Andy Gogia: Junge, komm bald wieder!

So erwartbar die Nachricht von Andy Gogias schwerer Verletzung war, weil es schon im Stadion echt schlimm aussah, so sehr hatte ich doch gehofft, dass er noch mit einem blauen Auge davon kommmt. Aber gestern gab es die Nachricht von Union: Kreuzbandriss. OP und dann Reha. Irgendwann im April kann er vielleicht wieder spielen, wenn alles optimal läuft. Und das macht es so bitter für Andy Gogia persönlich. Der Mittelfeldspieler verpasst im Prinzip fast die komplette erste Bundesliga-Saison des 1. FC Union.

Akaki Gogia jubelt nach seinem Tor für den 1. FC Union Berlin

Andy Gogia jubelt nach seinem Tor zum 1:0 in Magdeburg, Foto: Matze Koch

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#385 – Nicht richtig schlecht, aber auch nicht gut genug

Beim 1:2 gegen Eintracht Frankfurt sind Fortschritte beim 1. FC Union Berlin zu erkennen. Aber trotzdem wird über die Spielweise diskutiert. Dabei ist die Art des Union-Spiels nicht überraschend. Wir diskutieren außerdem auch die Mikrofonierung der Capos und Andy Gogias schwere Kreuzbandverletzung.
Ergebnis des Spiels 1. FC Union Berlin gegen Eintracht Frankfurt auf der Anzeigetafel

Anzeigetafel mit 1:2-Endstand, Foto: Matze Koch

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Ein Spiel von kleinen Fehlern

Der 1. FC Union verliert zuhause gegen Eintracht Frankfurt – weil das Spiel taktisch ordentlich, aber individuell nicht ganz gut genug ist.

1. FC Union Robert Andrich

Fussball, Herren, Saison 2019/2020, 1. Bundesliga (6. Spieltag), 1. FC Union Berlin – Eintracht Frankfurt, Robert Andrich (1. FC Union), 27.09. 2019, Foto: Matthias Koch

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Zwölf Spiele für ein Tor

Angeblich hat am Samstag im Stadion an der Alten Försterei nicht nur eine Videoassistenz-Schulung für Schiedsrichter Tobias Welz stattgefunden, sondern auch ein Fußballspiel zwischen dem 1. FC Union und Werder Bremen. Also gibt es auch Stoff für unsere spieltägliche Taktik-Analyse – obwohl der Fußball, der da gespielt wurde, auch nicht unbedingt eine Angelegenheit für Taktik-Connaisseure war.

Sebastian Polter vergibt eine Torchance

Sebastian Polter vergibt eine Torchance, Foto: Stefanie Fiebrig

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Optimismus in der zweiten Reihe

Um den statistischen Nachweis von Akaki Gogias Qualität ging es hier gestern sowohl im Blog als auch im Podcast. Im Kicker erfahren wir nun von Matze Koch, dass Gogia umgezogen ist (von Grünau nach Friedrichshain). Und dass er sich vornimmt, sich für Einsatzzeiten anzubieten. Das ist natürlich nicht überraschend.

Akaki Gogia 1. FC Union

Akaki Gogia bereitet sich auf Einsätze vor, Photo: Matthias Koch

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So weit gut genug

In der letzten Woche standen hier unter anderem Neven Subotic und Manuel Schmiedebach, beziehungsweise ihre Form, Fitness und Einsatzchancen, in Frage. Beide standen nun gegen Wolfsburg in der ersten Elf von Union (zeitlich, nicht unbedingt leistungsmäßig gesehen).

Neven Subotic 1. FC Union

Neven Subotic bei seinem ersten Einsatz, Photo: Matthias Koch

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Wenn schon überreagieren, dann auf positive Zeichen

Sport im Allgemeinen bietet sich sehr gut an, auf einzelne Ereignissen über zu reagieren. Das gilt umso mehr für erste Vorbereitungsspiele. Aber trotzdem ist es ja schöner, positive Eindrücke zu haben, auf die man Hoffnungen projizieren kann, als von negativen Befürchtungen bestätigt zu sehen. Und so ist durchaus ganz nett, dass Union gestern beim Freundschaftsspiel gegen Brøndby ( relive auf AFTV) einen offensivfreudigen, spielerisch ganz gut aufgelegten und ambitionierten Eindruck gemacht hat (vor allem gegen einen Gegner, der qua Terminen schon weiter sein müsste). In einem solchen Spiel zu üben, wie man Beton anrührt, wäre aber halt auch Unsinn.

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Union nervt. Sich selbst. Und uns auch.

Als Erich Berko in der 76. Minute einen Konter von 3 Dresdnern gegen Marvin Friedrich und Torhüter Rafal Gikiewicz nicht ausspielte, sondern regelrecht verdaddelte, bis Christopher Trimmel den Ball auf Atik beherzt abgrätschte, war ich mir sicher, dass Dynamo an diesem Tag kein Tor gegen Union schießen würde. Bei Union hingegen schien vor der Partie die Marschroute ausgegeben worden sein, aus allen (auch nicht vielversprechenden) Lagen zu schießen. Bis auf ein paar Gelegenheiten (Chance gleich am Anfang von Mees und Gogia und dann der Kopfballaufsetzer später im Spiel, der leider knapp übers Tor ging) war da wenig Gefährliches im Spiel zu beobachten. Auf den Punkt bringt das auch die Torschuss-Statistik. 24:7 Torschüsse für Union, davon auf das Tor aber nur 5:2. Die 2 Chancen, die beschrieben habe, hätten allerdings drin sein müssen.

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Das Textilvergehen-Tor-des-Monats für Februar und März

Vor ein paar Wochen haben wir im Podcast beschlossen, unsere eigene Tor-des-Monats-Abstimmung einzuführen, bei der Daniel die Kandidaten auswählt, um herauszufinden, ob darin irgendwann auch vor allem Fallrückzieher und Fernschüsse vorkommen. Wegen kleiner technischer Schwierigkeiten hat es noch etwas gedauert, diese Umfrage aufzusetzen. Also gibt es hier die erste Auswahl von Kandidaten für Februar und März in einer Wahl zusammen:
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Ein fitter Sebastian Polter und ein selbstbewusster Sebastian Andersson: Im Sturm steckt viel Potenzial für die Rückrunde

Der Kicker hat gestern den letzten Teil seiner Rangliste der Zweiten Liga veröffentlicht. Akaki Gogia landete auf der offensiven Außenbahn im Blickfeld und Sebastian Andersson bei den Angreifern (da gab es an Simon Terodde natürlich kein Vorbeikommen). Vergeblich suchte ich aber Sebastian Polter in der Liste. Der Kicker begründete das Fehlen damit, dass er die erforderliche Mindestzahl an Spielen nicht aufwies (mehr als die Hälfte der Spiele eingesetzt). Es fehlte zwar nur eine Partie, aber ich glaube, dass Sebastian Polter insgesamt einfach sehr froh ist, wie sein Comeback verlaufen ist, dass die Rangliste für ihn dann sicher nicht so wichtig ist. In Bild/BZ geht es für ihn dann auch darum, eine gute Vorbereitung mitzumachen, die er im Sommer verletzungsbedingt nicht im normalen Umfang hatte.

Sebastian Andersson und Sebastian Polter wissen, wo das Tor steht, Foto: Matze Koch

Sebastian Andersson und Sebastian Polter wissen, wo das Tor steht, Foto: Matze Koch

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