Nach einer unglücklichen Hinrunde: Verlässt Simon Hedlund Union in der Winterpause?

Vergangene Woche postete Simon Hedlund auf Instagram: “Ich lerne das Geräusch zu lieben, das meine Füße machen, wenn ich von etwas davon laufe, das nicht für mich gemacht ist.” Ich war durchaus erstaunt darüber, weil ich das zuerst auf seine sportliche Situation bei Union bezog. Da hat er aus seiner Perspektive gerade wohl eine der schlechtesten Halbserien in seiner Zeit in Köpenick erlebt. Vier Mal hat er von Beginn an gespielt, davon nur 2 Partien über 90 Minuten. Insgesamt kam er mit Einwechslungen auf 11 Einsätze. Dazu stand er in den vergangenen 3 Partien hintereinander nicht einmal im Kader. Aber so ein Instagram-Post kann alles bedeuten, weshalb ich nicht allzuviel hineingeheimnissen wollte. Doch im schwedischen Magazin Fotbollskanalen sagte sein Berater nun, dass es konkretes Interesse anderer Klubs geben würde, Union allerdings wenig Interesse hätte, von sich aus im Kader Dinge zu ändern, da es gerade insgesamt gut laufen würde.

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Was von “In Köpenick herrscht Chaos” übrig bleibt

Wenn ich das Kommentaraufkommen und die Zugriffe auf unser kleines Union-Blog hier in den vergangenen Tagen richtig deute, dann könnte man schon glauben, dass die Unioner gerade Puls haben. Weil es aber gar nicht mal so klug ist, in der Wut und Emotion (vermeintlich einfache) Entscheidungen zu treffen, fangen wir erst mal mit etwas Schönem an. Sebastian Polter bekam nämlich gestern morgen Krankenbesuch von Familie Leistner. Eine schöne Geste, wie ich finde:

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