Ist Eroll Zejnullahus Einsatz logisch nach der Gelbsperre für Felix Kroos?

Bei mir kehrt langsam der Alltag wieder ein. Die Glücksgefühle vom Sonntag verhallen Stück für Stück. Während ich Sonntagabend noch dachte, dass niemand mehr Union aufhalten könne, macht sich jetzt wieder die Erkenntnis breit, dass noch 14 Spieltage zu absolvieren sind. Aber ganz im Sinne von Kapitän Felix Kroos, der ein bisschen Euphorie gar nicht so übel finden würde, sind die Berliner Medien verzückt:

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Die sinnlose Kollektivstrafe gegen Dresden betrifft doch nicht das Spiel gegen Union

Heute ist der letzte Tag der Transferperiode. Deadline Day wie es hyperventilierend bei Sky heißt. Ich habe nicht das Gefühl, dass wir aus Unionsicht heute an den Fingernägeln knabbern müssen.

So aktiv wie dieses Jahr war Union lange nicht im Winter gewesen. Sebastian Polter ist gekommen. Verlassen haben den Klub: Christopher Lenz (Leihe nach Kiel und spielte am Wochenende im ersten Pflichtspiel 90 Minuten durch), Sören Brandy (Bielefeld), Christopher Quiring (Rostock) und Collin Quaner (Huddersfield). Mir reicht das und ich sehe weder bei möglichen Abgängen noch bei Zugängen wirklich Handlungsbedarf.

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Wer ersetzt Stephan Fürstner gegen Bochum?

Sebastian Polter schrieb gestern bei Twitter, dass er heiß ist. Und zwar auf das Spiel gegen Bochum am Freitag.

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Dresdens Option, die Blocksperre gegen Union abzuwenden und Collin Quaners Ausflug

Bild/BZ berichten, dass Collin Quaner gestern am freien Tag mit dem Flugzeug unterwegs war. Das kann damit zu tun haben, dass er tatsächlich nach der Verpflichtung von Sebastian Polter als Mittelstürmer den Absprung sucht und nicht erst möglicherweise eine Halbserie bei Union auf der Bank sitzen möchte. Es kann aber auch einfach sein, dass er zum Einkaufen geflogen ist oder Freunde/Familie besucht hat. Eine Bestätigung gibt es jedenfalls noch nicht. Aber wundern würde mich ein Wechsel des Angreifers nicht.

Collin Quaner im Test gegen Wehen-Wiesbaden, Foto: Matze Koch

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Wie aus Tusches und Karims Abschiedsspiel vielleicht das Abschiedsspiel der Generation Aufstieg wird

Jens Keller und die Mannschaft waren gestern im Theater, um sich “Eisern Union – Das Stück zum Spiel” anzusehen. Und wer auch immer dieses Foto gemacht hat: Gratulation. Eroll zwischen Regisseur Jörg Steinberg und Trainer Jens Keller zu sehen, wie er fast sehnsüchtig nach oben zum fußballspielenden Union-Bär schaut, hat etwas.

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Teve276 – Mehr Gewinn durch weniger Fußball

Über das 1:0 von union in Sandhausen gibt es nicht viel zu berichten. Falsch. Wir schaffen es, über eine Stunde über ein fußballerisch dürftiges, aber kämpferisch beeindruckendes Spiel zu reden. Außerdem diskutieren wir über Eroll Zejnullahus Situation.
Fussball, Herren, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017     (14. Spieltag), SV Sandhausen - 1. FC Union Berlin 0:1, Trainer Jens Keller (1. FC Union Berlin), 27.11. 2016, Foto: Matthias Koch

Jens Keller  Foto: Matthias Koch

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Die Verteilung der TV-Gelder und was Union davon hat: Es ist kompliziert und intransparent

Ich würde euch ja gerne sagen wollen, wie viel Prozent Union oder die Zweite Liga am Gesamterlös aus den TV-Rechten bekommt und ob das in relativen Zahlen (also in Prozent) mehr, weniger oder genau so viel wie in der Vergangenheit ist. Aber das geht nicht. Das hat zum einen etwas damit zu tun, dass die DFL ihre Pressekonferenz nicht live gestreamt hat wie bei der “viel wichtigeren” Präsentation des Spielplanes und ich deswegen auf Liveberichte der in Frankfurt anwesenden Journalisten angewiesen war. Und zum anderen damit, dass die DFL diese Zahlen auch nicht in der Präsentation (hier als pdf) gezeigt hat. Was wir aber sagen können! Alles wird komplizierter.

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Eroll Zejnullahu saß bei der Nationalmannschaft wieder nur auf der Bank

Ratet mal, wer am Samstag beim WM-Quali-Spiel zwischen der Türkei und Kosovo (2:0) wieder 90 Minuten auf der Bank saß? Richtig, Eroll Zejnullahu. Ich weiß jetzt auch nicht, was ich dem Mittelfeldspieler momentan raten soll. Wäre ich sein Nationalmannschaftstrainer, würde ich sagen: “Kümmere dich um deinen Verein. Wenn du dort spielst, spielst du auch bei mir.” Was nützt es, immer zur Nationalmannschaft eingeladen zu werden und in der Zwischenzeit machen deine Konkurrenten bei Union Boden gut, können sich in Testspielen und im Training zeigen oder sind einfach erholter, wenn es in die Ligaspiele geht.

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Da hätte Eroll Zejnullahu auch in Berlin bleiben können

Heute um 15 Uhr ist wieder öffentliches Training. Aber was haben die Spieler eigentlich so am Wochenende gemacht?

Nicht so prall lief es für Eroll Zejnullahu, der in Krakow beim 0:3 gegen die Ukraine im WM-Qualifikationsspiel wieder nur auf der Bank saß. Das ist schade für ihn. Denn dann hätte er es mit den Testspielen gegen den BAK und Luzern sicher besser getroffen, um Spielpraxis zu holen und im Rhythmus zu bleiben. Jenseits vom Erlebnis Nationalmannschaft war das dann eher eine verlorene Woche für ihn, um sich weiter in die Mannschaft von Jens Keller zu spielen. Vor allem jetzt, da mit Dennis Daube ein Spieler fit ist, der zwar einen Tick defensiver unterwegs ist als Eroll Zejnullahu, aber potenziell auch um einen Platz im zentralen Mittelfeld kämpft.

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