“Mir war die Eisfläche zu klein. Wenn ich da mit meinen Pirouetten und Sprüngen anfange, wäre ich gleich gegen die Bande”

Die Mannschaft ist gerade auf der Suche nach ihrem Rhythmus. “Sieben Gegentore in zwei Spielen ist zu viel”, sagte Jens Keller und sprach in der Pressekonferenz (AFTV) auch über das Thema Flanken (“besser verteidigen, im Zentrum eine bessere Zuordnung haben”). Natürlich wurde der Trainer auch zu seinen beiden Kapitänen befragt, die er im vergangenen Spiel zu Beginn auf der Bank ließ. Zu Felix Kroos sagte er, dass das Schwierige sei, dass der Kapitän im Training gute Leistungen bringe, aber dann am Wochenende verkrampft wirkte. Die Pause hätte ihm gutgetan. Und zu Steven Skrzybskis Äußerungen bezüglich eines möglichen Wechsels antwortete er auf Nachfragen: “Wir haben darüber gesprochen und den Weg aufgezeigt. Aber wir sind jetzt alle nicht so nervös wie die Öffentlichkeit.” Ob dem so ist oder nicht, können wir alle nicht beurteilen. Klar ist, dass beiden Spielern und auch dem Team ein Sieg in Bochum helfen würde, die Nebenkriegsschauplätze zu verlassen.

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