Lars Dietz spielt am liebsten in der Innenverteidigung, trainiert jetzt aber erst einmal als Rechtsverteidiger

Wenn ich nur nach Bildern und Videos gehen würde, könnte ich sagen, dass das Lattenschießen der prägendste Moment des gestrigen Tags im Trainingslager war. Das würde aber sicher nicht dem restlichen Training gerecht werden, das sich dem Ballbesitzspiel widmete (könnt ihr hier auf der Vereinsseite nachlesen). Aber das Lattenschießen war das bildstärkste Element, das sich am einfachsten auf Instagram transportieren lässt. Aufgabe: Wer die Latte traf, durfte die Trainingseinheit heute morgen verschlafen. Wenn der Ball zurücksprang, durfte auch noch ein Partner zum Ausschlafen gewählt werden (das ganze Video gibt es bei AFTV).

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Teve149 – 1000 Jahre Sören Brandy

Der letzte Heimspieltag ist vorbei. Ein 2:1 gegen den MSV Duisburg, das sicherlich bald schon vergessen ist. Ganz im Gegensatz zur Verabschiedung von langjährigen Spielern wie Daniel Göhlert und Christoph Menz.


Foto: Koch

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Das Spiel

00:03:09

Einspieler mit O-TönenErwarten Sie nüschtJan prophezeit das SpielKopfballungeheuer QuiringSkrzybski bringt nach Einwechslungen immer Unruhe und taucht abMattuschka ist eine coole SauQuiring hätte sich über Rot nicht beschweren dürfenBrandy kommt schon seit 1000 Jahren an die Alte Försterei (Kiel, Paderborn, Duisburg) und hatte mal eine folgenschwere Begegnung mit Daniel ErnemannParensen ist nicht weiter aufgefallen, hatte nur 41 Ballkontakte. Die meisten hatte Mattuschka mit 61..

Spielerverabschiedung

00:32:20

Einspieler mit O-TönenHöttecke wird von Fans eher ausgeklammert, aber vom Verein anständig verabschiedetKilian Pruschke ist ein kleiner Torwart, wir wünschen ihm eine große KarriereChristian Fiedler ist einen Zentimeter kleiner und hat Bundesliga gespieltDer Abschied von Christoph Menz geht uns naheZoundi geht mit fröhlichem Gesicht und wird gerufen wie Robert HuthGöhlert zieht es zurück in die HeimatGallegos hat Verletzungspech gehabt, aber dann auch in der Zweiten Mannschaft nicht überzeugt.

Saisonfazit

01:02:27

EinspielerDie Sommerpause ist viel zu kurz (Rahmenterminkalender). Erster Spieltag schon am 19. JuliUnion hat seit dem Aufstieg nur Auswärtspartien am letzten Spieltag gehabt. Wir protestieren.Robert will mehr singen und gelobt dasKaufmännisch-organisatorischer Leiter der Lizenzspielerabteilung klingt wie die Titelaufreihung von Erich HoneckerUns ist egal, welche Vereine nächste Saison in der Zweiten Liga spielen.

Union-Matrjoschkas aus Prag

01:20:16

Gero gibt TippsUnion-Tickets sollen überall zu kaufen seinUnion-Matrjoschkas.

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Ein Knopfloch voller Tränen.

Ich bin ein Gewohnheitstier. Ich empfinde Schmerz, wenn Spieler gehen, die ich als zu meiner Mannschaft gehörig identifiziert habe. Deshalb ist der letzte Heimspieltag einer Saison für mich immer etwas mehr wehmütig als versöhnlich. Am letzten Heimspieltag werden die Spieler verabschiedet, die den Verein zur Sommerpause verlassen. Die Tradition des Verabschiedens gibt es bei Union noch nicht so lange. Gerade lange genug, um sie Tradition nennen zu dürfen. Es ist feierlich, es ist würdevoll, es ist zum Heulen. Ich werde noch sehr lange Ausschau halten nach Daniel Göhlert, Christoph Menz und Kilian Pruschke und einen Blick darauf haben, wo Patrick Zoundi, Marcel Höttecke, Stefan Gill mir künftig begegnen.

Teve141 – Ich will Maschinen!

Dit hält doch keiner aus. Schlimmes Spiel in Köln, saustarke Partie gegen Aue und jetzt in Cottbus wieder ganz schön anstrengend. So geht das nicht weiter! Union hat sportlich gerade stärkere Stimmungsschwankungen als ein liebeskranker Teenager. Unsere Forderung an Uwe Neuhaus ist klar: Wir wollen Maschinen!


Foto: Koch

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Wie die Mannschaft bei Energie müssen wir uns zu Podcastbeginn erst einmal sammelnDas Textilvergehen fährt nach Cottbus. Ist wie Frankfurt/Oder, nur andersBis zur Roten Karte sieht Union keinen StichSimon Teroddes Grippe und Uwe Neuhaus' 60/40-EinsatzchanceNach Sanogos Tor geht wieder nichtsDes Trainers WechselspieleMenz bleibt oder auch nicht. Der Trainer spricht dem Kicker das "Fachmagazin" ab, bringt aber kein Licht ins DunkelGero hat den letzten Podcast gehörtKillerinstinkt: Uwe Neuhaus spielt Assasin's CreedDoofe Fans mögen Moski nicht und manche sind einfach nur Idioten.

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Teve140 – Adam, wir haben nie gezweifelt!

Es ist Zeit für die ultimative Entschuldigung: "Adam Nemec, wir haben nie an Dir gezweifelt!", würden wir gerne sagen. Doch das glatte Gegenteil ist der Fall. Wir müssen gestehen, dass wir keine Ahnung von Fußball haben. Trainer ist vollkommen zurecht Uwe Neuhaus. Kann er auch bleiben. Dirk Zingler, weitermachen! Wir freuen uns am wohl vollkommensten Spiel der Saison, dem 3:0 über den "FC Erzgebirge Aua", wie der Kommentator von LigaTotal in weiser Voraussicht vor dem Spiel den Gegner betitelte. Wir finden, dass die Entscheidung von Union gegen Christoph Menz für den Jungen eigentlich nur gut sein kann und versuchen uns noch einmal in aller Ausführlichkeit am Schlamassel von Köln (Ergänzend dazu: Stellungnahme der Waldseite).

Adam Nemec
Foto: Koch

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Teve125 – Dropkick Mattuschkas

Torsten Mattuschka erlebt seinen drölfzigsten Frühling nach dem ebenso drölfzigsten Abgesang auf den Kapitän des 1. FC Union. Wären wir jetzt bei Sport1 würden wir nach seinen zwei Toren beim 2:2 in Hamburg vom "stärksten Mattuschka aller Zeiten" reden. Sind wir aber nicht. Ganz gegen den Trend heißt unser verkapptes Thema: Die Stärke von Tusche ist das Problem des Teams. Was uns natürlich nicht daran hindert, den Käptn gebührend abzufeiern. Und spätestens nach der Fußball-Karriere wollen wir ihn auf der Bühne mit den Dropkick Mattuschkas sehen.


Foto: Hupe (union-foto.de)

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Union gibt's überall, sogar in NeuköllnFußballkneipenempfehlung: Zur TraubeDas Spiel gegen St.Pauli: Eine positive BilanzWas fehlt: Das magische zweite TorWas ist eigentlich eine Heim-Mentalität?Saglik gegen UnionGeschichte wiederholt sichAnalyse der GegentoreTorsten Mattuschka mit purer WillenskraftWer traut sich, Verantwortung zu übernehmen?Mannschaftsentwicklung mit und ohne TuscheProblemverschiebungWir schwärmen: Tusche in BestformAdam Nemec findet allmählich ZustimmungSimon Terodde hat kein gutes Spiel gemachtDie Vertragsverlängerung von Björn JopekEin "typischer Schäfer"Die Signalwirkung eines ProfivertragesChristoph Menz, der Anti-TuscheDaniel Schulz retrospektivLöwengebrüll und AlphatiereEin versuchter Totschlag und seine mediale Aufbereitung, Beispiel Berliner ZeitungDer Nutzen von Videoüberwachung ist gleich NullDie Gewerkschaft der Polizei gibt ein sachfremdes Statement abDie Sicherheit in den Stadien und die Sicherheit auf BahnhöfenWer ist zuständig?LänderspielpauseDen Podcasttitel hat uns ghostdog19 spendiert. Danke!.

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Teve087 – Sitzkissenhooligans

Das Unentschieden gegen Düsseldorf muss zwingend bewundert werden. Aber da zeitgleich in Rostock beim Spiel gegen St. Pauli nicht nur Wunderkerzen gezündet wurden, reden wir noch einmal (schon wieder) über den Einsatz von Pyrotechnik. Als Gegenbeispiel zum harmlosen Raucheinsatz der Düsseldorfer Fans taugen da leider die Vorkommnisse bei Hansa. Wir fassen schon einmal zusammen, was durch die rigorose Linie gegen Pyro in Stadien erreicht wurde: Nichts! Anhand einer kleinen Talkrunde mit Jens Langeneke diskutieren wir die Grenze verbaler Gefühlsausbrüche. Themen: Mannschaftsaufstellungen; Spielbewertung; Michael Parensen hadert (O-Ton: 6:42 Min); Christoph Menz wundert sich über zu früh abgepfiffene Zweikämpfe (O-Ton: 8:26 Min); Lamentieren lohnt sich; Die Geschichte von Norbert Meier macht es leicht, der Mannschaft Schauspielerei vorzuwerfen; Jens Langeneke diskutiert mit einem Fan an der Seitenlinie (Bild 1, Bild2); Die Grenzen verbaler Gefühlsausbrüche (Antidiskriminierungsklausel Stadionordnung §6 Punkt 2d); Pyrotechnik legalisieren; Pyro im Stadion wird im TV live nicht gezeigt; Video von jubelnden Rostocker Fans nach Beschuss des Gästeblocks; Strafen, noch höhere Strafen - Eskalation nutzt nur Hardlinern; Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS); Rainer Wendt (DPolG): "In der derzeitigen Situation müssen wir leider jedem Fußball-Fan sagen: Wer ins Stadion geht, begibt sich in Lebensgefahr."; Interview mit Gunter A. Pilz (Deutschlandfunk); Die Spezialtaktik für einen Auswärtssieg in Rostock;

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Teve080 – State of the Union Address: Knie heilt nie

Länderspielpause. Cheftrainer Uwe Neuhaus möchte kein Zwischenfazit nach zehn Spieltagen ziehen. Dann übernehmen wir das eben. Dabei gibt es natürlich ganz viel Aua. Themen: Intro; Leo in Frankfurt: Jan Glinker hat es nicht gerufen, aber Christoph Menz hat es gehört; Unions Verletzte und ihre Krankheiten (Uwe Neuhaus über "Zipperlein hier, Zipperlein da",O-Ton: 10.48 Min); Wir beantworten die Frage: Liegt die Verletzungsmisere an Trainingsmethoden?; Uwe Neuhaus verrät einen Geheimtrick zur Vermeidung von Trainingsunfällen (O-Ton: 14:05 Min); Jérome Polenz geht es gut; Blitzturnier unter anderem mit "The Engineer" (Uwe Neuhaus erklärt den Modus, O-Ton: 26:19 Min); "Eins, zwei oder drei? - Ob Du wirklich richtig stehst, siehst Du wenn das Licht angeht!" - Wer wird der zweite Innenverteidiger neben Göhlert: Gill, Trapp oder Boné?; Saisonzwischenfazit: Der Trainer sagt nichts dazu. Wir schon; Drohnen zur Trainingsbeobachtung; Wer ist perspektivisch die Nummer zwei nach Jan Glinker?; Zuhause spielt Union auf. Warum klappt das nicht auch auswärts?; Sebastian rasiert sich erst, wenn Simon Terodde ein Pflichtspieltor schießt. Holst lässt grüßen; Eine Chance im Sturm: Savran oder Skrzybski?; Hertha wirft der BZ eine Falschmeldung vor (Es geht um den Artikel: "Herthas Ziel für die Winterpause: Keine Neueinkäufe"); Ludwig von AFTV ist ein Super-Typ

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Teve076 – Schuldig. Again. Menzenskinder!

Ach! Zehnsechzig München. Kein gutes Pflaster für Union. Wird Zeit, dass die Guten vom 1.FC Union in diesem Stadion gegen einen anderen Verein spielen. Denn gegen die Blauen gibt es nichts zu holen. Nichts. Nada. Ничего. Zu Gast sind Mathias und Robert. Wir diskutieren das Spiel und Menz wird als Schuldiger auserkoren. Wer Union schon eine Weile verfolgt, weiß dass darin vor allem Zuneigung steckt. Trotzdem hadern wir mit den null Punkten. Weitere Themen sind ein Testspieler (Platero), die Vertragsverlängerung von Ede und eine Trophäe für Christopher Quiring.

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Teve073 – UNglaublich! UNfassbar! UNvergleichlich! UNion!

Alles wird gut. Auch die Ergebnisses des 1.FC Union. Beseelt sitzen wir nach dem schönen 3:0 Sieg über Paderborn zusammen und lassen die Kasse des Phrasenschweines klingeln. Denn nichts macht erfolgreicher als Erfolg. Oder zufriedener. Thematisch hangeln wir uns am Spiel entlang, reden über die Tore von Christian Stuff und Christopher Quiring. Glücklich machen uns die aktiven Außenspieler, unter anderem bedingt durch das Comeback von Michael Parensen und der taktischen Versetzung von Christoph Menz, die das flügellahme Spiel in Essen verblassen lassen. Kilian Pruschkes Debüt finden wir gut. Vor allem, wenn man bedenkt, welches Stigma Herthas U23-Keeper Sascha Burchert nach seinem Profidebüt anhaftet. Es ist aber auch nicht alles toll. Die Abstimmungsprobleme in der Rückwärtsbewegung hat Paderborn nicht ausgenutzt. Geteilter Meinung sind wir auch über das Transparent "UNzufrieden", das in Anspielung auf die Initialen von Cheftrainer Uwe Neuhaus vor dem Spiel gezeigt wurde. Das macht aber nichts, denn nach dem Spiel sind wir alle unzufrieden. Abseits vom ersten Saisonsieg reden wir über die Ehrung von Keeper Marcel Höttecke als "Unioner des Jahres" und was das über die Leistung in der letzten Saison aussagt. Im Nachklapp zu den im letzten Podcast benannten Baustellen betrachten wir deren Schließung und überlegen, was der Einsatz des aussortierten Jérôme "der macht nie wieder ein Spiel für Union" Polenz beim Saisonauftakt der U23 über dessen Perspektive im Verein aussagt.

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