisst Cottbus?

00:51:16

Cottbuser Fans verdienen sich RespektMosquera nicht mehr bei Cottbus, jetzt in PortugalBaris Özbek hat eine schlechteren Ruf als er verdientBrandy hat nur drei Tore in elf Spielen gegen Union geschossen..

Verabschiedung

01:02:25

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Teve164 – Alle Choreographie sollte vom Volke ausgehen

Union spielt 0:0 in Cottbus und wir reden über Fahnenappell, Hooliganfreundschaften und Aktiengeschäfte.

Fahnenappell in Cottbus (Foto: unveu.de</a
Foto: unveu.de

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Intro: Krispin – Wir sind Union
00:00:00

Das Lied wurde im Studio Adlershof neu abgemischtPressesprecher Christian Arbeit, AFTV-Macher Hannes Teubner und Mannschaftskapitän Torsten Mattuschka sind BackgroundsängerGeros Vorhersage: "Die Nummer wird Karriere machen".

Fahnenappell in Cottbus

00:07:07

Vier aus dem Podcastteam (Gero, Robert, Hans-Martin und Steffi) waren in CottbusDas mit den FahnenStaatsbürgerkunde: Fritz Krauses Panzersperre in Frankfurt/OderVon Cottbus kennen wir nur Sandow, die BandNicht den BezirkOder die SG Dissenchen (wegen Tusche)Diskussion über Schiedsrichter Michael WeinerWo sind Collinas Erben, wenn man sie braucht? Im Urlaub…Aufstieg heißt bei Union Zweipunkteschnitt.

Die Verbindung zwischen Union und Gladbach

00:46:20

Herthafans zeigen homophobes Plakat gegen Anhänger von Mönchengladbach und UnionWie aus einer Hooliganfreundschaft eine Ultraverbindung wurdeSchon im Fall Crimark zeigte sich das enge Verhältnis zwischen beiden Gruppen.

700.000 Euro Minus. Wie stehen die Aktien?

00:59:04

Tagesordnung schlägt Übertrag des Minus von 690.615,96 Euro in das nächste Jahr vorAlles zur AG muss im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht werdenUnion will in den nächsten fünf Jahren bis zu zehn Prozent der Aktien zurückerwerben.

Verabschiedung und Outro

01:05:36

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