Mané bringt nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Swag zu Union

Die Zweite Liga steht vor dem Start ins Jahr 2019. Für Union bedeutet das vor dem Spitzenspiel gegen den 1. FC Köln zweierlei. Auf der einen Seite ist die Frage, welche Spieler aus der Innenverteidigung für die Partie fit werden. Gegen Basel wurden Florian Hübner und Michael Parensen geschont und Nicolai Rapp verletzte sich beim Aufwärmen. Ich würde mit Blick auf die Partie am Donnerstag etwas ruhiger schlafen, wenn ich wüsste, dass das Duo Hübner/Friedrich spielen kann. Die Berliner Medien machen es besser als ich und schauen nur auf das Positive: Grischa Prömel hat gegen Basel den nächsten Belastungstest überstanden (Berliner Zeitung/Kurier) und es sieht so aus, als könnte er nach überstandener Knieverletzung wieder spielen. Und dann ist da natürlich Mané, der so einige Fantasien beflügelt (BZ).

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Carlos Mané ist schnell – wenigstens mit seinem ersten Einsatz

Union hat gestern im Test gegen den FC Basel 2:2 gespielt. Dabei präsentierte sich die erste Elf nach dem Trainingslager nicht besonders stark verändert im Vergleich zum letzten Jahr. Und nachdem Suleiman Abdullahi mit einem starken Lauf das 1:1 einleitete, traf Union noch zur Führung, aber Basel glich durch Ricky van Wolfswinkel aus. Ricky van Wolfswinkel.

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Dirk Zingler erklärt, in welcher politischen Verantwortung Union sich sieht

Bevor Union am Samstag gegen Basel zum aussagekräftigsten Spiel der Wintervorbereitung antritt, gibt es heute wenig Neuigkeiten. Auch nicht von einem möglichen Wechsel von Marc Torrejón, obwohl der sich in einem seiner stylishen Instagram Posts schon auf einem Parkplatz zeigt.

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Sebastian Polter gewinnt bei eisigen Temperaturen den André-Hofschneider-Award

Es klingt erst einmal ziemlich harsch, wenn einem Spieler die Freigabe gegeben wird, ihm also keine Steine in den Weg gelegt werden für einen Wechsel. Aber im Fall von Marc Torrejon ist das ehrlich (Bild/BZ, noch nicht online, und Morgenpost berichten). Der Spanier, der diese Saison wegen langwieriger Muskelverletzungen noch nicht ein Pflichtspiel bestreiten konnte, hat sportlich kaum eine Chance, an Florian Hübner und Marvin Friedrich vorbeizukommen. Dazu wurde mit Nicolai Rapp noch ein weiterer junger Innenverteidiger verpflichtet. Und vielleicht gibt es für Torrejon trotz seiner Verletzungsanfälligkeit im Winter bessere Optionen als im Sommer.

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Fehlt eigentlich nur noch Julian Nagelsmann

Okay, die Überschrift ist Quatsch. Ich bin sehr zufrieden mit Urs Fischer. Der Schweizer Trainer ist ein unaufgeregter Zeitgenosse, der sich nicht zu jedem Thema äußern muss und auch kein Typ ist, der gerne mal einen gut zitierbaren Satz raushaut. Aber Bild/BZ und Kurier erinnern uns heute daran, dass mit Nicolai Rapp, Grischa Prömel und Joshua Mees mittlerweile drei Profis spielen, die 2014 mit Julian Nagelsmann als Trainer A-Jugendmeister geworden sind. Die Bild/BZ notiert, dass es aus diesem Kader mindestens 8 Spieler in den Profifußball geschafft haben, was eine wahnsinnig starke und ungewöhnlich hohe Zahl ist. Aber in der Bundesliga spielt nur Nadiem Amiri. Aber die Ligazugehörigkeit haben Prömel, Rapp und Mees am Ende selbst in der Hand.

Nicolai, Rapp, Grischa Prömel und Joshua Mees wurden 2014 unter Trainer Juliann Nagelsmann Deutscher Meister der A-Jugend, Fotos: Matze Koch

Nicolai, Rapp, Grischa Prömel und Joshua Mees wurden 2014 unter Trainer Juliann Nagelsmann Deutscher Meister der A-Jugend, Fotos: Matze Koch

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Niemand hat bessere Chancen auf den dritten Platz als Union

Der RBB lieferte gestern ein handliches ‘Was bisher geschah‘ für alle, die die Saison bisher verpasst haben. Das interessanteste daran ist natürlich die Prognose. Die lautet paraphrasiert ungefähr: Aufstiegs-Relegationsplatz, warum nicht? In der Tat gibt es keine Mannschaft, die offensichtlich bessere Chancen auf den dritten Platz hätte, als Union.

Aufstieg

Welche Ziele nimmt Union in der Rückrunde in den Blick? Foto: Matze Koch

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Urs Fischer hat im Trainingslager noch mehr Union-Fankultur kennenlernen dürfen

Das Trainingslager in Spanien ist vorbei. Und natürlich bleibt die Frage: Was hat es gebracht? Da gibt es einige Punkte. Einige vorher verletzte Spieler haben wieder Spielminuten sammeln können (Grischa Prömel, Marc Torrejon, Fabian Schönheim und Winterzugang Nicolai Rapp). Allerdings hat sich mit Joshua Mees ein Spieler auf der Linksaußen-Position verletzt, auf der Union im Winter mit Kenny Prince Redondo und Simon Hedlund zwei Profis abgegeben hat. Ich bin tatsächlich gespannt, wie der Heilungsprozess hier verläuft und ob Union doch noch jemanden nachverpflichtet.

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Wir wissen nicht, ob Urs Fischer und die Mannschaft im Trainingslager die nötige Weiterentwicklung geschafft haben

Die Mannschaft verbringt heute ihren letzten Tag im Trainingslager. Weil wir dort nicht dabei sein konnten, und die Medienberichte aus Jerez in dieser Hinsicht nicht allzu aussagekräftig waren, wissen wir nicht wirklich, in welche Richtung Urs Fischer und sein Trainerstab Union in diesem Trainingslager weiterentwickelt haben.

Urs Fischer hat zumindest sichtlich Spaß im Trainingslager; Foto: Matze Koch

Urs Fischer hat zumindest sichtlich Spaß im Trainingslager; Foto: Matze Koch

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Nur weil Jakob Busk gerade nicht spielt, wird er nicht zwangsläufig im Sommer den Verein wechseln

Die Testspiele gestern im Trainingslager waren von den Ergebnissen her für Union nicht erfolgreich (1:2 gegen Unterhaching, 0:0 gegen Lausanne Sports). Aber das ist ja auch nicht das primäre Ziel im Trainingslager. Interessanter war, wer testweise da so alles zum Einsatz kam: Marc Torrejon spielte beispielsweise gut 20 Minuten. Und auch die anderen noch nicht fitten Spieler wie Grischa Prömel, Nicolai Rapp und Fabian Schönheim bekamen Spielzeit.

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Braucht Union wirklich noch einen Flügelspieler oder ist die Verletzung von Joshua Mees nicht so schlimm?

Sebastian Polter konnte wie erwartet normal mittrainieren gestern. Und nebenbei schlug er auf dem Rückweg vom Sportplatz noch einen Unionsponsor beim Golf (Berliner Zeitung/Kurier, Bild/BZ) und kassierte dafür etwas Geld für die Mannschaftskasse. Im Gespräch mit den Journalisten vor Ort sprach der Angreifer auch darüber, dass er gerne den Schnitt von einem Tor alle zwei Spiele halten würde. Und die Bild (noch nicht online) erklärt noch, wer Sebastian Polters Freundin ist, die seit der Winterpause auf den Instagram-Fotos des Stürmers auftaucht.

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