Warum Rafal Gikiewicz gegen Norwich City und Bordeaux im Tor stand

Es gibt ein paar Entscheidungen, die diese Woche, spätestens Anfang nächste Woche fallen werden. Da gibt es die Kapitänsfrage, die Entscheidung für oder gegen die angeschlagenen Spieler zum Saisonstart und die Entscheidung für einen Stammtorhüter. Hier hat vielen Beobachtern nach Rafal Gikiewicz die Nase vorne. Ich hatte mich gewundert, warum der Zugang aus Freiburg sowohl gegen Norwich City als auch gegen Bordeaux im Tor stand. Das wirkte auf mich ungewöhnlich, weil die Keeper in der Vorbereitung eigentlich im Wechsel eingesetzt werden, wenn der Kampf um die Nummer 1 im Tor offen ist. Die Antwort gibt Gikiewicz selbst in Bild/BZ (noch nicht online): “Der erste Plan war, dass ich gegen Twente spiele und Jakob gegen Norwich. Doch das Spiel gegen Twente fiel aus.” Wenn der Trainer sich zu dem Zeitpunkt schon sicher war und gleichzeitig wollte, dass Gikiewicz sich Sicherheit im Zusammenspiel mit seinen Vorderleuten holt, dann ist das klar nachvollziehbar.

Die Torhüter Jakob Busk und Rafal Gikiewicz, Foto: Matze Koch

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Die Zeit, in der es immer auch um Wechsel geht

Jetzt, wo die Bedrohung eines Abstiegs in den meisten Köpfen und viel mehr möglichen und wahrscheinlichen Tabellenrechnereien weniger akut ist, bricht die Zeit an, mit der aktuellen Situation eines Spielers immer auch Spekulationen um seine vertragliche Zukunft zu verbinden.

fürstner-koch

Heute in diesem Sinn Thema: Stephan Fürstner (und 1860), Photo: Matze Koch

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Björn Jopek kommt zurück, aber spielt er auch?

Nachdem wir jetzt aus der Pressekonferenz (nachzusehen bei AFTV) wissen, ob die Redaktion der 11Freunde trotz ihrer Affinität zu Bielefeld Akkreditierungen bekommen hat (ja, aber die Akkreditierung gilt wohl nicht für den Bereich der Heimfans auf den Presseplätzen … ), können wir uns doch noch anderen Themen zuwenden.

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Abschied von den Björns und Mainz liest entspannt die SMS von Polter

Der letzte Spieltag hat immer etwas vom letzten Schultag vor den Ferien. Eigentlich ist alles erledigt, aber trotzdem kommen noch einmal alle zusammen. So auch bei Union. Die Partie am Sonntag gegen Braunschweig ist das einzige Spiel, das nichts mit Auf- oder Abstieg zu tun hat. Aber es gibt allen die Möglichkeit, sich noch einmal richtig zu verabschieden. Vor allem von Spielern, die gar nicht mehr oder nur in einem anderen Trikot an die Alte Försterei zurückkommen.

 

Mit Sicherheit sind das Valmir Sulejmani, David Hollwitz, Martin Kobylanski, Mario Eggimann, Björn Kopplin und Björn Jopek (Vereinsmeldung und BZ). Ich verstehe jeden, der enttäuscht ist, dass die beiden Björns gehen müssen. Aber sportlich und finanziell (in solchen Fällen wird gerne vom Gesamtpaket gesprochen) passte es nicht mehr.

Jemand, der auch nicht mehr zu Union passte, spielt mittlerweile mit David Villa zusammen …

 

Ein Denkmal reißt sich selbst ein

Und jemand, der sich nicht mehr bei Union gebraucht gefühlt hat, spricht in der Bild über die Saison von Union: Torsten Mattuschka. Ich bin vom Inhalt nicht überwältigt und der Meinung, dass sich der ehemalige Kapitän mit jedem Interview dieser Art ein Stück selbst demontiert. Mir fehlt irgendwie die Antwort auf die Frage, ob er die Mannschaft in einer sehr zerbrechlichen Situation im Stich gelassen hat, weil ihm sein persönliches Wohl wichtiger war, anstatt sich durchzubeißen.

Mir wäre es sehr lieb, ihn als den Tusche, der neun Jahre bei Union war, im Kopf zu behalten und nicht als grumpy Ex-Spieler, der aus der brandenburgischen Provinz ein- bis zweimal im Jahr seinen Senf zum Verein abgibt.

 

Mainz wie es simst und entspannt

Um wieder auf den Abschied zurückzukommen: Sebastian Polter wird nicht verabschiedet. In Mainz hat Manager Christian Heidel laut Allgemeiner Zeitung sehr entspannt auf die mediale Offensive des Angreifers reagiert. Verständlich. Denn erstens hat Mainz einen gültigen Vertrag mit dem Stürmer und außerdem kann der Mainzer Manager die mediale Klaviatur mindestens genauso gut spielen wie Sebastian Polter.

Fassen wir also zusammen: Sebastian Polter hat vor zehn Tagen eine Nachricht an Christian Heidel (Der Tagesspiegel schreibt von 14 Tagen) geschrieben. Der hatte aber noch keine Zeit, zu antworten. Die Transferperiode dauert bis Ende August.

Oh man, ich hoffe, dass wir jetzt nicht zwei Monate lang nur Wasserstandsmeldungen lesen werden.

Berliner Pokal-Finale und ein Nicht-Wunschgegner

Was ich auch nicht hoffe: Dass der BFC (gestern mit 1:0 Pokalsieger über Tasmania) in der ersten Runde Union oder Hertha zugelost wird. Heidenheim wäre doch auch ein prima Gegner für den Oberligisten Regionalligisten aus Hohenschönhausen.

Teve222 – Terodde ist nach Bochum, weil er nicht ins Berghain kam

Themen ohne Ende: 2:2 in Ingolstadt und vielleicht der Beginn des Comebacks von Björn Jopek, das Abhängen einer Israel-Fahne im Stadion, eine Lizenz mit Bedingungen und BAP im Stadion.

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2:2 #fcunion #adaf

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Was Fürstners Verpflichtung für Parensen, Polter und Jopek bedeutet

Das nenne ich mal eine ganz schnelle Einigung. Nur eine Woche nach dem Besuch von Stephan Fürstner im Stadion an der Alten Försterei kam die Unterschrift unter den Vertrag zwischen dem defensiven Mittelfeldspieler und Union. Persönlich hätte ich bei einem 27 Jahre alten Profi durchaus eine längere Vertragslaufzeit als zwei Jahre erwartet. Aber wahrscheinlich wollen beide abwarten, ob der gemeinsame Wunsch Aufstiegskampf (nicht nur oben mal anklopfen) auch verwirklicht werden kann. Für diesen Fall gibt es eine leistungsbezogene Option auf ein weiteres Jahr. Artikel dazu findet ihr bei Kurier und Bild.

Union - F¸rth 2014/15Foto: Matze Koch

Mein Lieblingskommentar zu Fürstner kommt von Benjamin, der auf unserer Seite bei Facebook kommentiert hat:

Fürstner ist so ein Spieler den man lieber im eigenen Team hat. Er geht dahin, wo es weh tut und langt mal zu. Ähnlich wie Brandy. Bei uns kann er alles machen, wofür wir ihn woanders hassten.

Mit der Verpflichtung dürfte die ständig vakante Stelle des Sechsers seit dem Weggang von Markus Karl wieder eindeutig besetzt sein. Ja, Damir Kreilach hat dort lange gespielt und kann das auch, doch wäre dadurch das offensive Potential des Kapitäns verschenkt. Der Vertrag hat aber noch weitere Bedeutungen neben der Besetzung einer offenen Planstelle. Für die möglichen Gespräche mit Stürmer Sebastian Polter ist das ein deutliches Zeichen, dass Union sich qualitativ verstärken möchte, um oben anzugreifen. Könnte ein Mosaiksteinchen dafür sein, um Polter zum Bleiben zu überreden, wenn Mainz ihn nicht haben möchte. Ich hebe mal die Kurier-Prognose für einen Polterverbleib von 20 auf 21 Prozent ;)

Union Training 2014/15Foto: Matze Koch

Sehr direkte Auswirkungen hat die Verpflichtung auf die Verhandlungen mit Michael Parensen (28) über eine Vertragsverlängerung. Dabei wäre wichtig zu wissen, was der Allrounder in seiner Karriere als Fußballprofi noch vorhat. Ich kann mir eine Verlängerung gut vorstellen. Dann allerdings nicht mehr als klare Nummer eins auf einer Position, sondern als Backup für viele. Schnelligkeit und Kopfballstärke sind nicht seine Stärke, was einen Einsatz auf der linken Abwehrseite immer mehr zu einem Risiko macht. Einen Abschied halte ich aus objektiver Sicht ebenfalls für möglich (die Morgenpost auch), auch wenn das emotional sehr schwer wäre. Kaum jemand hat sprichwörtlich so seine Knochen für Union hingehalten wie Michael Parensen. Aber vielleicht geht er und bleibt gleichzeitig. Das wäre dann das, was Torsten Mattuschka nicht geschafft hat.

Bleibt noch Jopek. Dem Jungen alleine für die Doppelsechs einen neuen Vertrag geben, halte ich für verschenkt. Gemessen an dem Potential. Woran es liegt, dass er es momentan nicht abrufen kann, weiß ich nicht, doch mir blutet das Herz ein bisschen. Vor allem, wenn ich an seine Leistungen vor seinem Kreuzbandriss denke. Die Mannschaft wird solche Leute im Team brauchen, wenn es darum geht, sich gegen massiert stehende Vereine durchzuspielen. Norbert Düwel, übernehmen Sie!

Weitere Nachrichten: Im Kicker stand, dass Präsident Dirk Zingler und Trainer Norbert Düwel die Top20 bzw. Top21 (Relegationsplatz) anpeilen. Das ist nicht neu, aber wichtig für alle bei Union, sich dieses Ziel noch einmal in Erinnerung zu rufen: Wenn extern (Sponsoren/mögliche Anteilseigner einer noch auszugliedernden Kapitalgesellschaft) nicht mehr Geld zufließt, können die Einnahmen durch sportliche Erfolge gesteigert werden. Ich mag die etwas offensivere Herangehensweise im Vergleich zum ewigen “oben mitspielen und mal sehen, was dann geht” unter Uwe Neuhaus. Vom finanziellen Volumen hatte Union schließlich 2013/14 einen Aufstiegskader.

Sonst so: Christopher Trimmel war wieder nicht im Kader für Österreich (BZ). Und Simon Terodde will in die Bundesliga (Kicker). Dafür hätte er aber auch bei Union bleiben können.

Die BVG plant an der Straßenbahn-Haltestelle am Stadion herum (Berliner Zeitung). Ich lese vor allem viel “soll” und andere Absichtserklärungen, garniert mit etwas “wenn” und “könnte” heraus. Am Ende läuft es bestimmt darauf hinaus, dass Dirk Zingler persönlich den Betonmischer vorfährt, um die Haltestelle zu verlängern und die BVG fährt zur Eröffnung mit dieser Straßenbahn vor …

herthatramFoto: Sebastian Fiebrig

Teve221 – Und die müssen jetzt auch noch Olympia

Danke Maulwurf. Danke Sebastian Polter. 1:0 gegen St. Pauli gewonnen. Die Erkenntnis: Union kann auch Drecksspiele gewinnen und entfernt sich immer mehr vom Abstiegskampf. Außerdem im Programm: Groundhopping in Bristol und Wolfsburg.

Foto: Hupe/union-foto.de

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Wie geht es weiter mit Björn Jopek?

Die BZ hat heute einen interessanten Text über den Altersschnitt der aufgelaufenen Union-Mannschaft. Es geht um den Verjüngungsprozess, den Düwel einleiten sollte. Gegen St. Pauli soll mit einem Altersschnitt von 25,1 Jahren die jüngste Union-Startelf in der Zweiten Liga auf dem Platz gestanden haben. Das ist schön. Aber letztlich ist es auch nur ein Wert ohne Aussage. Über die Qualität des Teams sagt der Altersschnitt nichts aus. Höchstens etwas über die Perspektive, falls die Mannschaft gut spielt. Dann kann so ein Gerüst länger tragen. Ungefähr so wie das Team, das 2009 in die Zweite Liga aufgestiegen ist.

1.FC Union Berlin - 1.FC Kaiserslautern 0:0Foto: Stefanie Fiebrig

Wo wir gerade bei Perspektive sind: Die BZ stellt meiner Meinung nach die richtige Frage nach der Perspektive von Björn Jopek. Er musste gegen St. Pauli in der ersten Halbzeit für Michael Parensen raus. Meiner Ansicht nach, weil er mit Fehlpässen in der Vorwärtsbewegung Konter von St. Pauli eingeleitet hat und nicht die gewünschte defensive Stabilität aufwies.

Für mich sieht es aus, als ob Jopek seine Position unter Düwel nicht gefunden hat. Bei Neuhaus, war er der junge Mattuschka. Stark bei Standards und mit sehr guten Pässen in die Spitze. Ähnlich wie Tusche kommt Jopek nicht über die Geschwindigkeit. Da hat ihm Eroll Zejnullahu im Zentrum schon überholt. Deshalb liegt es nahe, ihn mit siener Spielübersicht auf der Sechserposition auszuprobieren. Doch dort zeigte er für mich nie die Sicherheit, die von einem Sechser (auch bei der Doppelsechs) erwartet wird.

Der Vertrag von Björn Jopek, 21, läuft im Sommer aus. Meiner Vermutung nach wird sich die Frage nach einer Verlängerung beantworten, wenn klar ist, auf welcher Position Jopek spielen soll. Die Sechserposition wird es sicher nicht sein. Das hat er mit Torsten Mattuschka gemeinsam.

Sebastian Polter, seine Eltern, seine Frau und seine Kinder

In der Morgenpost gibt es einen Text, der alles erzählt, was ihr schon immer über Sebastian Polter wissen wolltet. Ich sage nur Ultras Helene Fischer.

Teve199 – Doppelsechs. Doppelacht. Doppelzehn. Irgendwann hat man einen Pasch.

Norbert Düwel stellt beim 1:1 in Bochum um und wir verirren uns in den Doppelpositionen im Mittelfeld. Ist aber auch nicht so einfach. Ebenso wie die vermeintliche Stürmerdiskussion und die Suche nach Verstärkungen, bevor das Transferfenster schließt.

Foto: Koch

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Teve197 – Die Irgendwas-ist-immer-Fraktion

Das 1:1 gegen Düsseldorf war ein Fortschritt, sowohl spielerisch als auch kämpferisch. Doch während wir von der Leistung auf dem Platz weitestgehend überzeugt waren, haben uns die Misstöne von den Rängen nicht gefallen.

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Intro

00:00:00

Sport1.fm kommentiert das 1:1 von Damir KreilachFabian Schönheim ist mit dem Ergebnis unzufrieden.

Begrüßung

00:01:05

Hörertreffen an der UniontankeKnut und Steffi waren beim ZDF.

Ungewissheit vor dem Spiel

00:02:14

Sebastian kann kein BerlinerischSteffi macht KaffeeGleiche Aufstellung gegen Düsseldorf wie gegen KarlsruheBjörn Jopek und Baris Özbek tauschen die Rollen.

Baris Özbek über die 10 bei Union

00:06:48

O-Ton von AFTVUnion ohne Nummer 10Baris Özbek mit über 90 Prozent Passquote.

Die Analyse: Das 1:1 gegen Düsseldorf

00:08:05

Steven Skrzybski mit sehr großer Chance in der 8. MinuteGero erklärt, was Benjamin Köhler mit einem Restaurant zu tun hatDas Gegentor durch Michael Liendl fiel fast wie aus dem NichtsOliver Reck muss wieder Fragen zu seinen Torhütern beantwortenBjörn Jopek mit Licht und SchattenSpieler futtern Energieriegel am SpielfeldrandLivestatistiken von der Bundesliga und Zweiten Liga von Impire als AppNorbert Düwel wechselt auf 3-4-3 im Spiel.

Rufe nach Mattuschka

00:41:26

Benjamin Köhler und Björn Jopek werden beschimpftTusche-Gesänge zur Unzeit.

Trikotdiskussion: Baumwolle oder Kunststoff?

00:52:28

Kunststofftrikots sind leicht, haben aber einen Geruchsnachteil.

DFB-Pokal 1. Runde: Heidenheim

00:56:12

Anpfiff am Montag, dem 18. August, 18.30 Uhr in HeidenheimPokaltrikotsSimon Terodde schon mit drei Toren.

Outro

00:59:55

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